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Stationssoftware 7xx bis 7 14.0 (R20-2) / Funktionsbeschreibung Ausgabe 11/2020 82 Abbildung 7- 17 : Rüstungsansi cht für MTC / WPC – Di e Schaltfläche Aktivieren ist neu und ist aktiviert, wenn de r Bediener das ausgewä…

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Stationssoftware 7xx bis 714.0 (R20-2) / Funktionsbeschreibung Ausgabe 11/2020
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7.20 Geänderte Benutzerführung bei Abholfehlern
Ab dieser Stationssoftware-Version wurde die Benutzerführung bei Abholfehlern und der damit
verbundenen Deaktivierung der Förderer angepasst.
Bei Abholfehlern (d.h. bei allen Deaktivierungsgründen) führt die farbige Markierung jetzt in die
Rüstungsansichten und nicht mehr in die Ansicht Deaktivierte Spuren. Dazu wird in manchen
Ansichten die Schaltfläche Aktivieren zusätzlich bereitgestellt, damit der Bediener den Fehler dort
auch behandeln kann. Die Änderungen betreffen die folgenden Ansichten:
Abbildung 7-16: Rüstungsansicht für X-Tisch
Menü Sperren mit Auswahl Sperren/Freigeben.
Die Schaltfläche Aktivieren ist neu und ist aktiviert, wenn der Bediener die ausgewählte Spur
(in der Grafik Aktuell) aktivieren kann.
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Abbildung 7-17: Rüstungsansicht für MTC / WPC
Die Schaltfläche Aktivieren ist neu und ist aktiviert, wenn der Bediener das ausgewählte Tray
aktivieren kann.
Abbildung 7-18: Rüstungsansicht für manuelles Tray
Menü Sperren mit Auswahl Sperren/Freigeben.
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7.21 Virtual Inkspot Handler
Mit der Funktion Virtual Inkspot Handler kann die Inkpunkt-Information aus einer Datei, z.B. von
Leiterplattentester oder Inspektionssystem, eingelesen werden. Somit müssen die Inkpunkte nicht
extra mit der LP-Kamera gelesen werden.
Voraussetzungen
Ein Barcode-Leser muss in der Maschine bzw. in der ersten Maschine der Linie vorhanden
sein. Barcode-Leser und Montagesatz sind von Transportart und Maschinentyp abhängig. Die
Option Barcode lesen mit LP Kamera wird nicht verwendet.
WDTL-Lizenz von Leiterplatten-Barcode, enthalten im Line Operation-Paket, Artikelnummer
116525-xx.
Reine 706 Linie, Mischlinien z.B. 706 und 605 werden nicht unterstützt.
Funktionalität
Die Inkpunktdateien (vom Leiterplattenhersteller oder von einem externen System) können von
jeder Station in der Linie benutzt werden.
Alle Einstellungen werden lokal an der Station in XML-Dateien gemacht und in SIPLACE Pro
aktiviert.
Die Inkpunktdateien werden in Anlehnung an den Barcode benannt (z.B. SWT-LP3-O-0007).
Es gibt keine Einschränkungen für das Suffix.
Die Inkpunktdateien werden auf ein gemeinsam genutztes Laufwerk gespeichert und können
automatisch verschoben oder gelöscht werden, nachdem die Leiterplatte bestückt wurde
(konfigurierbar).
Die Leiterplatte und die zugehörigen Cluster sind in Form einer Matrix beschrieben (Reihen
und Spalten). Für jeden Cluster muss die Konfiguration "Bestückung" oder "Nichtbestückung"
festgelegt werden. Die Matrix kann konfiguriert werden.
Konfigurationsänderungen sind gültig nachdem ein neuer Auftrag heruntergeladen oder die
Maschine neu gestartet wurde.