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Betriebsanleitung SIPLACE HS-50 2 Betriebssicherheit Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99 2.1 Sicherheitshinweise 47 %HWULHEVVLFKHUKHLW 6LFK HUKHLW VKLQZ HLVH .RQYHQWLRQ]XU9 HUZ HQGXQJY RQ*HIDKUHQV\ PE…

1 Einleitung Betriebsanleitung SIPLACE HS-50
1.15 Baugruppenübersicht - LP-Transport Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99
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Die Transportbänder werden von Gleichstrommotoren angetrieben. Für jeden Bestückbereich
gibt es einen Hubtisch zum Klemmen der Leiterplatten. Die Breitenverstellung des LP-Trans-
ports erfolgt entweder
– über das Menü oder
– per Linienrechner
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Leiterplattenformat 50 mm x 50 mm bis 368 mm x 460 mm
2" x 2" bis 14,5 " x 18 "
Leiterplattendicke 0,3 mm bis 4,5 mm
Max. Leiterplattenwölbung Nach oben: 4,5 mm - LP-Dicke
Nach unten: 0,3 mm + LP-Dicke
Freiraum auf LP-Unterseite Standard: 25 mm
Option: max. 40 mm
LP-Transporthöhe 830 ± 15 mm (Standard)
950 ± 15 mm (Option) SMEMA
Typ der Schnittstelle Siemens (Standard)
SMEMA (Option)
BE-freier Führungsrand 3 mm
LP-Wechselzeit 2,5 s
Leiterplattenformat 50 mm x 50 mm bis 368 mm x 216 mm
2" x 2" bis 14,5 " x 8,5 "
Feste Transportkante Rechts (Standard), links (Option)
Bestückinhalt je Transport Synchron: gleich oder unterschiedlich
Asynchron: gleich
LP-Breite je Transport Synchron: unterschiedlich
Asynchron: gleich
Inkpunkterkennung Synchron: nicht möglich
Asynchron: möglich
Automatische Breitenverstellung Synchron: nicht möglich
Asynchron: möglich

Betriebsanleitung SIPLACE HS-50 2 Betriebssicherheit
Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99 2.1 Sicherheitshinweise
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%HWULHEVVLFKHUKHLW
6LFKHUKHLWVKLQZHLVH
.RQYHQWLRQ]XU9HUZHQGXQJY RQ*HIDKUHQV\PEROHQ
Diese Anleitung enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermei-
dung von Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise sind durch Warndreiecke hervorge-
hoben und je nach Gefährdungsgrad folgendermaßen dargestellt:
GEFAHR oder
im Sinne dieser Anleitung bedeutet, daß Tod, schwere Körperverletzung oder erheblicher
Sachschaden eintreten werden, wenn die Gefahrenhinweise nicht beachtet werden.
WARNUNG oder
im Sinne dieser Anleitung bedeutet, daß Tod, schwere Körperverletzung oder erheblicher
Sachschaden eintreten können, wenn die Warnhinweise nicht beachtet werden.
VORSICHT oder
im Sinne dieser Anleitung bedeutet, daß eine leichte Körperverletzung oder ein Sachschaden
eintreten kann, wenn die Vorsichthinweise nicht beachtet werden.
HINWEIS
im Sinne dieser Anleitung ist eine wichtige Information über das Produkt oder den jeweiligen
Teil der Anleitung auf die besonders aufmerksam gemacht werden soll.
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Qualifiziertes bzw. ausreichend geschultes Personal bedeutet, daß diese Personen mit der
Aufstellung, dem Betrieb und der Instandhaltung des Bestückautomaten und der Zusatzge-
räte vertraut sind und über eine entsprechende Qualifikation verfügen, wie z.B:
– Die Ausbildung oder Unterweisung bzw. Berechtigung, Stromkreise und Anlagenteile ge-
mäß den Standards der Sicherheitstechnik ein- und auszuschalten, freizuschalten, zu er-
den oder zu kennzeichnen.

2 Betriebssicherheit Betriebsanleitung SIPLACE HS-50
2.1 Sicherheitshinweise Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99
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– Die Ausbildung oder Unterweisung gemäß den Standards der Sicherheitstechnik in Pflege
und Gebrauch einer angemessenen Sicherheitsausrüstung.
– Die Schulung in Erster Hilfe.
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WARNUNG Das Produkt darf nur für die in den Katalogen und den technischen
Beschreibungen vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfoh-
lenen bzw. zugelassenen Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden. Der einwand-
freie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße
Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und Instandhaltung voraus.
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WARNUNG
Zur Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit müssen folgende Punkte unbedingt beachtet
werden:
Å Öffnen Sie niemals eine Schutzhaube, wenn Sie mit dem Ablauf und der Funktion der Ma-
schine nicht vollständig vertraut sind! Die Schutzhauben dürfen während des Betriebes nur
dann geöffnet werden, wenn Sie dazu in dieser Anleitung oder im Dialog mit der Stations-
software aufgefordert werden!
Å Der Schlüsselschalter darf nur von qualifiziertem und geschultem Personal auf Einrichtbe-
trieb ("I") gestellt werden!
Der Schlüsselschalter darf während des Betriebes nur dann in Stellung "I" (Einrichtbetrieb)
gedreht werden, wenn Sie dazu in dieser Anleitung oder im Dialog mit der Stationssoftware
aufgefordert werden!
Å Bringen Sie bei eingeschalteter Station niemals Ihren Kopf oder Ihre Arme in den Verfahr-
bereich der Portale!
Å Änderungen irgendwelcher Art dürfen auf keinen Fall vorgenommen werden, solange über
deren Auswirkung für die Gesamtfunktion der Anlage keine volle Klarheit besteht!
Å Das Einrichten, Umrüsten und Instandhalten der Stationen darf nur von entsprechend ge-
schultem Personal vorgenommen werden!