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28 OSC-Paket Das lizenzpflichtige OSC- Paket beinhaltet Funktion en zur automatischen Ermitt- lung der o ptimalen Beschleu- nigung. Die Aktivierung der Lizenz erfolgt über SIPLACE Pro. Detaillierte Informationen fin- den…

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SIPLACE Vision
Barcodetypen
Technische Daten
1D Barcodes
QR-Codes
Code-Arten Code 39
Code 93
Code 128
EAN-8 (AddOn 2, AddOn 5), EAN-13 (AddOn 2, AddOn 5)
Interleaved 2 von 5
Minimale Breite der Balken 5 Pixel
Mit einer geeigneten Qualität der Markierung kann die Breite auf bis zu 3
Pixel reduziert werden.
Minimale Höhe des Symbols 5% der Länge des kompletten Symbols.
Symbolwinkel Alle Winkel des Symbols werden akzeptiert.
Inverse Symbole Helle Balken vor einem dunklen Hintergrund werden akzeptiert.
Gespiegelte Symbole Gespiegelte Symbole werden akzeptiert.
(für 1D-Codes entspricht dies einer 180-Grad-Rotation)
Region of Interest (ROI) Der Bereich auf der LP, in dem der Barcode gesucht wird (ROI), sollte die
folgenden Werte nicht überschreiten:
ROI (Leserichtung)
3 * Symbolbreite
ROI (senkrecht zur Leserichtung)
10 * Symbolbreite
Codeart QR-Code gemäß ISO/IEC 18004 Modell 2.
Stationssoftwareversion 711.0 oder höher ist erforderlich.
Anzahl Reihen / Spalten Alle im Standard definierten Versionen (d.h. Anzahl Reihen / Spalten) wer-
den akzeptiert.
Minimale Punktgröße 5 Pixel.
Symbolwinkel Alle Winkel des Symbols werden akzeptiert.
Inverse Symbole Inverse Symbole (helle Module vor einem dunklen Hintergrund) werden
akzeptiert.
Gespiegelte Symbole Gespiegelte Symbole werden akzeptiert.
Verhältnis von Spaltenbreite
zu Zeilenhöhe
1/2
(Spaltenbreite) / (Reihenhöhe) 2
Region of Interest (ROI) Der Bereich, in dem der Barcode gesucht wird (ROI), sollte die folgenden
Werte nicht überschreiten:
Breite des ROI 6 * Breite des Barcode-Symbols
Höhe des ROI 6 * Höhe des Barcode-Symbols
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OSC-Paket
Das lizenzpflichtige OSC-
Paket beinhaltet Funktionen
zur automatischen Ermitt-
lung der optimalen Beschleu-
nigung.
Die Aktivierung der Lizenz
erfolgt über SIPLACE Pro.
Detaillierte Informationen fin-
den Sie in der Bedienungs-
anleitung OSC-Paket,
Artikelnummer
[00198374-xx].
Folgende Funktionen sind im
OSC-Paket für die
SIPLACE TX m enthalten:
Automatische Ermittlung
der optimalen Beschleuni-
gung
Diese Funktion ermöglicht es
für ein Bauelement an der
Station die optimale
Beschleunigung für die ein-
zelnen Achsen automatisch
zu ermitteln. Die so gefunde-
nen Beschleunigungen las-
sen sich anschließend in
einem zusätzlichen Testlauf
überprüfen und bei Erfolg an
das Programmiersystem
zurückschreiben.
Chipping Inspection
Mit der Chipping Inspection
können Beschädigungen
(Ausbrüche etc.) an Halblei-
terbauelemente erkannt wer-
den.
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Virtueller Inkpunkthandler (VIH)
Der virtuelle Inkpunkt-
Handler (VIH) ermöglicht
das Einlesen von Inkpunkten
aus einem externen System.
Mit dieser Option kann in
externen Systemen
festgelegt werden, welche
Einzelschaltungen
produziert und welche
übersprungen werden. Eine
Einzelschaltung ist ein
bestimmter Teil einer
Leiterplatte. Verglichen mit
dem physikalischen
Inkpunkt-Konzept ist dieses
Konzept viel flexibler.
Es kann in den laufenden
Produktionsprozess
integriert werden, wenn
externe Systeme für jede
Einzelschaltung individuell
entscheiden, ob sie in gutem
oder fehlerhaftem Zustand
ist und weitere
Verarbeitungsschritte
ausgelassen werden sollten.
Typischerweise wurde die
Leiterplatte bereits von
einem externen System
vermessen und die
Informationen, welche
Einzelschaltungen gut und
welche fehlerhaft sind,
stehen zur Verfügung.
Die Nutzung dieser
Informationen über VIH
bietet den Vorteil, dass keine
physikalischen Inkpunkte
von der Leiterplatten-
Kamera gelesen werden
müssen.
Dies verbessert die
Leistung, insbesondere bei
Leiterplatten mit einer
großen Zahl von
Einzelschaltungen.
Die Option kann auch
verwendet werden, wenn bei
Einzelschaltungen kein Platz
für einen physikalischen
Inkspot vorhanden ist.
Workflow VIH mit XML Datei
Workflow VIH mit MES und BoardGateKeeper (BGK)
Prozessdaten Interfaces (PDI)
Mittels des Prozessdaten Interfaces (PDI) welches via OIB
Interface angesprochen werden kann, können zusätzlich zu
den Traceability-Daten der bestückten Bauteile verschiedene
Prozessparameter zum Bestückprozess der Bauteile abge-
fragt werden. Das PDI stellt über 40 Prozessattribute pro
Bestückposition zur Verfügung wie:
Pickup (actual pick position, Pickup location id)
Dipping (result, timestamp)
Vision vermessung (Ergebnis & Kamera ID)
Placement (actual place position, Ref.Desig., Vacuum
values)
Die Datenpakete beinhalten die Daten pro Leiterplatte und
Stopperposition.
Ein einzelnes Datenpaket beinhaltet maximal 200 Bestück-
positionen.