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Installation Manual, Station Softw are Version 505.04 Edition 07/2006 121 of 156 4.3.1.13 Setup-Seite „PC Health Status“ In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrich…

Installation Manual Station Software Version 505.04
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4.3.1.12 Setup-Seite „PNP/PCI Configuration“
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglich-
keiten
PNP OS Installed
Yes, wenn das verwendete Betriebssystem Plug-and-Play-
fähig ist (z.B. Win9x); No, wenn nicht
No
Yes
Reset Configuration
Data
Bei Enabled wird das PNP-BIOS angewiesen sämtliche
Geräte und Belegungen neu zu bestimmen.
Enabled
Disabled
Resources
Controlled By
Über die Einstellung Manual können die Interrupts und
DMA reserviert werden, sonst erfolgt eine automatische
Vergabe durch das BIOS (PnP Extention).
Ist kein PNP-Betriebssystem installiert, so sollte Auto
benutzt werden.
Auto (ESCD)
Manual
IRQ Resources
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn unter Resources Controlled
By der Punkt Manual aktiv ist. Drückt man die Enter-Taste,
so erscheint ein Untermenü, in dem die Interrupts für die
Vergabe durch das PNP-BIOS freigeschaltet (Einstellung
PCI/ISA PnP) oder nicht vom PNP-BIOS vergeben werden
(Einstellung Legacy ISA)
PCI/ISA PnP
Legacy ISA
DMA Resources
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn unter Resources Controlled
By der Punkt Manual aktiv ist. Drückt man die Enter-Taste,
so erscheint ein Untermenü, in dem die DMA Kanäle für
die Vergabe durch das PNP-BIOS freigeschaltet
(Einstellung PCI/ISA PnP) oder nicht vom PNP-BIOS
vergeben werden (Einstellung Legacy ISA)
PCI/ISA PnP
Legacy ISA
PCI/VGA Palette
Snoop
Bei manchen Grafikkarten wie Grafikbeschleunigern oder
MPEG-Karten, die nicht dem VGA-Standard entsprechen,
kann die Farbwiedergabe verfälscht sein. In diesem Fall
sollte Enabled eingestellt werden
Enabled
Disabled
Assign IRQ for USB
Bei Enabled wird dem USB-Controller ein PCI-IRQ
zugewiesen.
Enabled
Disabled
PCI INT A
PCI INT B
PCI INT C
PCI INT D
Assignment
Mit dieser Einstellung kann das BIOS angewiesen werden,
einem PCI Interrupt einen definierten IRQ zuzuweisen.
Voraussetzung ist, dass dieser IRQ nicht auf Legacy ISA
gestellt ist. Bei Einstellung Auto vergibt das BIOS den IRQ
automatisch.
Auto
; 3; 4; 5; 7; 9; 10;
11; 12; 14; 15

Installation Manual, Station Software Version 505.04 Edition 07/2006
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4.3.1.13 Setup-Seite „PC Health Status“
In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrichen
die Einstellung bei Optimized Default gekennzeichnet.
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglich-
keiten
Throttling
Temperature
Diese Einstellung gibt an, bei welcher internen
Chiptemperatur der Prozessor automatisch Thermal
Throttling beginnt.
90°C/194°F
;
100°C/212°F
110°C/230°F
Alle anderen Menüpunkte zeigen interne Spannungen an und können nicht verändert werden.
4.3.1.14 Setup Seite “Frequenzy/Voltage Control”
In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrichen
die Einstellung bei Optimized Default gekennzeichnet.
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglich-
keiten
Auto Detect
DIMM/PCI Clk
Ist diese Funktion Enabled, so werden nur CPCI- und
DIMM- Steckplätze mit Takt versorgt, die auch belegt sind.
Enabled
Disabled
Spread Spectrum
Ist diese Funktion Enabled, so wird die Mittenfrequenz der
im Taktsynthesizer erzeugten Takte in engen Grenzen
moduliert. Dadurch wird das Störspektrum verbreitert, die
Amplitude jedoch erniedrigt.
Enabled
Disabled
Installation Manual Station Software Version 505.04
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4.3.2 Festplattenpartitionierung
Erforderliche Partitionierung der Festplatte:
C:-Partition 50 MByte, aktive Bootpartition
D:-Partition 450 MByte, SIPLACE Software
Die Gesamtgröße beider Partitionen darf 504 Mbyte nicht überschreiten.
Zum Partitionieren wird das DOS-Programm fdisk verwendet.
Es kann nach dem Booten mit einer DOS-Systemdiskette über die Kommandozeile aufgerufen
werden oder es startet automatisch beim Installieren des Betriebssystems, falls die Festplatte nicht
ordnungsgemäß eingerichtet wurde.