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0 Einleitung Betriebsanleitung SIPLACE 80 S/F/G 0.1 Allgemeines Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.010.xx 0 - 6 0.1.1.6 Übersicht der Überarbeitung in Ausgabe 07/97 Neue Funktio nen Betroffenes Kapitel / Abschnitt Leitf…

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Betriebsanleitung SIPLACE 80 S/F/G 0 Einleitung
Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.010.xx 0.1 Allgemeines
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0.1.1.2 Übersicht der Überarbeitung in Ausgabe 10/95
0.1.1.3 Übersicht der Überarbeitung in Ausgabe 03/96
0.1.1.4 Übersicht der Überarbeitung in Ausgabe 06/96
0.1.1.5 Übersicht der Überarbeitung in Ausgabe 12/96
Neue Funktionen Betroffenes Kapitel / Abschnitt
30 ml Kartusche 9.7
Überarbeitete Funktionen Betroffenes Kapitel / Abschnitt
Neues LP-Handling 9.2 /9.3
Schneideinrichtung 8.4 /9.2 /9.3
WPW F3 8.6 /9.2 /9.8
Kap. 9.5 entfällt ersetzt durch Kapitel 9.10
Überarbeitete Funktionen Betroffenes Kapitel / Abschnitt
Wartungspläne für G 9.2
Wartung Führungsschiene Kleberauftragskopf 9.7
Wartung O-Ring Pinole bei PW- Revolverkopf 9.5- Seite 24; 11.1
Softwareempfehlung bei PW- Revolverkopf 11.1.2.1
Pipettenkontur Diagramme 17.4
Neue Funktionen Betroffenes Kapitel / Abschnitt
Mehrfachbarcode 5.4
Erweiterte Tischfunktionen 6.9
Verriegelung Pipettenwechsler 6.3.4
Links/-Rechtstransport Betriebsanleitung LR-Unix Abschnitt 12.1 Konfigu-
rations-Editor
Neue Funktionen Betroffenes Kapitel / Abschnitt
LP-Handling, Wartungspläne, Schmiermittel, komplettes Kapitel 9
Neue Pipettenübersicht komplettes Kapitel 17
0 Einleitung Betriebsanleitung SIPLACE 80 S/F/G
0.1 Allgemeines Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.010.xx
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0.1.1.6 Übersicht der Überarbeitung in Ausgabe 07/97
Neue Funktionen Betroffenes Kapitel / Abschnitt
Leitfaden zur Beschreibung von Gehäuseformen 7.7
Neue Zuführmodule 8.1
Neue Pipettenübersichten 9.5, 9.6, 17.2
Tips & Tricks beim Kleben 10.8
Überarbeitete Funktionen Betroffenes Kapitel / Abschnitt
Funktionen Wafflepackwechsler 6.8
Betriebsanleitung SIPLACE 80 S/F/G 0 Einleitung
Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.010.xx 0.1 Allgemeines
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0.1.2 Zum Bestückautomaten SIPLACE 80 S
Der Bestückautomat SIPLACE 80 S ist ein modulares Hochleistungsbestücksystem mit Doppelportalachsen
und zwei Revolverköpfen an einer Station. Während ein Bestückkopf Bauteile aus den Zuführmodulen auf-
nimmt, bestückt der andere Bestückkopf die vorher aufgenommenen und umgekehrt.
Die Qualität der Bestückung wird durch Leiterplattenlageerkennung und Bauelementezentrierung mittels
Visionsystem sowie einer Prüfeinrichtung zur Identitätsprüfung der Bauteile gewährleistet.
Die SIPLACE 80 S Module werden von einem Linienrechner mit UNIX-Betriebssystem mit den notwendigen
Daten versorgt. Über diesen Linienrechner ist auch die Anbindung an ein übergeordnetes Datenverarbei-
tungssystem möglich.
0.1.3 Zum Bestückautomaten SIPLACE 80 F
Der Bestückautomat SIPLACE 80 F ist ein modulares Hochleistungsbestücksystem mit einem Revolverkopf
(Stern-Kopf) und einem IC-Kopf auf einem Portal. Zuerst werden die Bauteile des Revolverkopfes bestückt
und danach die des IC-Kopfes.
Die Qualität der Bestückung wird durch Leiterplattenlageerkennung und Bauelementezentrierung mittels Visi-
onsystem sowie einer Prüfeinrichtung zur Identitätsprüfung der Bauteile gewährleistet.
Optional kann ein Koplanaritäts-Lasermodul eingesetzt werden.
Zur Bauelementebereitstellung können Waffle-Pack-Wechsler eingesetzt werden.
0.1.4 Zum Klebeautomaten SIPLACE G
Der SIPLACE G arbeitet mit drei Klebstoffkartuschen, von denen zwei gleichzeitig zum Einsatz kommen und
simultan Klebstoff auf die Leiterplatte auftragen. Um dies zu ermöglichen, wurde ein spezielles Portal entwic-
ckelt, das neben den beiden großen Basisachsen noch jeweils über eine zusätzliche Achse in X-und Y Rich-
tung verfügt (kx und kY-Achse). Als Grundmodul wurde die SIPLACE 80 F verwendet und anstelle der beiden
Bestückköpfe wird ein Klebekopf, der mit drei Dosiereinheiten ausgerüstet ist, eingesetzt (siehe Abb. 0.4.7
und 0.4.8).
Die erste Dosiereinheit kann mit Hilfe der zusätzlichen Y-Achse in Y-Richtung relativ zum Basiskopf verscho-
ben werden.
Die zweite Dosiereinheit kann mit Hilfe der zusätzlichen X-Achse analog in X-Richtung verschoben werden.
Durch diese Konstruktion ist es möglich, die beiden Dosiereinheiten innerhalb der vorgegebenen Grenzen
unabhängig voneinander zu positionieren und damit simultan arbeiten zu lassen.
Die dritte Dosiereinheit ist am Hauptportal befestigt. Sie wird hauptsächlich dazu verwendet, mit Hilfe einer
größeren Kleberdüse besonders große oder mit einer kleineren Düse besonders kleine Klebepunkte zu set-
zen.