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Nachrüstanleitung Überbreite LP 242 / 508 mm SIPLACE HS-60 / D4 Ausgabe 08/2006 32 1.8 SW Inst allation und Up date 1.8.1 Inst allation Neuinstallation des Maschinentyps HS-60 / D4 . 1 : Installieren Sie die Software für…

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Nachrüstanleitung Überbreite LP 242 / 508 mm SIPLACE HS-60 / D4
Ausgabe 08/2006
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1.7.1.2 Aufkleber 2
Portal 2 und 4 (in der nähe des Reflektors) (105mm x 41mm) 1
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Attention: Option
maintenance 00194579
HS-60 242/508mm PCB conveyor
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Ausgabe 08/2006
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1.8 SW Installation und Update
1.8.1 Installation
Neuinstallation des Maschinentyps HS-60 / D4. 1
: Installieren Sie die Software für eine Maschine mit dem Maschinen-Nullpunkt innen.
Daher ist nach der Installation zu kontrollieren, ob die Maschinenkonfiguration (SITEST / Menü
„Einstellungen) für den eingebauten Maschinennullpunkt angepasst werden muss. 1
1.8.2 Update
Update einer bereits auf „Breiten Transport“ eingestellten Maschine.
Mit dem Software – Update bleibt die Maschinenkonfiguration unverändert. War vor dem Update
der Maschinen-Nullpunkt „außen“ eingestellt, so bleibt dies erhalten. 1
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1.9 Fehlerszenarien
1.9.1 Fehlerszenario: Versetzen des Maschinennullpunktes ohne anschließen-
dem Durchführen „Verringern / Vergrößern des minimalen Verfahrbereichs
für Portal 3“ und „Maschine kalibrieren nach dem Versetzen des Maschinen-
nullpunktes“
Wird nach dem Versetzen des Maschinennullpunktes der minimale Verfahrbereich nicht ange-
passt, und danach die Maschine kalibriert, ist ein Betrieb der Maschine nicht möglich. 1
1.9.2 Fehlerszenario: Einstellen der erweiterten Transport – Konfiguration „Über-
breite ...“ ohne anschließendem Kalibrieren
Wird nach dem erstmaligen Einstellen der erweiterten Transport – Konfiguration „Überbreite HS-
60“ kein LP – Mapping durchgeführt, so ist der gewonnene Bestückbereich nicht gemappt. 1
Sollte nach dem Ändern der erweiterten Transport – Konfiguration der Transport nicht kalibriert
werden, so sind verschiedenste Probleme beim Einstellen von minimalen / maximalen Transport-
breiten möglich. Dies kann auch Auswirkungen auf andere Leistungsmerkmale wie z.B. das Lei-
stungsmerkmal „Flexibler Doppeltransport“ haben. 1
1.9.3 Fehlerszenario: Verwenden eines falschen Förderertypen
Es liegt in der Verantwortung des Bedieners, nur Standard-Förderer zu stellen. Von Seiten der
Station erfolgt hierfür keinerlei Kontrolle. Wird dies ignoriert, kann es zu Problemen während des
Bestückens führen, bei denen die Maschine ausgeschalten werden muss. 1
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