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Software Versionsbeschreibung Programmiersystem SIPLACE Pro 9.3
Software Version Description Programming System SIPLACE Pro 9.3
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Hinweise
Der SIPLACE Pro Benutzer „Service“ muss über Schreibrechte auf Bestücklisten
verfügen.
Außerdem muss auch der an der Station angemeldete Benutzer Schreibrechte auf die
Bestückliste haben, in der die hochgeladene Bestückposition enthalten ist.
5.3.10 Split Table Modus und SiCluster Professional
SiCluster Professional unterstützt nicht nur das Optimieren von geteilten Tischen; man kann diese
Option auch für die Cluster-Aufträge und dessen Ergebnisaufträge schalten.
5.3.11 Whispering von Barcode Informationen
Hinweis
Das Leistungsmerkmal wird durch die Lizenz „Whispering of Barcodes“ freigeschaltet.
5.3.12 Long Board Option
Hinweis:
Das Leistungsmerkmal wird durch die Lizenz „Long Board Option“ freigeschaltet.
5.3.13 Überprüfen der Machbarkeit für mehrere Aufträge
Ähnlich zur Multi-Auftragsoptimierung und Multi-Cluster-Auftragsoptimierung gibt es den Multi-
Machbarkeitstest im Optimierer-Toolkit. Die zu überprüfenden Lose werden aus dem Strukturbaum
der Lose in eine Losliste eingefügt und werden in der gewünschten Reihenfolge optimiert.
Die Optimierung startet hierzu parallel eine einstellbare Anzahl von Prozessen und nutzt so die
vorhandenen Multi-Core Prozessoren aus.
5.3.14 Query Tool
Die unterstrichen gezeigten Ergebnisse von Abfragen können angeklickt werden, das entsprechende
Objekt wird im SIPLACE Pro Desk geöffnet.
5.3.15 Pipetten-Report
Mit Hilfe des Pipetten-Reports kann eine Dokumentation einer einzelnen Pipette als auch eine Liste
von Pipetten erzeugt werden.
In der Liste mehrerer Pipetten sind bis zu zehn Attribute auswählbar, die anzuzeigenden Pipetten-
attribute lassen sich in den Reportdetails ändern.
Der Report kann über das Kontextmenü der Strukturansicht gestartet werden.
5.3.16 Warnungen als Fehler
Alle Warnmeldungen des Optimierers können zu einem Fehler hoch- als auch wieder zu einer
Warnung herabgestuft werden.
Software Versionsbeschreibung Programmiersystem SIPLACE Pro 9.3
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6 Restriktionen
6.1 Einschränkungen
Ein vollständiger Importvorgang von großen Linienrechner-Kundendaten kann abhängig von der
Datenmenge und des eingesetzten Rechnersystems sehr lange dauern (bis zu einigen Stunden).
10er- und 15er Stangenmagazine können nicht auf dem gleichen Linearförderer kombiniert
werden.
Beim Importieren von Linienrechner Rüsttransformations-Dateien (RT Dateien) kann nicht mehr als
ein Flächenmagazin pro Ebene importiert werden. Bei mehr als einem Flächenmagazin pro Ebene
muss der Anwender diese manuell in SIPLACE Pro erzeugen.
Hinweis:
Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-
Zeichen sein (einschließlich Ordnernamen). Läuft die Station mit einer Stationssoftware
kleiner als 504, so werden Namen auf 20 ASCII-Zeichen gekürzt.
Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, dann überschreibt
der als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazu gehörigen Lose.
Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX) müssen manuell vom Bediener
in der Startrüstung gesetzt werden.
Gibt es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung, so handelt es sich dabei um einen
„Sonderablauf“ und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
Es können im WPW maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet werden.
Dies gilt nicht für Maschinen ab Stations-SW-Version 70x.
6.2 Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
Stationsweiser Download
Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers abgebrochen.
Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten Download
gestartet werden.
Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur bei
gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab Stations-SW-
Version 704.
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Export von Restriktionen von SIPLACE Pro in den Linienrechner
Es ist möglich, Restriktionen ab SIPLACE Pro 2.0 Service Pack 1 in den Linienrechner zu exportieren.
Aufgrund von verschiedenen Datenstrukturen verhalten sich Linienrechner und SIPLACE Pro
unterschiedlich. Die zwei Hauptunterschiede sind:
1. Der Linienrechner erzwingt die Auswahl eines bestimmten Loses und darauf basiert die erzeugte
Restriktion.
In SIPLACE Pro dagegen ist jede Restriktion für jedes Los in jedem Auftrag verwendbar. Im
Linienrechner ist es nicht möglich herauszufinden, zu welchem Los die Restriktion gehört und
daher kann die Restriktion auch nicht abgespeichert werden.
2. Im Linienrechner werden innerhalb einer Restriktion (d.h. pro Los) Bauelemente oder
Gehäuseformen und die passenden Default-Förderer (im Förderereditor definiert) auf Tischen
oder Maschinen gebunden oder ausgeschlossen. Gehäuseformen und Bauelemente können nur
zusammen mit den Förderern gebunden oder ausgeschlossen werden, da der Förderer Teil des
Datensatzes ist.
In SIPLACE Pro dagegen können Bauelemente, Gehäuseformen und Förderer mit einem Tisch
oder einer Maschine gebunden oder ausgeschlossen werden. Der Förderer fehlt hierbei in der
Restriktion.
Die einzigen Restriktionen, die von SIPLACE Pro exportiert werden können, sind Transportseite
(rechts oder links) und der Default-Förderer, der jedem Bauelement oder jeder Gehäuseform
zugewiesen ist. Dabei ist wie folgt vorzugehen:
1. Eine neue Restriktion öffnen und alle relevanten Bauelemente und Gehäuseformen hinzufügen.
2. Jedes hinzugefügte Objekt öffnen und die Default-Förderer hinzufügen falls nicht vorhanden.
3. Im Restriktionseditor eine neue Zeile pro Förderer einfügen. Den Förderer zuweisen (Ziel [Station],
rechte oder linke Maschinenseite [Transportspur]).
Ergebnis: Sie sehen eine Zeile pro Bauelement, Gehäuseform und Förderer.
Alle neuen Einträge werden sofort in der Datenbank gespeichert.
Hinweis:
Bitte sicherstellen, dass für die Objekte (Bauelement, Gehäuseform, Förderer) die
gleichen Ziele und Unterziele festgelegt sind.
Hinweis:
Es wird nur die rechte bzw. linke Maschinenseite (Transportspur) exportiert, wenn
„Alle“, „Links“ oder „Rechts“ selektiert wird.
4. Den Linienrechnerexport starten (Extras -> Export).
In der ersten Maske einen Pfad und den Restriktionsnamen auswählen.
5. Im restlichen Assistenten müssen die Bauelemente und Gehäuseformen selektiert werden, die in
die .ri Datei geschrieben werden sollen.