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6 Visionfunktionen Betriebsanleitung HS-50
6.5 Marke teachen Software-Version 5.01 Ausgabe 01/99
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Å Mit ’ESC’ verlassen Sie diese Option.
 2SWLRQ¶7DEHOOHHLQVWHOOHQ¶
Bei Aktivierung der Option wird die Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit mit Tabelle 5 einstel-
len’ eingeblendet.
Marke-Nr. = 8 Eindeutigkeit = 70Darst. mit Tafel 2
Betriebsanleitung HS-50 6 Visionfunktionen
Software-Version 5.01 Ausgabe 01/99 6.5 Marke teachen
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Sie haben die Möglichkeit, folgende Parameter zu wählen:
Anzahl der Sektionen, die die Transformationstafel enthalten soll: Anzahl zwischen 1 … 5
Wahl von Wertepaaren: bei 5 Sektionen sind 10 Wertepaare zugelassen.
$ XIEDXGHU$XVZDKOER[¶.RQWUDVWHPSILQGOLFKNHLW7DEHOOHHLQVWHOOHQ¶
Numerische Darstellung der Tabelle 5
Die numerischen Werte werden im oberen Teil der Auswahlbox ausgegeben. Das sind:
Sektion: Anzahl der Sektionen
OUT-Anf: OUT-End: Wertebereiche für die Transformation der einzelnen Sektionen
IN: Bereichsgrenzen der einzelnen Sektionen
*UDILVFKH'DUVWHOOXQJGHU7DEHOOH
In der Grafik repräsentieren
die Abszisse (x-Achse) den Bereich der Eingangswerte, aufgeteilt in Sektionen.
die Ordinate (y-Achse) die Ausgangswerte mit der Farbzuordnung.
Bildlauffeld
Bildlaufleiste
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6FKDOWIOlFKHQ
Å ’Übernehmen’: Klicken Sie die Schaltfläche ’Übernehmen’ an, wenn Sie die Einstellungen
abspeichern wollen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
Å ’Abbruch’: Mit ’Abbruch’ verwerfen Sie die Einstellungen. Die Auswahlbox wird ausgeblen-
det.
Å ’Hilfe’
Mit der ’Hilfe’-Schaltfläche rufen Sie erläuternde Informationen zur Darstellung am Bild-
schirm auf.
Å ’Defaultwerte’: Klicken Sie das Schaltfeld ’Defaultwerte’ an, wenn die Programmierung der
Transformationstabelle gescheitert ist. Die Transformationstabelle wird bei Auswahl dieser
Option mit Standardwerten vorbelegt. Danach können Sie erneut mit der Programmierung
der Tabelle 5 beginnen.
Å Eingabefeld ’Anzahl’
Sie können die Anzahl der Sektionen wählen, indem Sie
Å den numerischen Wert direkt in das Anzeigefeld eingeben oder
Å das Bildlauffeld in der Bildlaufleiste mit der Maus nach rechts oder links bewegen. Damit
durchlaufen Sie den Wertebereich von 1 ... 5 und wieder zurück.
Å den linken oder rechten Pfeil in der Bildlaufleiste anklicken. Sie inkrementieren bzw. de-
krementieren damit die Anzahl der Sektionen.
3URJUDPPLHUHQGHU7UDQVIRUPDWLRQVWDEHOOH
Festlegen der Ausgangswerte
Positionieren Sie den Mauszeiger jeweils auf die Endpunkte der Transformationsgeraden
einer jeden Sektion. Die Endpunkte sind mit kleinen, horizontalen Strichen markiert. Es er-
scheint ein vertikaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie die linke Maustaste und be-
wegen Sie den Pfeil nach oben oder nach unten. der gewählte Endpunkt der
Transformationsgeraden wird verschoben und der numerische Wert in OUT-Anf. bzw.
OUT-End angezeigt.
Wahl der Sektionsgrenzen
Die grafische Darstellung in Abb. 6.5 - 19 zeigt äquidistante Sektionsgrenzen mit den Be-
reichen 0 - 50, 51 - 100 usw. Sie haben die Möglichkeit, diese Sektionsgrenzen zu verän-
dern. Die Grenzen 0 und 255 sind allerdings fest vergeben und können deshalb nicht
verschoben werden.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine Sektionsgrenze mit Ausnahme von 0 und 255,
so erscheint ein horizontaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie nun die linke Maus-
taste und ziehen Sie die Sektionsgrenze mit dem Mauszeiger in die gewünschte Richtung.
Der entsprechende numerische Wert wird unter ’IN:’ angezeigt.
Haben Sie Ihre Transformationstabelle programmiert, können Sie die Auswahlbox mit
’Übernehmen’ oder ’Abbruch’ verlassen. Haben Sie kein befriedigendes Ergebnis erzielt,