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Neue Funktionen in Setup Center 3.3 Unterstützung neuer Stationstypen Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3 47 5 Neue Funktionen in Setup Center 3.3 5.1 Unterstützung neuer St ationstypen Setup Center 3.3 unter…
Systemvoraussetzungen
Geräteerkennung Wechseltisch Identifikation (Unique Table ID)
46 Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3
Neue Funktionen in Setup Center 3.3
Unterstützung neuer Stationstypen
Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3
47
5 Neue Funktionen in Setup Center 3.3
5.1 Unterstützung neuer Stationstypen
Setup Center 3.3 unterstützt SIPLACE SX 4-Stationen.
Setup Center 3.3 unterstützt den WPC 6 an SX-Stationen.
5.2 Unterstützung neuer Softwareversionen
Setup Center 3.3 unterstützt SIPLACE Pro 8.0
Setup Center 3.3 unterstützt Stationssoftware 704.
5.3 Unterstützung von stationsweisem Download
Setup Center 3.3 unterstützt den stationsweisen Download. Der stationsweise Download ist möglich an
SIPLACE Stationen mit den Softwareversionen SR 505, SR 605, SR 703 und höher.
Damit kann Setup Center nun verschiedene Rüstungen auf einer Linie verarbeiten (z. B. wenn die neue
Rüstung auf der ersten Station bereits aktiv ist, während die andere Station immer noch die vorige
Rüstung verwendet).
Während der Online-Rüstkontrolle ist es in den verschiedenen Rüstungen uneingeschränkt möglich,
Bauelemente nachzufüllen oder gesperrte Spuren zu aktivieren. Setup Center kennt zu jeder Zeit den
Rüstungskontext.
5.4 Unterstützung von Drittanbieter-Förderern bei der X-Serie
Setup Center 3.3 unterstützt nun die folgenden Förderer von Drittanbietern auf Maschinen der X-Serie
mit SW 704:
IPTE Multi Stick Feeder
Data IO RoadRunner
Unterstützung von HanSan und Top Engineering LED Feeders

Neue Funktionen in Setup Center 3.3
Unterstützung von Gebindeketten aus mehr als 3 Gebinden
48 Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3
5.5 Unterstützung von Gebindeketten aus mehr als 3 Gebinden
In der Vergangenheit unterstützte Setup Center Gebindeketten aus maximal 3 Gebinden (z. B.
Gurtrollen). Es können nun Gebindeketten mit einer maximalen Anzahl von bis zu 30 Gebinden verwaltet
werden.
Die Unterstützung des IPTE Multi Stick Feeder und des Tray Stack Feeder machten auch eine
Unterstützung längerer Gebindeketten erforderlich.
In den Konfigurationseinstellungen von Setup Center ist es nun möglich, auch für die normalen
Gebindeketten mehr als 3 Gebinden zuzulassen.
Beispielsweise könnte mit einer maximalen Gebindekette von vier, eine Kette bestehend aus vier
Gebinden auf einer Spur an der Station eingesetzt werden.
5.6 Spuren sperren anstatt abzurüsten
Setup Center 3.3 sperrt Bauelemente, die sich in der tatsächlichen Rüstung befinden, aber nicht in der
herunter geladenen Rüstung enthalten sind. In Vorgängerversionen von Setup Center wurde
stattdessen ein Abrüsten durchgeführt.
Nun werden diese Spuren in Setup Center und auf der Linie lediglich gesperrt. Das heißt, dass der
Verifikationsstatus des Bauelements immer noch in der SC DB verfügbar ist. Dabei bleiben die
Bauelementinformationen auf dem entsprechenden Förderer und der entsprechenden Spur in der SC
DB unangetastet.
Wenn solche Bauelemente später wieder in einer herunter geladenen Rüstung ergänzt sind, werden die
gesperrten Spuren automatisch reaktiviert.
Die Rüstkontrolle muss für diese Spuren nicht wiederholt werden.
Dies ist eine große Verbesserung vor allem für Kunden, die in der SIPLACE Pro Line Control GUI die
Funktion zum Download von Teilrüstungen nutzen.
In der Vergangenheit wurden Bauelemente, die nicht in der herunter geladenen Rüstung vorhanden
waren, einfach abgerüstet. Später musste die Rüstkontrolle für diese Spuren wiederholt werden.
Auch wenn Bauelemente auf den falschen Spuren innerhalb der Linie gerüstet sind, werden diese
Spuren lediglich gesperrt und nicht abgerüstet.
HINWEIS:
Traceability-Kunden, die Setup Center 3.3 nutzen und Gebindeketten aus mehr als 3 Gebinden
einsetzen wollen, müssen zunächst ein Upgrade auf Traceability 3.1 durchführen.
Traceability 3.1 ist eine Voraussetzung für den Einsatz von Gebindeketten aus mehr als 3
Gebinden. Andernfalls werden die Traceability-Daten falsch sein.