Small Traceability für Asus - 第17页
SOKO 1 Nachrüstanleitung SOKO Small Tr aceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 Ausgabe 11/2005 17 Der Rest füllstand des alten Gebindes wird d em neuen Gebinde zugeschr ieben. Der Fülls…
1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 SOKO
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1.8 Troubleshooting
An der Station können alle Daten zurückgesetzt werden, indem eine neue Rüstung (neuer Rü-
stungsname und unterschiedliche Fördererspurbelegung) vorgegeben und die Förderer erneut
verifiziert werden. 1
Wird die Rüstkontrolle (Maschinenoptionen) deaktiviert, kann ohne Rüstverifikation und ohne Auf-
zeichnung von Traceability-Daten produziert werden. Jedoch findet kein Abgleich mit der Kunden-
datenbank statt. 1
Sollte am Rüstkontrolldialog die Meldung „interner Fehler“ erscheinen, ist es nötig, die Maschine
neu zu starten. 1
1.9 Neue Funktionen
Um eine Förderspur zu verifizieren muss wahlweise 1
– Ein Spurbarcode an der Maschine gescannt werden (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ bzw Über-
sicht „Leere Spuren“)
– Der Button „Rüstkontrolle“ (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ ) gedrückt werden.
– Der Button „Rüstkontrolle gesamter Stellplatz“ (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ ) gedrückt wer-
den.
Hier arbeitet die Software STA genauso wie die bisherige Rüstkontrolle. 1
Danach erscheint für die entsprechenden Spur ein Dialog, zur Erfassung einer Gebinde-ID (Re-
elId) Barcodes. 1
Dieser Dialog bleibt solange geöffnet bis eine erfolgreiche Rückmeldung von der Datenbank statt-
gefunden hat oder der der Dialog abgebrochen wird. 1
Handelt es sich um eine positive Rückmeldung wird der Dialog automatisch geschlossen. Handelt
es sich aber um eine negative Rückmeldung wird ein entsprechnender Fehlertext angezeigt. Dem
Bediener ist es überlassen den Dialog mit „Abruch“ zu verlassen oder einen neuen Barcode ein-
zuscannen. 1
Nur positiv verifizierte Daten werden in die Tabelle TRACE_LOG am SQL-Server eingetragen. 1
Wird ein Barcode für eine noch nicht verifizierte Spur erfasst, wird die Menge aus der Datenbank
absolut in der Füllstandskontrolle übernommen. 1
Wird ein neuer Barcode für eine bereits verifizierte Spur erfasst, wird die Menge aus der Daten-
bank dem derzeitigen Füllstand hinzuaddiert. 1
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Der Restfüllstand des alten Gebindes wird dem neuen Gebinde zugeschrieben. Der Füllstand des
alten Gebindes wird auf 0 gesetzt. Die Füllstände werden in der Datenbank sofort geändert. 1
Wird der gleicher Barcode für eine bereits verifizierten Spur erneut erfasst , bleibt der Füllstand in
der Füllstandskontrolle unverändert. 1
Deaktivierte Spuren können einzeln in der Übersicht „Leere Spuren“ aktiviert werden. Hierbei
überprüft die Software, ob das Aktivieren zulässig ist und setzt gegebenenfalls die Spur wieder
leer. 1
Füllstände werden jeweils nach dem Ende einer gewissen Anzahl von Leiterplatten (schaltbar) für
alle relevanten Spuren (rüstkontrolliert) zurückgeschrieben (Registry Code „DBUpdateCount“). Es
wird empfohlen diesen Wert auf 1 zu setzen, sofern die Datenbank die daraus resultierende
Menge an Anfragen zulässt. 1
Zur Sicherheit werden bei jedem Rüstwechsel die Füllstände der alten Rüstung in der Datenbank
aktualisiert (schaltbar). Registry Code „DBUpdateWithSetup“ 1
Eine neue Funktion mit dem Namen „Delta-Rüstung“ ist in die Maschinensoftware aufgenommen
worden. Durch diese Änderung ist es nicht mehr notwendig, ein gleiches Bauteil auf der gleichen
Spur nochmals einzuscannen. 1
Die Meldung „TimeOut“ deutet darauf hin, dass die Abfrage der Daten zu lange dauert. Dies kann
folgende Gründe haben: 1
– Kommunikation mit der Datenbank gestört
– Reaktionszeit des SQL-Servers zu lang (auch Netzwerkprobleme)
– Fehler im STA-Prozess
Die Dauer des Timeouts kann in der Registry ("DlgTimeOut") angepasst werden. (siehe Konfigu-
ration) 1
Es werden 7 Fehlerfälle unterschieden: 1
– keine Verbindung zur Datenbank („no database connection“)
– Fehler bei einer Datenbankoperation („database error“)
– keine Daten in der Datenbank gefunden („no data found“)
– der Bauelementename aus der Datenbank passt nicht zum Bauelementenamen der Rüstung
(„wrong component“)
– der Bauelementename des Barcodelabels passt nicht zum Bauelementenamen der Rüstung
(componentlabel reelId mismatch“)
– ungültige Gebindegrösse („invalid container size“)
Die Fehlermeldungstexte sind in geringem Umfang in der Registry konfigurierbar. 1
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1.10 2nd Source
1.10.1 Leistungsumfang
Mit diesem Addon ist es möglich während eine Bauelemente-Barcodeverifikation eine Tabelle mit
Ersatz-Bauelementen heranzuziehen. 1
Somit kann ein Bauelement mit einem anderen Namen „on the fly“ verifiziert gerüstet werden,
ohne daß die Rüstung am Programmiersystem geändert werden muss. 1
Findet bei einem Barcodescan eine negativ Verifikation statt, sucht dieses neue Feature in einem
2ndSource-File nach dem BE-Namen, der für die zu verifizierende Förderspur gerüstet ist. Wird
ein entsprechender Eintrag zu diesem gerüsteten Bauelement gefunden, vergleicht es den dazu-
gehörigen 2SourceBE-Namen, dem durch den Barcodescan erfassten BE-Namen. Wird eine
Übereinstimmung gefunden, gilt das Bauelement als positiv verifiziert. Wird keine Übereinstim-
mung oder kein Eintrag gefunden bzw. ist kein 2ndSourcefile vorhanden, gilt das Bauelement als
negativ verifiziert. 1
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In der Übersicht der Rüstung wurde ein neuer Button eingeführt der es ermöglicht, via Notepad,
das entsprechende 2ndSource-File anzuzeigen/ändern. Es wird empfohlen mit dieser Funktion zu
prüfen ob das 2ndSource-File von der Station aus erreichbar ist. 1
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Neuer Button um das 2nd-Source-File via Notepad anzuzeigen: 1
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1.10.2 Vorausetzung 2nd Source File
Das 2ndSource-File muss folgendem Format entsprechen: 1
BEausRüstung1 2ndSourceBE1 (z.B. 11-033410400 11-033410401) 1
BEausRüstung1 2ndSourceBE2 (z.B. 11-033410400 11-033410402) 1
BEausRüstung1 2ndSourceBE3 (z.B. 11-033410400 11-033410403) 1
BEausRüstung2 2ndSourceBE4 (z.B. 11-033410404 11-033410405) 1
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