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4 Aufstellen und Inbetriebnahme Betriebsanleitung SIPLACE CA-Serie 4.8 Länge der Gurtabfallrutsche SIPLACE X an die LP-Transporthöhe anpassen Ausgabe 08/2011 DE 328

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Betriebsanleitung SIPLACE CA-Serie 4 Aufstellen und Inbetriebnahme
Ausgabe 08/2011 DE 4.8 Länge der Gurtabfallrutsche SIPLACE X an die LP-Transporthöhe anpassen
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4.8.2 Länge der Gurtabfallrutsche einstellen
4.8.2.1 LP-Transporthöhe 830 mm
Lösen Sie die beiden Sechskantmuttern M4 (Pos. 3 in Abb. 4.8 - 1).
Nehmen Sie die Verlängerung (Pos. 2 in Abb. 4.8 - 1) ab.
4.8.2.2 LP-Transporthöhen 900 mm - 950 mm
Lockern Sie die beiden Sechskantmuttern M4 (Pos. 3 in Abb. 4.8 - 1).
Justieren Sie die Verlängerung (Pos. 2 in Abb. 4.8 - 1) so, dass der Abstand zwischen der
Unterkante und dem Boden maximal 320 mm + 20 mm beträgt (siehe Abb. 4.8 - 1
).
4 Aufstellen und Inbetriebnahme Betriebsanleitung SIPLACE CA-Serie
4.8 Länge der Gurtabfallrutsche SIPLACE X an die LP-Transporthöhe anpassen Ausgabe 08/2011 DE
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Betriebsanleitung SIPLACE CA-Serie 5 Aufgaben an der Maschine
Ausgabe 08/2011 DE 5.1 Personalprofile
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5 Aufgaben an der Maschine
Dieses Kapitel enthält eine Anzahl von Themen, die Sie bei der täglichen Arbeit an einer
SIPLACE-Linie unterstützen sollen.
So wird Ihnen z. B. Hilfestellung gegeben, wie Sie schon im Vorfeld die notwendigen Maßnahmen
treffen können, um die Maschinenstillstandszeiten zu minimieren, so dass eine möglichst hohe
Effizienz der SIPLACE-Linie bei der Produktion erreicht wird.
Darüber hinaus werden in diesem Kapitel die Aufgaben des Bedieners und des Einrichters in
einem sogenannten Bediener- bzw. Einrichterprofil beschrieben.
5.1 Personalprofile
5.1.1 Bediener
5.1.1.1 Aufgaben des Bedieners
Das Bedienpersonal sollte in der Regel das SIPLACE Operation-Training besucht haben oder
durch geschultes Personal eingewiesen sein.
Dem Bedienpersonal sollten folgende Aufgaben übertragen werden:
Überprüfen der Zuordnung von Bauelementen zu den Zuführmodulen
Dazu sollte mehrmals täglich, am besten zu Schichtanfang, eine Rüstkontrolle durchge-
führt werden um sicherzustellen, dass die richtigen Bauelemente gerüstet sind.
Versorgung der Zuführmodule mit genügend Bauelementen
Rechtzeitiges Nachfüllen der Bauelemente, rechtzeitiges Anspleißen der Gurte und wech-
seln des Wafer-Magazin
Rechtzeitiges Entleeren des Deckfolienbehälters (z. B. nach jedem Spleißvorgang)
Überprüfen der Bauelemente auf richtige Abhollage (siehe Abb. 5.9 - 1
)
Überprüfen des Materialflusses der Leiterplatten sowohl im Eingabe- als auch im Ausgabe-
band
Überprüfen der Bestückqualität
Stichprobenartige Kontrolle der Leiterplatten vor dem Lötofen
Beachtung der EGB-Vorschriften
Beachtung der Störungsanzeigen und Srungsmeldungen an der Station und Weitergabe
der Informationen an den Einrichter, wenn nötig
Durchführung der in der Instandhaltungsanleitung spezifizierten Wartungsarbeiten