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Stationssoftw are 708.1 SP2 / Versionsbeschreibu ng Ausgabe 10/2015 E dition 29 Fehlertoleranter Betrieb des T win - Kopfes – Wenn das Segment 1 dea ktiviert oder au skonfiguriert wird, kann es sein, da s z.B. einzeln e …
Stationssoftware 708.1 SP2 / Versionsbeschreibung Ausgabe 10/2015 Edition
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Betriebsstundenzähler
– Beim abrupten Ausschalten des Bestückautomaten oder direkten "Shutdown" der
Stationssoftware-Konsole wird der aktuelle Wert nicht in das EPROM auf der E/A-Baugruppe
geschrieben. Die Differenz zum letzten Speicherzeitpunkt geht in diesen Fällen verloren
(Abweichung maximal 5 Minuten).
– Der Betriebszählerstand geht verloren, wenn zwei oder mehr von den Komponenten E/A-
Baugruppe, GCU oder Stationsrechner ausgetauscht werden.
Automatische Erkennung der Pipetten-ID
– Keine Unterstützung für Twin-Köpfe und SOKO-Pipetten der C&P-Köpfe.
Flexible Steuerung der Bedienebene-Berechtigungen
– Es wird keine Meldung ausgegeben, dass eine neue Bedienebene aktiv ist.
– Die Berechtigungen können ausschließlich über Maus/Trackball geändert werden (Klick mit der
rechten Maustaste). Eine Änderung via Touchscreen ist nicht möglich.
Bestückautomat X4i S
– Bei dem Bestückautomaten X4i S ist der Verfahrbereich in X-Richtung für die Portale 2 und 4
eingeschränkt.
TrayStack Feeder AX
– Der Förderer wird nur auf dem Bestückautomaten X4i S unterstützt und kann nur auf Stellplatz
2 und 3 gestellt werden.
– Neben dem Förderer kann nur ein Dipp-Modul LDU-X montiert sein.
– Wenn 2 TrayStack Feeder AX zusammen mit einem LDU-X eingebaut sind, muss der Tisch in
der Autokonfiguration manuell ausgewählt werden.
– Keine Pipettenwechsler unterstützt.
– Einsatz von stationärer Kamera ist nicht möglich.
– Nur Bestückkopf CPP wird unterstützt.
– Förderer und Bestückköpfe werden weder in SIPLACE Pro noch in der Stationssoftware
überwacht.
– Bedingt durch die Hardware kann die Reihenfolge der Bauelemente (Kette) nicht garantiert
werden. Deswegen ist keine Rüstkontrolle mit SIPLACE Setup Center möglich.
– Nach einem Neustart der Maschine oder nach einem Verriegeln / Entriegeln des Förderers,
muss der Förderer jedes Mal über die Tasten auf dem Förderer manuell aktiviert werden.
– Bei Verwendung ohne Entsorgeband, kann es zu unvollständigen Kopfzyklen kommen, die
eine Reduktion der Bestückleistung verursachen.
– Wenn kein freier Platz zum Zurücklegen vorhanden ist, wird das Bauelement entsorgt.
Feineinstellung Schrittweite am Förderer
Für Förderertypen < 12 mm muss die aktuell im Förderer eingestellte Schrittweite > 4 mm sein, um
die gleiche Funktionalität wie über das Bedienfeld des Förderers zu haben und Fehleinstellungen
bei kleineren Schrittweiten zu vermeiden.
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Fehlertoleranter Betrieb des Twin-Kopfes
– Wenn das Segment 1 deaktiviert oder auskonfiguriert wird, kann es sein, das z.B. einzelne
Abhol- oder Bestückpositionen aufgrund des eingeschränkten Verfahrbereichs von Segment 2
nicht erreicht werden können. Die Maschine hält mit einer Fehlermeldung an und die
Leiterplatte kann nicht fertig bestückt werden. Es findet keine Vorabprüfung der Machbarkeit
bei Auftragsvorgabe oder beim Einfahren der Leiterplatte statt.
– Kalibrieren des Kopfes mit deaktiviertem oder auskonfiguriertem Segment 1 ist nicht möglich.
Falls dies notwendig wird, muss das funktionierende Segment auf die Position von Segment 1
ummontiert werden.
– Keine CAN-Kommunikation mit einem auskonfigurierten Segment.
– Keine Überwachung der Z-Sicherheit für ein auskonfiguriertes Segment.
– Ein auskonfiguriertes Segment wird nicht aktiv gesichert, sondern wird grundsätzlich vom
Rückholzylinder gehalten. Das Segment wird ausreichend hoch gehalten, so dass keine
Berührungsgefahr mit bestückten Bauelementen besteht. Gegebenenfalls muss die Pipette
manuell abgenommen werden.
– Wenn ein langes/breites Bauelement vom aktiven Segment bestückt wird, findet keine
Überprüfung auf Abstreifen des Bauelements am auskonfigurierten Segment statt.
LP-Barcode-Erkennung mit Molex Traceability-Pad
– Barcode-gesteuerte Fertigung wird nicht unterstützt.
– Traceability ist erst möglich, nachdem der Barcode erfolgreich gelesen wurde. Deswegen sollte
das Traceability Pad im Bearbeitungsbereich 1 des ersten Automaten einer Linie bestückt /
gelesen werden. Nur dann ist gewährleistet, dass die Traceability-Informationen für alle
Stationen einer Linie korrekt gespeichert werden können.
– Keine Plausibilitätsprüfung, ob die Bestückposition zu nahe an einem Bauelement liegt.
– Barcodes können von SIPLACE Vision nur zuverlässig gemessen werden, wenn die
Bauelementhöhe (ohne LP-Wölbung) an der Position des Traceability-Pads < 1,5 mm ist.
– Wenn die Bestückposition geteacht wird, wird die Barcode-/Markenposition nicht entsprechend
bewegt.
Bestückkopf C&P20 M
Wird nur auf den Bestückautomaten der CA-Serie und auf SIPLACE X4 S micron / X4i S micron
unterstützt.
Bestückkopf C&P20 P
Wird nur auf den Bestückautomaten der X-Serie S unterstützt.
Bestückkopf Twin VHF
– Wird nur auf dem Bestückautomaten SX1/SX2 V2 mit einem höheren Portal unterstützt.
– Kein schneller Portaltausch möglich.
– Darf nicht zusammen mit dem Bestückkopf VHF P&P auf einer Maschine eingesetzt werden.
SIPLACE JTF-S
– Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2 und der X-Serie S unterstützt.
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SIPLACE JTF-M
– Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2, X4i S micron und der X-Serie S unterstützt.
– Auf dem Bestückautomaten SX1/SX2 V2 können auf dem Stellplatz mit dem JTF-M keine
Gurtförderer daneben gestellt werden, weil kein Leergurtleitkanal vorhanden ist.
SIPLACE Wafer-Systeme
– Wird nur auf den Bestückautomaten der CA-Serie unterstützt.
– Ein spezieller Tisch ist erforderlich.
Externe virtuelle Inkpunkt-Bearbeitung
– Nur für Stationen mit Stationssoftware-Version ab 707.0 und SIPLACE Pro-Version ab 11.1
möglich.
– Physische und virtuelle Inkpunkte dürfen nicht gemischt werden.
– Die Leiterplatte darf keine aktiven Inkpunkte enthalten.
Software-Installation auf ältere Bestückautomaten
Bei der Installation der Stations-Software auf ältere Bestückautomaten der X- oder X S-Serie, die
am Stellplatz 2 einen Bestückkopf CPP und dort auch einen gestellten MTC haben, kommt eine
Meldung, dass der Verfahrbereich neu aufgenommen werden muss.
Dies passiert einmalig, um die Pufferüberwachung zu initialisieren. Danach wird überprüft, ob ein
Umbau stattgefunden hat, der eine erneute Kalibrierung des Verfahrbereichs notwendig macht.
Bestückköpfe CPP / Twin Head auf SIPLACE CA-Serie
– Stationäre Kameras können nur auf den Stellplätzen 1 und 3 eingebaut werden.
– Der Bestückkopf Twin Head kann nur am Stellplatz 3 eingebaut werden.
– Auf SIPLACE Wafer-Systeme wird der Bestückkopf CPP nur in der Hochposition unterstützt.
Messen und Ändern der vom BE-Sensor gemessenen Höhe des Bauelements an der Station
– Nur für Bestückköpfe, die mit einem BE-Sensor ausgestattet sind.
– Nur bei Pipetten-/Bauelementkombinationen, bei denen die BE-Höhe über den BE-Sensor
gemessen wird.
– Der BE-Sensor führt keine Messung durch, wenn die Messung der BE-Höhe wegen SIPLACE
Pro-Richtlinien ausgelassen wird.
Conveyor Carrier X
– Keine Überprüfung des Verfahrbereichs.
– Keine Abholsimulation.
– Der Conveyor Carrier X verwendet virtuell eine Spur auf einem Tisch. Wenn der reelle Tisch
voll belegt sein sollte, muss der Bediener gegebenenfalls einen Förderer vom Tisch entfernen,
um Platz für den virtuellen Förderer zu schaffen.
– Kein I-Placement-Modus.
– Der SIPLACE Pro-Optimierer berücksichtigt keine Zeiten für den Austausch eines
Flächenmagazins zum Auffüllen von Bauelementen.