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Betriebsanleitung SIPLACE D1i/D2i 3 Technische Daten des Automaten Ab Softwareversion SR.605.03 SP2 Ausgabe 10/2012 3.8 LP-Transportsystem 133 3.8.3.7 T ransport art synchron Beschreibung 3 Im synchrone n Betrieb werden …

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3 Technische Daten des Automaten Betriebsanleitung SIPLACE D1i/D2i
3.8 LP-Transportsystem Ab Softwareversion SR.605.03 SP2 Ausgabe 10/2012
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in das jeweilige Bearbeitungsband transportiert wurde. Die Leiterplatten werden nacheinander
bestückt.
Wird der Bestückablauf unterbrochen, so wird die Transportschnittstelle gesperrt und die Leiter-
platten, die zu diesem Zeitpunkt in den Bearbeitungsbändern liegen, werden fertigbestückt.
Die Transportschnittstelle wird für beide Transportspuren gleichzeitig gesperrt bzw. freigegeben.
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Abb. 3.8 - 4 Transportarten
Transportart synchron
Transportart asynchron
Betriebsanleitung SIPLACE D1i/D2i 3 Technische Daten des Automaten
Ab Softwareversion SR.605.03 SP2 Ausgabe 10/2012 3.8 LP-Transportsystem
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3.8.3.7 Transportart synchron
Beschreibung 3
Im synchronen Betrieb werden zwei Leiterplatten gleicher Größe gleichzeitig in die Bestückposi-
tion gebracht. Sie müssen als gemeinsamer Nutzen bearbeitet werden.
Damit wird die Bearbeitung von Ober- und Unterseite einer Leiterplatte in einer Linie ermöglicht.
Die Zeit, die für den Leiterplattentransport anfällt, reduziert sich, da immer zwei Leiterplatten
gleichzeitig transportiert werden. Zudem wird eine bessere Auslastung der Pipettenkonfiguration
erzielt.
Leiterplatten auf den Transportspuren 1 und 2 werden synchron (d.h. die Transportbänder sind
unabhängig voneinander, werden aber synchron angesteuert) auf den Transportstrecken bewegt.
Der Bestückinhalt für Transportspur 1 und 2 muss über zwei Einzelschaltungen in einem Nutzen
organisiert werden. (Siehe Betriebsanleitung SIPLACE Pro).
Ist nur eine Transportspur beim Start des Bestückablaufs belegt, wird die Einzelschaltung dieser
Transportstrecke als "nicht zu bestücken" identifiziert.
Beim synchronen Betrieb des LP-Doppeltransports wird die Option "LP-Datenweitergabe"
(Whispering Down The Line) deaktiviert. Der LP-Barcode-Betrieb wird in diesem Modus nicht un-
terstützt. Die Option "Globaler Inkpunkt" ist nicht zugelassen.
3
3.8.4 Steuerung und Breitenverstellung
3.8.4.1 Steuerung mit dem Einzelfunktionenmenü
Informationen zur Steuerung des LP-Doppeltransportsystems und zum Einzelfunktionenmenü fin-
den Sie in der Online-Hilfe.
3.8.4.2 Automatische Breitenverstellung
Die Transportbänder werden nach Erhalt des Kommandos nacheinander auf die Sollbreite einge-
stellt. Dabei sind unterschiedliche Breiten möglich.
Detaillierte Informationen zur Umstellung der Transportspurbreite entnehmen Sie bitte der Online-
Hilfe.
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3.8.5 Technische Daten
3.8.5.1 Technische Daten des LP-Einfachtransports
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Feste Transportseite rechts oder links
Leiterplattenformat
Standard (Länge x Breite)
Konfiguration "Breite LP"
Option "Lange LP"
Option "Lange LP" und
Konfiguration "Breite LP"
50 x 50 mm² bis 460 x 460 mm²
a
)
50 x 50 mm² bis 460 x 508 mm²
a
)
50 x 80 mm² bis 610 x 460 mm²
a
)
50 x 80 mm² bis 610 x 508 mm²
a
)
Leiterplattendicke
Standard 0,3 mm bis 4,5 mm ± 0,2 mm
(stärkere LP auf Anfrage)
Leiterplattenwölbung siehe Abschnitt 3.8.8
, Seite 136
LP-Gewicht max. 3 kg
Freiraum auf LP-Unterseite
Standard
Option
25 mm ± 0,2 mm
max. 40 mm ± 0,2 mm
BE-freier Führungsrand 3 mm
LP-Wechselzeit < 2,5 s
LP-Positioniergenauigkeit ± 0,5 mm
LP-Transporthöhe 830 mm ± 15 mm (Standard)
900 mm ± 15 mm (Option)
930 mm ± 15 mm (Option)
950 mm ± 15 mm (Option SMEMA)
Typ der Schnittstelle Siemens / SMEMA
b
Schlechtmarkenerkennung möglich
Manuelle Breitenverstellung Standard
a) Achten Sie bei LP-Breiten > 450 mm darauf, dass auch die Peripheriemodule diese LP-Breiten verarbeiten
können.
b) Option