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Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie 3 Technische Daten und Baugruppen Ab Softwareversion 713.0 Ausgabe 11/2019 3.8 SIPLACE Gurtzuführmodule für SIPLACE X-Serie S 163 3.8.5 Energie- und Dateninterfa ce (EDIF) für X-Zuführmo…

3 Technische Daten und Baugruppen Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie
3.8 SIPLACE Gurtzuführmodule für SIPLACE X-Serie S Ab Softwareversion 713.0 Ausgabe 11/2019
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3.8.4.3 Zuführmoduladapter mit Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)
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Abb. 3.8 - 7 Zuführmoduladapter mit Reject Conveyor
(1) Adapter für Zuführmodule (Artikel-Nr. 00141305-xx)
(2) Adapterplatte für Reject Conveyor (Artikel-Nr. 00141308-xx)
(3) Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)

Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie 3 Technische Daten und Baugruppen
Ab Softwareversion 713.0 Ausgabe 11/2019 3.8 SIPLACE Gurtzuführmodule für SIPLACE X-Serie S
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3.8.5 Energie- und Dateninterface (EDIF) für X-Zuführmodule
Artikel-Nr. 00141247-xx Energie- und Dateninterface für Zuführmodul X
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Abb. 3.8 - 8 Energie- und Dateninterface für X-Zuführmodule
(1) Entriegelungstaste zum Lösen der Verriegelungsklinke
(2) Bedienfeld
(3) Datenkabel
(4) Stromversorgungskabel
(5) Elektronikgehäuse
(6) Ausklappbare Füße
(7) Omega-Profil zur Führung der Zuführmodule
(8) Verriegelungsklinke
(9) Aufnahmebohrung für den vorderen Zentrierstift des Zuführmoduls
(10) Basisplatte
(11) Gurtrollenhalter

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3.8 SIPLACE Gurtzuführmodule für SIPLACE X-Serie S Ab Softwareversion 713.0 Ausgabe 11/2019
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3.8.5.1 Beschreibung
Mit Hilfe des Energie-/Dateninterface können X-Zuführmodule auch außerhalb des Bestückauto-
maten und des Vorrüstplatzes in Betrieb genommen werden. Das Interface besteht aus einem
Aluminiumrahmen mit Omega-Profil (Pos. 7 in Abb. 3.8 - 6
, Seite 161) zur Aufnahme und Führung
der Zuführmodule. Das Zuführmodul wird wie beim X-BE-Wagen mit den Gleitführungen auf das
Omega-Profil aufgesetzt und nach vorne geschoben, bis der vordere Zentrierstift des Zuführmo-
duls in die Aufnahmebohrung (Pos. 9 in Abb. 3.8 - 6
, Seite 161) vollständig eintaucht. Die Verrie-
gelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.8 - 6
, Seite 161) arretiert das Zuführmodul in dieser Position. Zum
Entfernen des Zuführmoduls drücken Sie einfach die Entriegelungstaste (Pos. 1 in Abb.
3.8 - 6
, Seite 161). Die Verriegelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.8 - 6, Seite 161) wird nach unten
gedrückt und gibt das Zuführmodul frei. Ausklappbare Füße (Pos. 6 in Abb. 3.8 - 6
, Seite 161)
stabilisieren die Lage des Energie- und Dateninterfaces, insbesondere bei breiten Zuführmodu-
len.
Das Elektronikgehäuse (Pos. 5 in Abb. 3.8 - 6
, Seite 161) beherbergt die Steuerelektronik für das
Energie- und Dateninterface. Das Bedienfeld (Pos. 2 in Abb. 3.8 - 6
, Seite 161) besteht aus Start-
und Stopptaster und zwei LED für die Statusanzeige. Die Kommunikation mit einem PC erfolgt
über das Datenkabel (Pos. 3 in Abb. 3.8 - 6
, Seite 161). Das Stromversorgungskabel (Pos. 4 in
Abb. 3.8 - 6
, Seite 161) wird an die mitgelieferte Stromversorgung angeschlossen.
3.8.5.2 Verwendung
Das Energie- und Dateninterface dient zur Überprüfung, Instandhaltung und Reparatur von X-Zu-
führmodulen. Darüber hinaus kann es für die LP-Produktion zum Vorrüsten verwendet werden.
Das Energie- und Dateninterface wird dazu an der Basisplatte (Pos. 10 in Abb. 3.8 - 8
, Seite 163)
befestigt. Auch der Gurtrollenhalter (Pos. 11 in Abb. 3.8 - 8
, Seite 163) ist an die Basisplatte mon-
tiert. Bei eingelegtem Bauelementegurt können Sie die Schrittweite, die Abholposition und die
Transportgeschwindigkeit überprüfen oder neu vorgeben. Eine ausführliche Bedienungsanleitung
beschreibt die Handhabung des Interface und die Servicearbeiten dazu.
3.8.5.3 Lieferumfang
– Single Slot EDIF
– Netzteil, 100 - 120 / 200 - 240 V~, +30V-, 4,3 A
– Basisplatte mit Gurtrollenarm
– Bedienungsanleitung