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Betriebsanleitung SIPLACE SX1/SX2 3 Technische Daten und Baugruppen Ab Softwareversion SR.706.1 SP1 Ausgabe 10/2014 3.9 X-Zuführmodule für SIPLACE SX1/SX2 169 3.9.6 Energie- und Dateninterfa ce (EDIF) für X-Zuführmodule …

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3 Technische Daten und Baugruppen Betriebsanleitung SIPLACE SX1/SX2
3.9 X-Zuführmodule für SIPLACE SX1/SX2 Ab Softwareversion SR.706.1 SP1 Ausgabe 10/2014
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3.9.5.3 Zuführmoduladapter für die X-Serie mit Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)
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Abb. 3.9 - 19 Zuführmoduladapter für die X-Serie mit Reject Conveyor
(1) Adapter für Zuführmodule der X-Serie (Artikel-Nr. 00141305-xx)
(2) Adapterplatte für Reject Conveyor (Artikel-Nr. 00141308-xx)
(3) Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)
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3.9.6 Energie- und Dateninterface (EDIF) für X-Zuführmodule
Artikel-Nr. 00141247-xx Energie- und Dateninterface für Zuführmodul X
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Abb. 3.9 - 20 Energie- und Dateninterface für X-Zuführmodule
(1) Entriegelungstaste zum Lösen der Verriegelungsklinke
(2) Bedienfeld
(3) Datenkabel
(4) Stromversorgungskabel
(5) Elektronikgehäuse
(6) Ausklappbare Füße
(7) Omega-Profil zur Führung der Zuführmodule
(8) Verriegelungsklinke
(9) Aufnahmebohrung für den vorderen Zentrierstift des Zuführmoduls
(10) Basisplatte
(11) Gurtrollenhalter
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3.9.6.1 Beschreibung
Mit Hilfe des Energie-/Dateninterface können X-Zuführmodule auch außerhalb des Automaten
und des Vorrüstplatzes in Betrieb genommen werden. Das Interface besteht aus einem Alumini-
umrahmen mit Omega-Profil (Pos. 7 in Abb. 3.9 - 18
, Seite 167) zur Aufnahme und Führung der
Zuführmodule. Das Zuführmodul wird wie beim X-BE-Wagen mit den Gleitführungen auf das
Omega-Profil aufgesetzt und nach vorne geschoben, bis der vordere Zentrierstift des Zuführmo-
duls in die Aufnahmebohrung (Pos. 9 in Abb. 3.9 - 18
, Seite 167) vollständig eintaucht. Die Ver-
riegelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.9 - 18
, Seite 167) arretiert das Zuführmodul in dieser Position.
Zum Entfernen des Zuführmoduls drücken Sie einfach die Entriegelungstaste (Pos. 1 in Abb.
3.9 - 18
, Seite 167). Die Verriegelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.9 - 18, Seite 167) wird nach unten
gedrückt und gibt das Zuführmodul frei. Ausklappbare Füße (Pos. 6 in Abb. 3.9 - 18
, Seite 167)
stabilisieren die Lage des Energie- und Dateninterfaces, insbesondere bei breiten Zuführmodu-
len.
Das Elektronikgehäuse (Pos. 5 in Abb. 3.9 - 18
, Seite 167) beherbergt die Steuerelektronik für das
Energie- und Dateninterface. Das Bedienfeld (Pos. 2 in Abb. 3.9 - 18
, Seite 167) besteht aus Start-
und Stopptaster und zwei LED für die Statusanzeige. Die Kommunikation mit einem PC erfolgt
über das Datenkabel (Pos. 3 in Abb. 3.9 - 18
, Seite 167). Das Stromversorgungskabel (Pos. 4 in
Abb. 3.9 - 18
, Seite 167) wird an die mitgelieferte Stromversorgung angeschlossen.
3.9.6.2 Verwendung
Das Energie- und Dateninterface dient zur Überprüfung, Instandhaltung und Reparatur von X-Zu-
führmodulen. Darüber hinaus kann es für die LP-Produktion zum Vorrüsten verwendet werden.
Das Energie- und Dateninterface wird dazu an der Basisplatte (Pos. 10 in Abb. 3.9 - 20
, Seite 169)
befestigt. Auch der Gurtrollenhalter (Pos. 11 in Abb. 3.9 - 20
, Seite 169) ist an die Basisplatte mon-
tiert. Bei eingelegtem Bauelementegurt können Sie die Schrittweite, die Abholposition und die
Transportgeschwindigkeit überprüfen oder neu vorgeben. Eine ausführliche Bedienungsanleitung
beschreibt die Handhabung des Interface und die Servicearbeiten dazu.
3.9.6.3 Lieferumfang
Single Slot EDIF
Netzteil, 100 - 120 / 200 - 240 V~, +30V-, 4,3 A
Basisplatte mit Gurtrollenarm
Bedienungsanleitung