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Betriebsanleitung SIPLACE 80 S/F/G 2 Anzeige- und Bedienelemente Ausgabe 07/97 ab Soft wareversion SR.010.xx 2.2 Ein- und Ausgabegeräte des Automaten 2 - 7 HINWEIS Horizo ntal- und Ve rtikala blenkung sind werk seitig j …

2 Anzeige- und Bedienelemente Betriebsanleitung SIPLACE 80 S/F/G
2.2 Ein- und Ausgabegeräte des Automaten Ausgabe 07/97 Softwareversion SR.009.xx
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Netzspannung EIN/AUS
Diese Anzeige leuchtet, wenn die Netzspannungsversorgung einwandfrei angeschlossen und der Netz-
schalter eingeschaltet sind.
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Helligkeit
Mit diesem Regler können Sie die Helligkeit des Bildschirms einstellen.
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Kontrast
Mit diesem Regler können Sie den Kontrast des Bildschirms einstellen.
HINWEIS
Stellen Sie Helligkeit und Kontrast nicht auf Maximum. Sie verkürzen unnötigerweise die Lebensdauer des
Bildschirms.
2.2.1.2 Bedienelemente auf der Monitorrückseite
Abb. 2.2.2 Bedienelemente auf der Monitorrückseite
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Netzschalter EIN/AUS
Mit diesem Kippschalter schalten Sie den Monitor ein und aus.
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Horizontale Ablenkung
Mit diesem Drehknopf können Sie die horizontale Ablenkung der Bildschirmanzeige einstellen.
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Vertikale Ablenkung
Mit diesem Drehknopf können Sie die vertikale Ablenkung der Bildschirmanzeige einstellen.
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Netzspannungsanschluß
Schließen Sie das Netzkabel zunächst am Monitor an, dann an die mit Masse verbundene Steckdose.

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Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.010.xx 2.2 Ein- und Ausgabegeräte des Automaten
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HINWEIS
Horizontal- und Vertikalablenkung sind werkseitig justiert und brauchen in der Regel nicht nachgestellt zu
werden. In den nachstehend aufgeführten Fällen muß allerdings nachjustiert werden:
• Das Bild kippt: Justieren Sie die Horizontalablenkung nach.
• Das Bild läuft durch: Justieren Sie die Vertikalablenkung nach.
2.2.1.3 Tastatur
Die Tastatur ist eine IBM-MF-kompatible Tastatur mit 104 Tasten und länderspezifischer Belegung (deutsch).
Als Option kann eine Barcode-Decodereinheit integriert werden.
Abb. 2.2.3 Tastatur

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Über ein dehnbares Spiralkabel mit 5-poligem Diodenstecker (DIN) ist sie am Rechner im Steuereinschub
angeschlossen. An der rechten Seite der Tastatur ist die Anschlußbuchse, für den Barcodestift eingelassen.
Die für die Menüführung (Abschnitt 2.3) relevanten Tasten sind in Abb. 2.2.3 stark hervorgehoben.
HINWEIS
Die zum numerischen Block zusammengefaßten Tasten
• Bild auf / ab
•POS 1
• ENDE
• Pfeil auf / ab / links / rechts
sind in diesen Funktionen nur dann aktiv, wenn die NUMLOCK-Funktion (LED-Anzeige erloschen) ausge-
schaltet ist. Anderenfalls ist sie als Zifferneingabetastatur aktiv.
Ist NUMLOCK aktiv (LED leuchtet), können Sie die Funktion einfach zurücksetzen, indem Sie die NUM-Taste
im numerischen Block drücken.
In der untersten Reihe der Tastatur befinden sich zwei Sondertasten mit der Aufschrift „LASER“ und „PROG“
mit eingelassenen LEDs, die aufleuchten, wenn die Funktionen aktiviert sind. Die Taste mit der Aufschrift
"PROG" ist für die Anwahl des Programmiermodus des Barcodestifts vorgesehen, diejenige mit der Aufschrift
"LASER" ermöglicht Ihnen die Umschaltung zwischen Barcodestift und Laser-Scanner-Pistole.
HINWEIS
Achten Sie im Normalbetrieb darauf, daß beide Tastenfunktionen inaktiv sind: beide LEDs sind erloschen.
2.2.1.4 BARCODE-Stiftleser (Option)
Der Barcodelesestift hilft Ihnen insbesondere unter Produktionsbedingungen, Daten schnell und zuverlässig
von Bauelementespulen abzulesen, um zum Beispiel den Vorrat an Bauelementen mit den geforderten Men-
gen aus der Rüstdatei zu vergleichen (Nachfüllkontrolle).
Das erfolgreiche Einlesen eines jeden Datensatzes wird durch ein akustischen Signal quittiert.
2.2.1.5 Schalter am Automaten
Abb. 2.2.4 zeigt die Lage von Hauptschalter, Haubenschalter, Drucktasten für Start und Stop, NOT-AUS-
Taster, Schlüsselschalter und Bauelementezähler am Automaten:
WARNUNG
∆
!
∆
!
Der Schlüsselschalter zum Aufheben bestimmter Sicherheitsfunktionen wie zum Beispiel das Verfahren der
Portalachsen trotz geöffneter Schutzhauben usw. darf nur von entsprechend qualifiziertem Personal zu Ser-
vice- oder Wartungsarbeiten betätigt werden. In allen anderen Fällen ist der Schlüssel vor unbefugtem Zugriff
zu schützen, da sonst schwerwiegende Verletzungen oder Automatenbeschädigungen die Folge sein können.