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Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie Technische Daten des Automaten Ab Softwareversion SR.70x.xx Ausgabe 01/2011 X-Zuführmodule 191 3.9.5 Energie- und Dateninterface für X-Zuführmodule Artikel-Nr . 00141247-xx Energie- und …

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Technische Daten des Automaten Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie
X-Zuführmodule Ab Softwareversion SR.70x.xx Ausgabe 01/2011
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Belegte Zuführmodulstellplätze 3 3
Bauelementevorrat Je Stangenmagazin max. 150 Stück, 3
je nach Bauelementelänge 3
Spezifische Daten für Stangenmagazine 9,5 mm Breite / 3 Stück 3
15 mm Breite / 2 Stück 3
> 15 mm Breite / 1 Stück 3
30 mm Breite / 1 Stück 3
Rüttelzeit mit SIPLACE Pro einstellbar von 400 bis
über 1.000 msec 3
3.9.4.3 Zuführmoduladapter für die X-Serie mit Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)
3
Abb. 3.9 - 16 Zuführmoduladapter für die X-Serie mit Reject Conveyor
(1) Adapter für Zuführmodule der X-Serie (Artikel-Nr. 00141305-xx)
(2) Adapterplatte für Reject Conveyor (Artikel-Nr. 00141308-xx)
(3) Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)
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Ab Softwareversion SR.70x.xx Ausgabe 01/2011 X-Zuführmodule
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3.9.5 Energie- und Dateninterface für X-Zuführmodule
Artikel-Nr. 00141247-xx Energie- und Dateninterface für Zuführmodul X
3
Abb. 3.9 - 17 Energie- und Dateninterface für X-Zuführmodule
(1) Entriegelungstaste zum Lösen der Verriegelungsklinke
(2) Bedienfeld
(3) Datenkabel
(4) Stromversorgungskabel
(5) Elektronikgehäuse
(6) Ausklappbare Füße
(7) Omega-Profil zur Führung der Zuführmodule
(8) Verriegelungsklinke
(9) Aufnahmebohrung für den vorderen Zentrierstift des Zuführmoduls
(10) Basisplatte
(11) Spulenhalter
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3.9.5.1 Beschreibung
Mit Hilfe des Energie-/Dateninterface können X-Zuführmodule auch außerhalb des Automaten
und des Vorrüstplatzes in Betrieb genommen werden. Das Interface besteht aus einem Alumini-
umrahmen mit Omega-Profil (Pos. 7 in Abb. 3.9 - 15
, Seite 189) zur Aufnahme und Führung der
Zuführmodule. Das Zuführmodul wird wie beim X-BE-Wagen mit den Gleitführungen auf das
Omega-Profil aufgesetzt und nach vorne geschoben, bis der vordere Zentrierstift des Zuführmo-
duls in die Aufnahmebohrung (Pos. 9 in Abb. 3.9 - 15
, Seite 189) vollständig eintaucht. Die Ver-
riegelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.9 - 15
, Seite 189) arretiert das Zuführmodul in dieser Position.
Zum Entfernen des Zuführmoduls drücken Sie einfach die Entriegelungstaste (Pos. 1 in Abb.
3.9 - 15
, Seite 189). Die Verriegelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.9 - 15, Seite 189) wird nach unten
gedrückt und gibt das Zuführmodul frei. Ausklappbare Füße (Pos. 6 in Abb. 3.9 - 15
, Seite 189)
stabilisieren die Lage des Energie- und Dateninterfaces, insbesondere bei breiten Zuführmodu-
len.
Das Elektronikgehäuse (Pos. 5 in Abb. 3.9 - 15
, Seite 189) beherbergt die Steuerelektronik für das
Energie- und Dateninterface. Das Bedienfeld (Pos. 2 in Abb. 3.9 - 15
, Seite 189) besteht aus Start-
und Stopptaster und zwei LED für die Statusanzeige. Die Kommunikation mit einem PC erfolgt
über das Datenkabel (Pos. 3 in Abb. 3.9 - 15
, Seite 189). Das Stromversorgungskabel (Pos. 4 in
Abb. 3.9 - 15
, Seite 189) wird an die mitgelieferte Stromversorgung angeschlossen.
3.9.5.2 Verwendung
Das Energie- und Dateninterface dient zur Überprüfung, Instandhaltung und Reparatur von X-Zu-
führmodulen. Darüber hinaus kann es für die LP-Produktion zum Vorrüsten verwendet werden.
Das Energie- und Dateninterface wird dazu an der Basisplatte (Pos. 10 in Abb. 3.9 - 19
, Seite 195)
befestigt. Auch der Spulenhalter (Pos. 11 in Abb. 3.9 - 19
, Seite 195) ist an die Basisplatte mon-
tiert. Bei eingelegtem Bauelementegurt können Sie die Schrittweite, die Abholposition und die
Transportgeschwindigkeit überprüfen oder neu vorgeben. Eine ausführliche Bedienungsanleitung
beschreibt die Handhabung des Interface und die Servicearbeiten dazu.
3.9.5.3 Lieferumfang
Single Slot EDIF
a
Netzteil, 100 - 120 / 200 - 240 V~, +30V-, 4,3 A
Basisplatte mit Spulenarm
Bedienungsanleitung
a) EDIF = Energie- und Dateninterface