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Stationssoftware 605.04 / Versionsbeschreibung Ausgabe 04/2015 Edition
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9 Einschränkungen
SIPLACE CA-Serie
Die Bestückautomaten der SIPLACE CA-Serie (SIPLACE CA3 und SIPLACE CA4) werden nicht
mehr unterstützt.
HINWEIS
Die Bestückautomaten der SIPLACE X-Serie werden noch von dieser Stationssoftware-
Version unterstützt, sind aber für spätere Versionen abgekündigt.
C&P20-Kopf
– Kann nur in Kombination mit X-Förderern verwendet werden.
–
Kann in BBs mit 2 Portalen nur in Kombination mit einem zweiten C&P20-Kopf verwendet
werden.
X-Förderer
– Sind nur für Gurte von 8 bis 88 mm verfügbar und können nur auf BE-Wechseltischen der X-
Serie gerüstet werden.
X-Fördereradapter
– X-Fördereradapter können nur an BE-Wechseltischen der X-Serie verwendet werden.
– Die Stationssoftware überprüft nicht die Kompatibilität des X-Fördereradapters mit der
vorhandenen Kopfkonfiguration. Die Überprüfung erfolgt von SIPLACE Pro oder vom Bediener.
– Spleißstellensensoren werden vom X-Fördereradapter nicht unterstützt.
Bulk-Case-Förderer und Surftape-Förderer
– Können nicht auf X-Tischen der X-Serie gerüstet werden und sind somit auch nicht für den
C&P20-Kopf verfügbar.
Dipp-Module
– Können nicht auf X-Tischen der X-Serie gerüstet werden und sind somit auch nicht für den
C&P20-Kopf verfügbar.
FFI-Förderer
– Können nicht auf X-Tischen der X-Serie gerüstet werden.
2D-Barcodeleser
– Der Barcode für Bauelemente ist auf maximal 50 Zeichen begrenzt.
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Whispering down the line (WDTL)
– "Whispern" wird nicht unterstützt für Marken-Messungen von Leiterplatten-Subpanels.
– "Whispern" in gemischten Linien (40x, 50x, 60x) wird nicht unterstützt.
– Das "Whispern" von Inkpunkten bei aktivierter Option "Recovery Placement" ist nicht möglich.
– Stationen, bei denen beide Bearbeitungsbereiche auf Durchtransport eingestellt sind,
unterbrechen das "Whispern" von Inkpunkten.
– Bei stationsweisem Download muss für alle Aufträge "WDTL" vorgegeben sein, wenn ein
"Whispern" der Inkpunkte durchgeführt werden soll.
– WDTL in Kombination mit der Transportart "synchroner Doppeltransport" ist nicht möglich.
– WDTL in Linien mit einem Productivity Lift ist nicht möglich.
Manuelles Tray
– Bei Verwendung von Tray 51 auf den zugelassenen Stellplätzen muss der Pipettenwechsler
ausgebaut werden. (Der Einsatz des Jedec-Trays ist jedoch ohne Ausbau des PPW möglich.)
Koplanaritätsmodul mit 3D-Koplansensor
– Das Koplanaritäts-Modul arbeitet nur in Verbindung mit der stationären Standard-BE-Kamera
für den Twin Head (Typ 33).
– Ein Mischbetrieb der Koplansensoren Typ 37 (3D) und Typ 17 (2D) wird nicht unterstützt.
– Das Koplanaritäts-Modul kann nur auf Stellplatz 3 einer SIPLACE X2 und X3 mit Twin Head
konfiguriert werden.
– Zum Betrieb des Koplanaritäts-Moduls mit dem 3D-Koplansensor ist der optionale
Visionrechner erforderlich.
Dippen und Koplanaritätsmessung
– Von den Bauelemente-Typen mit Beinchen ist die Koplanaritätsmessung nur für die mit der
Beinchenform "Gullwing" möglich. Die Gullwing-Beinchen dürfen dabei keine Einkerbungen
aufweisen.
– Das zu vermessende Bauelement muss mindestens 5 Anschlüsse haben.
– Die maximale Höhe für die zu vermessenden Bauelemente beträgt 17 mm.
– Hochglänzende Anschlüsse können die Messbarkeit beeinträchtigen.
– Bauelemente, die gleichzeitig Balls und Beinchen haben, können nicht gemessen werden.
– Die Koplanaritätsmessung ist nicht in Kombination mit Dippen möglich.
– Die Koplanaritätsmessung wird nicht im Bestückwinkel durchgeführt. Das Bauelement wird
dem Koplanlaser unter 0° präsentiert.
– Bei eingeschalteter "Schleichfahrt" (Schlüsselschalter) ist die erfolgreiche Durchführung einer
3D-Messung nicht gewährleistet, da hier die vorgegebene Scangeschwindigkeit nicht
eingehalten wird.
– Die Koplanaritätsmessung verringert die Bestückleistung.
– Die Maschine kann keine Bauelemente bestücken, für die sowohl Dippen als auch eine
Koplanaritätsmessung vorgesehen ist.
– Der Twin Head kann in einem Bestückzyklus nicht das eine Bauelement dippen und für das
andere eine Koplanaritätsmessung durchführen.
Workaround: Beschreibung des Auftrags mit einer Bestückreihenfolge, die vorgibt, dass die
entsprechenden Bauelemente nicht in einem Bestückzyklus verarbeitet werden.
Stationssoftware 605.04 / Versionsbeschreibung Ausgabe 04/2015 Edition
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MTC 2
– Der MTC 2 kann an einer SIPLACE D3 und an Maschinen der SIPLACE X-Serie nur an den
Stellplätzen 2 und 4 gerüstet werden.
– Der Productivity Lift kann nicht eingesetzt werden, wenn der MTC 2 an Stellplatz 4 gerüstet ist.
– An einem Stellplatz, an dem ein MTC 2 gerüstet ist, kann nur ein TwinHead-Pipettenwechsler
verwendet werden.
– Die Option "Füllstandskontrolle" wird für den MTC 2 nicht unterstützt.
WPC 4
– Der WPC 4 kann nur an einer SIPLACE D1 / D1i, X2, X3, D3 gerüstet werden.
– Der WPC 4 kann an der D1- / D1i-Maschine nur an Stellplatz 1 gerüstet werden.
– Der WPC 4 kann an der X3-und D3-Maschine nur an Stellplatz 2 gerüstet werden.
– Der WPC 4 kann an der X2-Maschine nur an Stellplatz 2 und 4 gerüstet werden.
– Ist an Stellplatz 1 ein Wafflepack-Wechsler gerüstet, kann dort kein Pipettenwechsler
verwendet werden.
– Die Option "Füllstandskontrolle" wird für den Wafflepack-Wechsler nicht unterstützt.
– Der WPC4 kann nur in einem Einportal-Bestückbereich verwendet werden.
Synchroner Doppeltransport:
– Bei synchronem Doppeltransport keine Konfiguration des LP-Transportes auf Überbreite
möglich.
Testsoftware SITEST
– Flexibler Doppeltransport: Für die Umstellung von Doppel- auf Einfachtransport und umgekehrt
müssen mechanische Umbauten durchgeführt werden.
– Position feste Wange ändern: Bei Maschinen der D-Serie müssen für die Umstellung des LP-
Transportes von Standardbreite auf Überbreite und umgekehrt kleinere mechanische
Umbauten durchgeführt werden.
Marken-Muster
– Asymmetrische Marken-Muster (wie z.B. Dreiecke) können derzeit nur genutzt werden, wenn
die Leiterplatte in der Maschine unter 0°-Lage bearbeitet wird.
Bauelemente auslassen
– Wurde "Recovery Placement" (Weiterbestücken) ausgelöst (z.B. durch Stromausfall oder
Ausschalten der Maschine aufgrund eines schwerwiegenden Maschinenfehlers während des
Bestückvorgangs), dürfen bei der Ausführung von "Recovery Placement" keine Bauelemente
ausgelassen werden.
Unterbrechung des Sicherheitskreises – Grafische Anzeige der Fehlerursache
– Wird während der Produktion der Sicherheitskreis der Maschine unterbrochen (z.B. BE-Wagen
nicht richtig angedockt), wird ein Fenster über der SR-Bedienoberfläche aufgeblendet, in dem
die Ursache (Ort der Störung) für die Unterbrechung grafisch angezeigt wird und nach
Behebung des Fehlers bestätigt werden muss, damit die Maschine weiterarbeiten kann. Bei
Maschinentypen der D-Serie ist es im Gegensatz zu Maschinentypen der X-Serie nur
eingeschränkt möglich, bei unterbrochenem Sicherheitskreis den genauen Ort der Störung
grafisch anzuzeigen.