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8 Neue Funk tionalitäten 504.01 SIPLACE Softwareanleitung SR.504.xx 8.7 Sitest-neue Funktionen Ausgabe 01/03 D E 90 – MTC - F unktionen: – Beide Hub achsen k önnen in Servicep osition gefahren w erden. – Beide Zufü hrach…

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SIPLACE Softwareanleitung SR.504.xx 8 Neue Funktionalitäten 504.01
Ausgabe 01/03 DE 8.7 Sitest-neue Funktionen
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Twinhead 8
8
Köpfe und Kameras kalibrieren: Im Dialog „Alle Köpfe alle Kameras“ können pro Bestückbe-
reich die Kalibrierfunktionen ausgewählt werden.
Köpfe und Mapping: Im Dialog „Köpfe und Mapping“ kann jetzt die Mappingbreite für die neue
oder die alte Mappingplatte gewählt werden (Abschnitt 8.7.1).
Transportwangen. Es werden die Korrekturwerte für die Breitenverstellung des Transports er-
mittelt.
Portal teachen: Maschinenpositionen mit der LP-Kamera anfahren.
Portaldauerlauf: Es wird gleichzeitig mit X- und Y-Achse ein Dauerlauf durchgeführt.
Portal – Achsfunktionen: Es wird für die gewählte Achse der Verfahrbereich automatisch ermit-
telt und dann die Endschalterpositionen und der min. und max. Verfahrbereich angezeigt und
in die Achse übernommen.
RV-Kopf teachen: Maschinenpositionen mit der Pinole des RV-Kopfes anfahren.
RV-Kopf – RV-Kopf und -Kamera: Es wird der Kopfoffset kalibriert (LP-RV-Kameraabstand).
RV-Kamera kalibrieren: Es wird die RV-Kamera kalibriert.
Twinhead:
Funktionen zur Unterstützung des Twinhead
Achsfunktionen zur Unterstützung des Twinhead
Kopfplatine zur Unterstützung des Twinhead
–IC-Kamera, FC-Kamera
Kalibrieren
TH Mapping
Pipettenwechsler Kopffunktionen, Magazinfunktionen
Transportbandbreite
Transport – Funktionen
BE-Kamera 1 8 BE-Kamera 2 8 Pipettenwechsler 8
IC-Kamera (Typ 7) FOV
38 x 38 3 Ebenen 8
FC-Kamera (Typ 11) FOV
9,2 x 11,4 8
Twinhead 3 / 1 8
IC-Kamera (Typ 10) FOV
38 x 38 4 Ebenen 8
FC-Kamera (Typ 20) FOV
11 x 11 8
Twinhead 5 / 2 8
IC-Kamera (Typ 22) FOV
45 x 60 8
FC-Kamera (Typ 21) FOV
21 x 21 8
Twinhead 8 / 4 8
8 Neue Funktionalitäten 504.01 SIPLACE Softwareanleitung SR.504.xx
8.7 Sitest-neue Funktionen Ausgabe 01/03 DE
90
MTC - Funktionen:
Beide Hubachsen können in Serviceposition gefahren werden.
Beide Zuführachsen können in Serviceposition gefahren werden.
MTC - Turm-Funktionen:
Betriebsdaten: Es werden die Parameter Ebenenwechsel und Betriebsstunden angezeigt.
MTC - Achsen:
Maschinendaten – Positionen: Positionen bei Zuführachse. Der Parameter „Nullpunktkor-
rektur“ ist ersetzt durch Nullpunktkorrektur Kassette 1, Nullpunktkorrektur Kassette 2, Null-
punktkorrektur Kassette 3, Nullpunktkorrektur Kassette 4
Nullpunktkorrektur Kassette 5 (Anzeige nur bei Turm 1 / MTC2)
Folgender Parameter ist ergänzt: Serviceposition
Positionen bei Hubachse-Neue Parameter: Nachfüllposition Kassette 5 (Anzeige nur bei
Turm 1 / MTC2), Übergabeposition Kassette 5 (Anzeige nur bei Turm 1 / MTC2), Service-
position
Maschinendaten – Positionierdaten
Positionierdaten bei Zuführachse-Folgender Parameter ist ergänzt: Abführgeschwindigkeit
Standardwerte bei Zuführachse-Folgender Parameter ist ergänzt: Standard-Abführge-
schwindigkeit
MTC - Einstellungen
Nullpunkt teachen bei Zuführachse: ab MTC2 (also auch bei MTC1 -> Firmware Update)
muss die Nullpunktkorrektur der Zuführachse für jede Kassette geteached werden.
Das bisherige Überprüfen des Nullpunkts (Kassette 1) für alle anderen Kassetten entfällt.
MTC - Ein-/Ausgänge 1/2
Folgende neue Eingänge sind berücksichtigt: Eingangsbyte 3 / Bit 4 = „Extra hohe Flächen-
magazine“ (nur MTC2/Turm1), Eingangsbyte 3 / Bit 5 = „Riemenüberwachung Hubachse“,
Eingangsbyte 3 / Bit 6 = „Batteriespannung ok“
SIPLACE Softwareanleitung SR.504.xx 8 Neue Funktionalitäten 504.01
Ausgabe 01/03 DE 8.8 GEM 504
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8.7.1 Mapping
Folgende Anpassungen wurden für die Sotwareversion 504 vorgenommen: 8
Anpassungen an modularen Transport der SIPLACE HF: Automatisches Einfahren der Map-
pingplatte.
Glasrastermappingplatte: Die neue Mappingplatte kann sowohl für den Einzeltransport als
auch (durch um 90° Grad gedrehtes Einlegen) für den Doppeltransport bei der HF genutzt wer-
den. Die bisher bereits vorhandenen Mappingplatten werden weiterhin unterstützt.
Auswahl der entsprechenden Kamera: Der KalibrierService entscheidet im Falle des Vorlie-
gens sowohl einer FC – als auch einer IC-Kamera selbständig, welche Kamera für den Map-
pingvorgang verwendet wird. Wenn beide Kameras vorhanden sind, wird die FC-Kamera
verwendet.
Protokollierung: Umfangreiches Protokollverfahren.
Bezug auf das Bestücknest: Der erste Mappingpunkt bezieht sich nun relativ auf das Bestück-
nest. Ein „Nichtfinden“ der ersten Mappingposition ist somit ausgeschlossen.
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung der Mapping-Funktionen entnehmen Sie bitte der „Softwareanlei-
tung SITEST 504“. 8
8.8 GEM 504
Alle Änderungen der GEM 504 Software gegenüber der Version GEM 503 wurden zur Integration
des neuen Twin Head und der Umstellung auf µm vorgenommen. 8