Stopper ASE HS60 - 第6页

Nachrüstanleitung SOKO Stopper für ASE SIPLACE HS-60 Ausgabe 11/2005 6 1.4 Lieferumfang – Adapterplatte S topper für T ransporte mit Drucksensor – Montageschiene – S toppermodu l – Distanzstücke M3 x 5 mm – Distanzscheib…

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Nachrüstanleitung SOKO Stopper für ASE SIPLACE HS-60
Ausgabe 11/2005
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1 Nachrüstanleitung SOKO
Stopper für ASE SIPLACE HS-60
1.1 Funktionsbeschreibung
Der Einbau eines mechanischen Stoppermoduls ermöglicht eine variable Einstellung des Bear-
beitungsbereichs. Eine SOKO-Transport-Firmware deaktiviert die Lichtschranke im Bestückbe-
reich und integriert das Stopper-Modul mit Sonarbero. 1
Zusätzlich wird in der Transport-TSP-Firmware die SOKO Hubtischklemmung für ASE berück-
sichtigt. 1
1.2 Voraussetzungen
1.3 Restriktionen
Zur Transportwangen-Kalibrierung muß der Stopper von der Montageschiene entfernt werden,
da die minimale Transportbreite nur noch ca. 52 mm beträgt.
Der Drucksensor auf der Transportsteuerung muß am DIL-Schalter S4 Nr. 3 deaktiviert wer-
den.
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Software:
SR 503.xx
Hardware:
HS-60, beide Transportarten
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1.4 Lieferumfang
Adapterplatte Stopper für Transporte mit Drucksensor
Montageschiene
Stoppermodul
Distanzstücke M3 x 5 mm
Distanzscheiben 13 mm Durchmesser
Senkkopfschrauben M4 x 16 mm für TSP ohne Drucksensor
Senkkopfschrauben M4 x 10 mm für TSP mit Drucksensor
Kabelbinder
Klebeschellen
Diskette mit Firmware-Version TS510446.HEX
1.5 Benötigte Werkzeuge
Satz Inbusschlüssel
Kreuzschlitzschraubendreher
Satz Gabelschlüssel
Seitenschneider
Schlauchzange
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1.6 Sicherheitshinweise
WARNUNG
Übergeordnet gelten die Sicherheitshinweise im Kapitel Betriebssicherheit der Betriebsanleitung
und der Serviceanleitung. 1
Die Automaten SIPLACE werden mit Netzspannung versorgt.
Teile der Anlage führen daher gefährliche Spannungen! Diese Spannung liegt im Maschinenstän-
der-Innenraum an bestimmten Baugruppen auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter an!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Automaten oder die Berührung spannungsführender Teile
des Automaten kann zu Tod oder schwerer Körperverletzung sowie zu erheblichem Sachscha-
den führen.
Vor allen Arbeiten muß - nach ordnungsgemäßem Herunterfahren des Betriebssystems - die
Maschine am Hauptschalter ausgeschaltet und vom Netz getrennt worden sein. Zusätzlich muß
anschließend die Druckluftzuführung am Hauptventil der Drucklufteinheit im Maschinenständer
abgeschaltet und durch Betätigen des Nadelventils an der Drucklufteinheit entlüftet worden sein.
In der Nähe der Linearmotoren besteht Gefahr für Träger von Herzschrittmachern, wie im Detail
im Kapitel "Spezielle Sicherheitshinweise für Arbeiten in der Nähe starker Magnetfelder" in der
Betriebs- und Serviceanleitung beschrieben.
Beachten Sie jederzeit die geltenden Unfallverhütungs- und DIN-Vorschriften und die speziellen
Sicherheitsvorschriften Ihres Landes.
Beachten Sie die Ausführungen zu den Restpannungen im Kapitel "Betriebssicherheit".
Beachten Sie die EGB -Vorschriften wie in der Betriebsanleitung, Kap. Betriebssicherheit,
beschrieben.
Sichern Sie die Maschine während der Nachrüstung gewissenhaft gegen andere Personen und
gegen unbefugtes Wiedereinschalten, wie in der Betriebsanleitung im Kapitel "Verriegeln des
Automaten...." beschrieben.
Bei der Arbeit mit dem SITEST-Programm besteht zusätzliche, erhöhte Unfallgefahr.
Das SITEST-Programm darf nur durch hierfür autorisierte und geschulte Personen gestartet wer-
den.
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1.6.1 Definitionen
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Hinweis 1
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