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Stationssoftware 7xx bis 7 14.0 (R20-2) / Funktionsbeschreibung Ausgabe 11/2020 167 Wenn eine Sicherungsgrup pe ausgewählt ist (hier 24V ), wird ei ne entsprechende A nsicht angezeigt. Abbildung 9- 11 : Ansicht Sich erun…

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Stationssoftware 7xx bis 714.0 (R20-2) / Funktionsbeschreibung Ausgabe 11/2020
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Abbildung 9-9: Dialogfenster Diagnosis Master Registerkarte SMPS
Unter der Registerkarte SMPS (hier: QT40.999) werden Daten zur jeweiligen Stromversorgung
angezeigt. Es könnten zwei Registerkarten vorhanden sein (1x pro mögliche Stromversorgung).
Wenn nur eine Stromversorgung vorhanden ist, ist die zweite Registerkarte deaktiviert.
Sensoren, die zum Sicherheitskreis der Maschine gehören, sind rechts in der Ansicht CSS
(Contactor-based Safety Switch-off) gruppiert.
Abbildung 9-10: Ansicht CSS
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Wenn eine Sicherungsgruppe ausgewählt ist (hier 24V), wird eine entsprechende Ansicht
angezeigt.
Abbildung 9-11: Ansicht Sicherungsgruppe
Der Zustand von jeder zugewiesenen Sicherung wird in den folgenden Farben angezeigt:
Grau: ausgeschaltet
Grün: eingeschaltet
Rot: fehlerhaft
Es werden jeweils ein langer und ein kurzer Name für jede Sicherung angezeigt. Die Kurznamen
sind an den Abbildungen zu der reellen Hardware angelehnt, die in der Online-Hilfe zur
Stationssoftware zu finden sind.
Außerdem werden die Anzahl Spannungsausfälle seit dem letzten Zurücksetzen angezeigt. Über
die Schaltfläche Zähler für Spannungsausfall zurücksetzen kann der Zähler für alle angezeigten
Sicherungen zurückgesetzt werden.
9.19 WDTL Mehrfach gerüstete Bauelemente im LP-Barcode-Betrieb
mit synchronem Doppeltransport
Kompatibler Modus: Nicht unterstützt
Die Stationssoftware unterstützt jetzt mehrfach gerüstete Bauelemente im LP-Barcode-Betrieb mit
synchronem Doppeltransport. Mehrfach gerüstete Bauelemente bedeutet, dass die Bauelemente
auf mehr als eine Station gerüstet sind.
Im synchronen Doppeltransport bekommt jede der zwei Leiterplatten dieselbe, eindeutige ID für
den SIPLACE Pro-Auftrag in der ersten Station. Diese ID wird über WDTL durch die Linie
weitergereicht.
Wenn Leiterplatten mit derselben ID zusammen in eine andere Station einfahren, werden sie
zusammen mit demselben SIPLACE Pro-Auftrag bestückt. Dies ist der Normalfall.
Wenn Leiterplatten mit verschiedenen IDs zusammen in eine andere Station einfahren, werden sie
getrennt und einzeln in asynchronem Transportmodus bestückt.
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Voraussetzungen
Alle Stationen in der Linie müssen mit derselben Stationssoftware ausgestattet sein (Version
708.1 oder höher).
WDTL muss durch die gesamte Linie möglich sein. Wenn ein SIPLACE-Cluster von einem
Gerät wie z.B. ein AOI-System unterbrochen wird, ist WDTL nur über einzelne LP-Barcodes
möglich.
9.20 Option "Feeding on Demand" für Gurtförderer
Kompatibler Modus: Komplett
Ab dieser Stationssoftware-Version kann die Option Feeding on Demandr alle Gurtförderer
eingesetzt werden. Mit dieser Option wird vermieden, dass Bauelemente ohne Abdeckfolie im Gurt
liegen bleiben und beim Umrüsten herausfallen.
Die Option ist in der Konfigurationsdatei SetupUnitTypes.xml eingestellt und ist entweder an den
Kopfzyklus oder an den Leiterplattenzyklus orientiert. Für schnelle Förderer wie 8 mm und 2x8 mm
X-Förderer wird die kopfzyklus-orientierte Variante eingesetzt.
Die leiterplattenzyklus-orientierte Variante kann pro Station aktiviert werden. Pro Förderertyp kann
nur ein Ablauf eingestellt sein, eine Mischung ist nicht möglich.
HINWEIS
Bauelemente ohne Abdeckfolie können im Gurt liegen bleiben wenn eine Leiterplatte
abgebrochen wird, d.h. wenn diese nicht vollständig bestückt wurde.
9.21 "Bauelemente abholen während Markenmessung" konfigurierbar
Kompatibler Modus: Nicht unterstützt
Bisher wurden für ein schnelleres Durchlaufen die Bauelemente standardmäßig schon abgeholt
und vermessen während die Leiterplatte in die Maschine einfuhr. Dieses Verfahren wurde nur
unterdrückt, wenn Inkpunkte ausgewertet werden mussten.
Jetzt kann in SIPLACE Pro eingestellt werden, ob Abholen/Vermessen im Voraus immer, nie oder
abhängig vom Los durchgeführt werden soll.
Die Option kann nur durch entsprechende Korrekturen in den Konfigurationsdateien der
Stationssoftware außer Kraft gesetzt werden. Dies sollte ausschließlich für Test- und
Integrationszwecke gemacht werden.