Tray im Graben HF3 - 第13页
SOKO Tray im Graben SI PLACE HF 3 1 Nachrüstanleitung SO KO Tray im G raben SIPLAC E HF3 Ausgabe 03/2005 13 1.9 Prog rammi erun g unter SIPLACE Pro 1.9.1 Beschreibung Fördere r-T yp 1 1 Ein Ar bitrary- Carrier i st ein v…

1 Nachrüstanleitung SOKO Tray im Graben SIPLACE HF3 SOKO Tray im Graben SIPLACE HF3
Ausgabe 03/2005
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1.8 Teachen der neuen Abwurfposition für Pipetten-
wechsler
: Wechseln Sie nach dem Referenzlauf in den SITEST (Servicetechniker-Modus).
: Führen Sie den Referenzlauf im SITEST durch.
: Wechseln Sie ins Menü "Revolverkopf".
Wählen Sie den entsprechenden Stellplatz aus.
: Wechseln Sie in die Pipettenwechslermagazin-Funktion.
Wählen Sie eine Abwurfbehälterposition an.
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: Schließen Sie mit ESC ab, wenn die Kamera über der hinteren Marke der Abwurfposition
steht. Übernehmen Sie die Position mit dem Button OK.
: Speichern Sie die MA-Daten.
: Verlassen Sie SITEST.
Button LP-Kamera anwählen, in Y-Richtung verfahren;
mit Tasten 1 bis 0 kann die Verfahrweite geändert werden

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1.9 Programmierung unter SIPLACE Pro
1.9.1 Beschreibung Förderer-Typ
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Ein Arbitrary-Carrier ist ein virtueller Förderer, der es ermöglicht, ein oder mehrere Trays zu be-
schreiben, die sich z.B. physikalisch in einer nicht genutzten 2. Transportspur oder ansonsten ir-
gendwo innerhalb des Verfahrbereichs der Hauptachsen des betreffenden Portals befinden. 1
Der Arbitrary-Carrier hat eine virtuelle Breite von 3 Spuren (entspricht der halben Breite eines 8
mm-Gurtförderers). 1
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1.9.2 Tray-Beschreibung
Trays, die auf den Arbitrary-Carrier gestellt werden sollen, müssen in Siplace-Pro für diesen Trä-
gertyp angelegt sein. Es ist nicht zu empfehlen, den Carrier eines bereits definierten Flächenma-
gazins nachträglich zu ändern, weil dadurch u.U. bereits vorhandene Rüstungen ungültig bzw.
inkonststent werden könnten, die dieses Tray ebenfalls verwenden. 1
Die Ursache der dann auftretenden Fehler ist möglicherweise schwer zu finden. 1
Bei der Verwendung von rechteckigen Trays (z.B. JEDEC) wird man ohnehin nicht um eine Neu-
beschreibung herumkommen, weil in der Regel aus Platzgründen das Tray mit seiner Längsseite
entlang des Transports in die Maschine gestellt wird. 1
Bereits für andere Carrier beschriebene Trays (für WPW, MTC, manuelles Tray 30 oder 51) sind
in der Regel mit der X-Achse als kurze Seite beschrieben. 1
Die Längsachse des Trays ist also im Falle des Arbitrary-Carriers in der Regel die X-Achse. 1
Bei der Traybeschreibung für WPW oder MTC (was man ja gewohnt ist) ist die Längsachse die Y-
Achse. 1
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Anmerkung: Es ist nicht möglich, die Orientierung (Winkellage) des Trays auf dem Arbitrary-Car-
rier zu ändern. 1
Es können Offsetwerte für das Tray in X- und Y- Richtung angegeben werden, nicht jedoch ein
Winkel-Offset. 1