Small Traceability für Asus - 第16页

1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 SOKO Ausgabe 11/2005 16 1.8 T roubleshooting An der S tation können alle Daten zurückgesetzt werden, indem eine …

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SOKO 1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1
Ausgabe 11/2005
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1.7.3.2 Konfiguration for 2nd Source
Für jede Station müssen die entsprechenden Einträge an die Gegebenheiten angepasst werden.1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\2ndSource] 1
1
Zusätzlicher Leistungsumfang 1
Da bei einer SIPLACE - Anbindung der Stationsname nicht auf der Station verfügbar ist, kann die-
ser in der Registry hinterlegt werden. 1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA] 1
Ist dieser Eintrag leer wird der Computername (=Netzwerkidentifikation) verwendet. 1
1
"2ndSource"=dword:00000001
2ndSourceAddon 1 = aktiv --> 0 = inaktiv --> Default ist aktiv
"2ndSourcePath"="\\Linecontrol\2ndSource"
Linecontrol entspricht Computername des Linecontrol-Rechners.
Pfad für auf freigegebenes Verzeichnis auf dem Linecontrol-Rechner
Dieser Eintrag muss für jede Station angepasst werden. 1
"2ndSourceFilename"="2ndSource.txt"
Dateiname des 2ndSource-Files --> kann angepasst werden.
"2ndSourceSeparator"=" "
Trennzeichen zwischen 2 BE Namen --> Default ist Leerzeichen
"StationNameReg"=" --> Muss für jede Station angepasst werden.
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1.8 Troubleshooting
An der Station können alle Daten zurückgesetzt werden, indem eine neue Rüstung (neuer Rü-
stungsname und unterschiedliche Fördererspurbelegung) vorgegeben und die Förderer erneut
verifiziert werden. 1
Wird die Rüstkontrolle (Maschinenoptionen) deaktiviert, kann ohne Rüstverifikation und ohne Auf-
zeichnung von Traceability-Daten produziert werden. Jedoch findet kein Abgleich mit der Kunden-
datenbank statt. 1
Sollte am Rüstkontrolldialog die Meldung „interner Fehler“ erscheinen, ist es nötig, die Maschine
neu zu starten. 1
1.9 Neue Funktionen
Um eine Förderspur zu verifizieren muss wahlweise 1
Ein Spurbarcode an der Maschine gescannt werden (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ bzw Über-
sicht „Leere Spuren“)
Der Button „Rüstkontrolle“ (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ ) gedrückt werden.
Der Button „Rüstkontrolle gesamter Stellplatz“ (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ ) gedrückt wer-
den.
Hier arbeitet die Software STA genauso wie die bisherige Rüstkontrolle. 1
Danach erscheint für die entsprechenden Spur ein Dialog, zur Erfassung einer Gebinde-ID (Re-
elId) Barcodes. 1
Dieser Dialog bleibt solange geöffnet bis eine erfolgreiche Rückmeldung von der Datenbank statt-
gefunden hat oder der der Dialog abgebrochen wird. 1
Handelt es sich um eine positive Rückmeldung wird der Dialog automatisch geschlossen. Handelt
es sich aber um eine negative Rückmeldung wird ein entsprechnender Fehlertext angezeigt. Dem
Bediener ist es überlassen den Dialog mit „Abruch“ zu verlassen oder einen neuen Barcode ein-
zuscannen. 1
Nur positiv verifizierte Daten werden in die Tabelle TRACE_LOG am SQL-Server eingetragen. 1
Wird ein Barcode für eine noch nicht verifizierte Spur erfasst, wird die Menge aus der Datenbank
absolut in der Füllstandskontrolle übernommen. 1
Wird ein neuer Barcode für eine bereits verifizierte Spur erfasst, wird die Menge aus der Daten-
bank dem derzeitigen Füllstand hinzuaddiert. 1
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Der Restfüllstand des alten Gebindes wird dem neuen Gebinde zugeschrieben. Der Füllstand des
alten Gebindes wird auf 0 gesetzt. Die Füllstände werden in der Datenbank sofort geändert. 1
Wird der gleicher Barcode für eine bereits verifizierten Spur erneut erfasst , bleibt der Füllstand in
der Füllstandskontrolle unverändert. 1
Deaktivierte Spuren können einzeln in der Übersicht „Leere Spuren“ aktiviert werden. Hierbei
überprüft die Software, ob das Aktivieren zulässig ist und setzt gegebenenfalls die Spur wieder
leer. 1
Füllstände werden jeweils nach dem Ende einer gewissen Anzahl von Leiterplatten (schaltbar) für
alle relevanten Spuren (rüstkontrolliert) zurückgeschrieben (Registry Code „DBUpdateCount“). Es
wird empfohlen diesen Wert auf 1 zu setzen, sofern die Datenbank die daraus resultierende
Menge an Anfragen zulässt. 1
Zur Sicherheit werden bei jedem Rüstwechsel die Füllstände der alten Rüstung in der Datenbank
aktualisiert (schaltbar). Registry Code „DBUpdateWithSetup“ 1
Eine neue Funktion mit dem Namen „Delta-Rüstung“ ist in die Maschinensoftware aufgenommen
worden. Durch diese Änderung ist es nicht mehr notwendig, ein gleiches Bauteil auf der gleichen
Spur nochmals einzuscannen. 1
Die Meldung „TimeOut“ deutet darauf hin, dass die Abfrage der Daten zu lange dauert. Dies kann
folgende Gründe haben: 1
Kommunikation mit der Datenbank gestört
Reaktionszeit des SQL-Servers zu lang (auch Netzwerkprobleme)
Fehler im STA-Prozess
Die Dauer des Timeouts kann in der Registry ("DlgTimeOut") angepasst werden. (siehe Konfigu-
ration) 1
Es werden 7 Fehlerfälle unterschieden: 1
keine Verbindung zur Datenbank („no database connection“)
Fehler bei einer Datenbankoperation („database error“)
keine Daten in der Datenbank gefunden („no data found“)
der Bauelementename aus der Datenbank passt nicht zum Bauelementenamen der Rüstung
(„wrong component“)
der Bauelementename des Barcodelabels passt nicht zum Bauelementenamen der Rüstung
(componentlabel reelId mismatch“)
ungültige Gebindegrösse („invalid container size“)
Die Fehlermeldungstexte sind in geringem Umfang in der Registry konfigurierbar. 1
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