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C&P20A Teileübersicht mit F unktionsbeschreibung Übersicht Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE 222 Stern kompl ett 7.2.3.5 Stern komplett Sternträ ger Sternträger Der mechanische E/D-Übertrage r (1) besteht aus…

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C&P20A
Übersicht Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung
221 Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE
Funktionsweise des BE-Sensors
Funktionsweise des BE-Sensors
Abholvorgang:
Bei der Abwärtsbewegung der Z-Achse, unterbricht die Pipette den Laserstrahl. Diese Position der Z-
Achse wird genau in diesem Moment ausgelesen und mit dem Referenzwert vom Höhenreferenzlauf
bzw. nach dem Bestücken mit diesem Segment verglichen. Somit wird ermittelt ob sich noch ein BE an
der Pipette befindet. Weist die Z-Achsenposition auf ein BE an der Pipette hin, so wird die Z-Achse sofort
gestoppt. Eine Fehlermeldung wird ausgegeben oder das Bauelement wird abgeworfen und dem
Reparaturzyklus zugeführt, da es nicht bestückt wurde.
Bei der Aufwärtsbewegung der Z-Achse wird der Laserstrahl wieder frei und die Z-Position wird in
diesem Moment ausgelesen. Aufgrund der Z-Position bei der Abwärtsbewegung kann jetzt die
Anwesenheit eines Bauteils und die Höhe des BEs bestimmt werden.
Bestückvorgang:
Beim Bestückvorgang wird kontrolliert, ob sich das BE noch an der Pipette befindet (Z-
Abwärtsbewegung) bzw. ob das BE bestückt wurde (Z-Aufwärtsbewegung). Als Sicherheit werden diese
Z-Positionen mit denen vom Abholvorgang verglichen.
Damit wird eine max. Abhol- und Bestücksicherheit erreicht.
Legende
1. Abwärts- (obere Abb.) bzw. Aufwärtsbewegung
(untere Abb.)
2. Pipette
3. Bauelement
4. Auslesen der Z-Position, wenn der Laserstrahl
unterbrochen (obere Abb.) bzw. frei (untere Abb.) ist.
Das Signal des BE-Sensors ist direkt mit dem
Achscontroller (Messsystem) der Z-Achse verbunden.
Somit kann die Z-Position während der Abwärts- und
Aufwärtsbewegung ausgelesen werden.
C&P20A
Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung Übersicht
Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE 222
Stern komplett
7.2.3.5 Stern komplett
Sternträger
Sternträger
Der mechanische E/D-Übertrager (1) besteht aus einem stationären und einem rotierenden Teil. Die
6 Schleifkontakte übertragen die Gleichspannung (24 V/4 A), Masse und die CAN-Bus-Signale
(CAN high, CAN low).
Legende
1. Motorwelle
2. Stern komplett
3. Schrauben zur Befestigung an der Motorwelle
4. Schliffscheibe
Der Stern besteht aus dem Sternträger, an dem sich alle
20 DP-Antriebe befinden, das Motherboard und der E/
D-Übertrager.
Die komplette Einheit ist mit drei Schrauben an der
Motorwelle befestigt und kann im Servicefall nach der
Demontage des Laufrings ausgebaut werden.
Oberhalb des Sterns befindet sich der E/D-
Übertrager (1) zur Energie- und Datenversorgung
der DP-Antriebe.
Hinter den Steuerplatinen (2) der DP-Antriebe (3),
befindet sich das Motherboard, das für die
Ansteuerung und Positionierung der DP-Antriebe
zuständig ist.
Die Steuerplatine ist durch einen Stecker mit den
Motherboard verbunden. Die zwei Halterungen (4)
fixieren die Steuerplatine.
Der komplette DP-Antrieb ist von innen mit zwei
Schrauben am Sternträger befestigt.
Eine Indexschraube (5) dient zur lagerichtigen
Montage des ED-Übertragers.
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Übersicht Teileübersicht mit Funktionsbeschreibung
223 Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE
C&P20A-Kopf – E/D-Übertrager (Schleifring)
C&P20A-Kopf – E/D-Übertrager (Schleifring)
Energieü bertragung
Energieübertragung
Der E/D-Übertrager besteht aus einem stationären
und einem rotierenden Teil.
Die 3 Schleifkontakte (5) übertragen die
Gleichspannung (24 V / 4 A).
Die Kommunikation, also die Übertragung der CAN-
Bus-Signale, erfolgt kontaktlos.
▪Stecker (1) (Verbindung zum Zwischenverteiler)
Der Zentrierstift (2) fixiert den stationären Teil (4) in
seiner Position.
Das rotierende Teil (3) ist fest mit fünf Schrauben am
Sternträger befestigt. Diese können durch die
Servicebohrung (6) gelöst werden.
E/D-Übertrager – Energieübertragung
Zur Energieübertragung werden zwei
Übertragungsleitungen benötigt:
P24V (1) und GND (2).
Eine weitere Leitung (Schleifbahn) stellt die
Verbindung zwischen dem drehenden Teil und der
Gehäuseerde her (ESD-Schutz (3)).