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Restriktionen Update Installation Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3 53 6.2 Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) 6.2.1 Up date Installation  Es wird empfoh…

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Restriktionen
Einschränkung Traceability
52 Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3
6.1.6 Traceability
Die Füllstandskontrolle der Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie erkennt gleiche Gebinde-
Informationen und ignoriert diese. Daher muss das Feld „Unique ID“ immer in einem Feld der
Traceability-Daten übertragen werden.
Die Einstellungen „Gleiche Gebindechargen für Linearförderer“ bzw „Gleiche Gebindechargen für
Flächenmagazin-Förderer“ legen die gescannte „Unique Id“ in dem Datenfeld „Batch“ ab. In den
Traceability-Daten für die konfigurierten Barcodes „UniqueId“ und „Batch“ werden daher in beiden
die „Unique Id“ ausgegeben.
6.1.7 Rüstliste
Setup Center druckt Barcodes ausschließlich vom Typ Code-39. Dieser Typ beherrscht die
folgenden gültigen Zeichen:
0123456789[Leerzeichen]ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ-.$/+%.
Andere Zeichen
werden als Lücke im Barcode dargestellt und der ausgedruckte Barcode ist nicht lesbar.
In Verbindung mit SIPLACE Pro 5.0 SP1 fehlen auf den Rüstlisten-Ausdruck die Bilder der
Bauelemente.
6.1.8 Recovery Placement
Bedingt durch den Neustart der Maschine geht der Verbrauch der bereits bestückten Bauelemente
auf den nicht fertig gestellten Leiterplatten verloren.
6.1.9 X- und SX Docking Station
Vor dem Starten von Setup Center müssen alle über den CAN-Bus angeschlossenen X-Docking
Stationen eingeschaltet sein.
Nur so kann der Typ der Docking Station von Setup Center richtig erkannt werden.
Um die Spuren eines 30 Spur breiten Wechseltisches offline verifizieren zu können, müssen die
Förderer auf die Spuren 31 bis 60 eines 60 Spur breiten Wechseltisch in der Dockingstation gestellt
werden und verifiziert werden. Danach müssen die Förderer zurück auf den 30 Spur breiten
Wechseltisch gestellt werden.
6.1.10 Mat - Label
Die Barcodeanteile des Mat–Label sind unveränderlich im Barcode Regel Editor beschrieben.
Nicht alle Barcodeanteile werden separat in der Datenbank abgelegt.
Aber es wird immer der gesamte Barcode in der Datenbank abgelegt.
Restriktionen
Update Installation Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3
53
6.2 Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
6.2.1 Update Installation
Es wird empfohlen, vor dem Update auf Setup Center 3.3 eine komplette Sicherung der Setup
Center Datenbank durchzuführen.
Es wird empfohlen, vor dem Update auf Setup Center 3.3 die Datenbank auf ein Minimum zu
reduzieren
(siehe Online Help: Datenbank, Automatisches Löschen von alten Gebinden).
Bei einer Update Installation muss wegen der Konvertierung der Datenbank mindestens 1,7 mal die
Größe der Setup Center Datenbank als freier Festplattenplatz zur Verfügung stehen.
Der Update der Datenbank kann abhängig von der Größe der Datenbank und von der verwendeten
Hardware bis zu mehreren Stunden dauern.
Während dem Datenbank-Upgrade darf keine Setup Center GUI gestartet sein, und somit keine
Produktion stattfinden.
6.2.2 Rüstverifikation
Es ist Vorraussetzung, dass ein Förderer während der Rüstverifikation nicht entnommen oder
getauscht wird. Das bedeutet, solange die Rüstverifikation für eine Spur stattfindet, müssen der
Förderer und die zugehörigen Gebinde am gleichen Ort verbleiben.
Dringende Empfehlung: Angespleißte Gurte müssen zeitnah verifiziert werden (Modus Nachfüllen).
Sonst besteht die Gefahr, dass bei extrem schlechten Abholraten und kleinen Schwellwerten nicht
verifizierte Bauteile bestückt werden. Wenn keine Splice Sensoren eingesetzt werden, sollte die
Restmenge eines auslaufenden Gurtes vor dem Anspleißen geprüft und ggf. korrigiert werden.
6.2.3 Teilrüstung
Rüstkontrolle für Teilrüstungen bei S-Förderern verhält sich anders wie bei X-Föderern, weil S-Förderer
keine Förderer-ID haben.
6.2.4 Mengenverwaltung
Wird das Gebinde vom Förderer genommen, geht die Information der verbliebenen Füllmenge
verloren bzw. ist unklar. Die Verfolgung der Mengen auf den Rollen ist somit nicht länger möglich.
Wird eine Rolle erneut gerüstet, die in der Rüstung zuvor vorhanden war, muss die Menge manuell
über die Füllstandskontrolle korrigiert werden.
Wenn keine Gebindegröße als Barcode definiert ist, wird die Mengenangabe der Bauelemente aus
SIPLACE Pro verwendet. Die Mengeninformationen der Gehäuseform aus SIPLACE Pro werden
ignoriert.
6.2.5 Förderer
Das Nachfüllen eines Flächenmagazins in einem WPC / MTC bewirkt immer ein Setzen, d.h. das
Vorgängergebinde wird abgerüstet und das eben gescannte Gebinde wird gerüstet.
Restriktionen
Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) SIPLACE Pro
54 Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 3.3
6.2.6 SIPLACE Pro
Setup Center referenziert Objekte in SIPLACE Pro durch Namen und kann daher diese nicht wieder
finden, wenn sie umbenannt werden.
In Setup Center wird die Groß-/Kleinschreibung bei Namen von SIPLACE Pro Objekten beibehalten,
jedoch wird zwischen Groß-/Kleinschreibung nicht unterschieden.
Setup Center reagiert im Allgemeinen nicht auf Änderungen in SIPLACE Pro. Das heißt, dass alle
Aktionen wie das Umbenennen, Verschieben und Verändern von Objekten von Setup Center nicht
verfolgt werden. Nach den Änderungen in SIPLACE Pro muss Setup Center die Rüstungen neu
laden. Im Falle einer Online-Rüstkontrolle muss die Rüstung mit SIPLACE Line Control erneut an
die Linie übertragen werden. Für eine Offline-Rüstkontrolle genügt es, diese zu schließen und neu
zu öffnen. Das Hinzufügen, Löschen und Ändern von Barcodes zu Bauelementen wird aktiv erkannt.
Ebenso wird das Umbenennen von Linien in der Linienkonfiguration registriert und Setup Center
rüstet ab.
6.2.7 Länge der Rüstungsnamen
Die Rüstungsnamenlänge ist bei Maschinen der S-, F-, HS- und HF-Serie auf 20 bzw. 50 Zeichen
begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen können ausgewertet werden, um die
entsprechende Rüstung aus SIPLACE Pro zu laden.
6.2.8 Sonderzeichen
In Barcodes dürfen die Zeichen mit den Hexadezimal-Codes [00 - 19; D800 - DFFF; FFFE; FFFF]
nicht vorkommen, da diese nicht an die Maschine übertragen werden können.
6.2.9 Docking Station
Wenn die Docking Station ausgeschaltet wird, muss Setup Center nach dem Wiedereinschalten neu
gestartet werden, damit sich die Docking Station und Setup Center wieder richtig synchronisieren.
Der Hochlauf der Dockingstation kann bis zu einer Minute dauern. Solange muss mit dem Start von
Setup Center gewartet werden.
Zum Verbinden der Docking Station ist eine CAN-Bus – PCI-Karte notwendig. Diese Karte bietet die
Möglichkeit maximal 8 Docking Stationen anzuschließen. Diese Karte unterstützt 2 CAN-Busse, an
die jeweils 4 Docking Stationen angeschlossen werden können. Es ist maximal eine CAN-Bus – PCI
Karte pro Rechner möglich.
Der CAN-Bus muss korrekt terminiert sein, ansonsten können Probleme bei der Kommunikation
auftreten.
6.2.10 Manuelle Barcode-Eingabe
Bei der manuellen Barcode-Eingabe wird die Anmeldung von "Benutzer-Barcodes" (via Barcode-
Assistent) nicht unterstützt.
Staionssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
505 50 Zeichen exklusive Pfadangabe
605 / 703 / 704 255 Zeichen inklusive Pfadangabe
HINWEIS:
Es wird empfohlen, allgemein keine Sonderzeichen zu benutzen, da es sonst zu
Fehler führen kann.