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C&P20A Teileübersicht mit F unktionsbeschreibung Übersicht Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE 218 Funktio nsweise d es Druckregelventi ls Funktionsweise des Druckregelventils Z-Achse 7.2.3.2 Z-Achse Legende A …

C&P20A
Übersicht Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung
217 Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE
Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung
7.2.3 Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung
Druckregelventil
7.2.3.1 Druckregelventil
C&P20A - Funktionseinheiten
Teile des C&P20A
In diesem Abschnitt werden die Hauptbestandteile des
C&P20A beschrieben und deren Funktion erklärt.
Die Reihenfolge der Beschreibung entspricht auch der
Demontage der Teile im Servicefall.
Legende
1. C&P20A komplett
2. E/D-Übertrager
3. Vakuumerzeuger Bestückkreis
4. Pneumatische Rückholeinheit
5. Z-Antrieb
6. BE-Sensor
7. Sternmotor
8. Zwischenverteilerplatine
9. Laufring
10. DP-Antrieb
11. BE-Kamera
12. Schalldämpfer für Haltekreis
Druckregelventil (digital)
▪ Das Druckregelventil versorgt den Abhol-/
Bestückkreis mit Vakuum während des
Abholvorgangs und schaltet beim Bestückvorgang
auf Blasluft um.
▪ Das Druckregelventil ist mit zwei Schrauben am
Bestückkopf befestigt und kann im Servicefall
ausgetauscht werden.
Legende
1. Druckluftanschluss
2. Vakuum/Blasluft zum Bestück/Abholkreis
3. Abluft, zur Kühlung des X-Linearmotors (nur bei SX4
und X-Serie)
4. Energie- und Datenversorgung
5. Befestigung des Druckregelventils

C&P20A
Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung Übersicht
Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE 218
Funktionsweise d es Druckregelventi ls
Funktionsweise des Druckregelventils
Z-Achse
7.2.3.2 Z-Achse
Legende
A : Kolbenstellung für max. Vakuum beim Abholen
B : Kolbenstellung für Blasluft beim Bestücken
1. Druckluftzufuhr
2. Venturidüse
3. Je nach Kolbenstellung Vakuum- bzw.
Blasluftausgang
4. Kolben
5. Motor
▪ Nach der Initialisierung steht der Kolben in einer
"Mittelstellung", bei der weder Vakuum noch Blasluft
an der Pipette anliegt.
▪ Beim Abholvorgang ist der Kolben immer in der
Offen-Position, so dass maximales Vakuum erzeugt
wird und an der Pipette anliegt. Die Umschaltzeit
(Druckaufbauzeit) zwischen max. Vakuum von –
850 mbar auf max. Blasluft +200 mbar ≤ 12 ms.
▪ Die Funktion Frühes Vakuum sollte für den CPx-
Kopf immer eingeschaltet sein. Ist diese Funktion
jedoch ausgeschaltet, so befindet sich der Kolben in
der "Offen-Stellung". Er muss dann zurück in die
“Mittelstellung” und schaltet erst mit dem LS unten
Signal das Vakuum wieder ein. -> 2 zusätzliche
Schaltvorgänge -> Zeitverlust.
Legende
1. Inkrementales Messsystem, Auflösung 0,5 µm
2. Linearmotor Primärteil bewegt sich zwischen den
Sekundärteilen auf und ab.
3. Lichtschranke Z-unten löst die Endemeldung für die
Z-Achse aus.
4. Rachen: Das Kugellager des DP-Antriebes wird über
die Sternachse in den Rachen gedreht und das
Segment kann nach unten und oben bewegt werden.
5. Befestigung der Z-Achse
Die Z-Achse ist komplett mit der Rückholeinheit mit zwei
Schrauben am Kopf fixiert und lässt sich im Servicefall
leicht austauschen.

C&P20A
Übersicht Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung
219 Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE
Funktionsweise des Z Antriebs
Funktionsweise des Z Antriebs
Rückholeinheit
7.2.3.3 Rückholeinheit
Funktionsweise der Rückholeinheit
Im stromlosen Zustand ist die Lagerreibung der Z-Achse nicht ausreichend, um die Achse gegen
Herunterfallen zu sichern. Um bei Verschieben des Portals auch bei ausgeschalteter Maschine die Z-
Achse zu schützen, wurde ein pneumatisches Rückholsystem eingebaut. Diese Rückholeinheit hält die
Z-Achse in stromlosem Zustand in der sicheren oberen Position.
Legende
1. Laufring
2. Segment
3. Kugellager
4. Lichtschranke unten
5. Rachen
▪ Am Primärteil des Z-Motors ist der Rachen
angebracht, der zur mechanischen Einkopplung der
Segmente dient.
▪ Zur Erkennung der Aufsetzposition in Z-Richtung ist
in der Bestückposition ein Z-unten-Sensor
angebracht, der eine Relativbewegung zwischen
Pipette und DP-Segment erkennt.. Dieser Sensor
liefert bei Einfedern der Z-Achse ein Signal an die
Achskarte. Das Signal der LS_unten ist direkt mit
dem Messsignal des Inkrementalgebers der Z-Achse
gekoppelt.
Legende
1. Pneumatikzylinder
2. Magnetventil
3. Druckluftanschluss
4. Befestigung der Rückholeinheit
5. Mitnehmer für Z-Achse
Die Rückholeinheit ist an der Z-Achse montiert und hat
die Aufgabe, bei unerwarteten Ereignissen z. B
Stromausfall oder beim Ausschalten der Maschine, die
Z-Achse in einen sicheren Bereich zu fahren und vor
Beschädigungen zu schützen.
Die Rückholeinheit ist mit zwei Schrauben befestigt und
kann im Servicefall leicht ausgetauscht werden.