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3 Einführung und Grundbegr iffe Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4 3.3 Bedienoberfläche - An sichten und Menüs Softwareversion SR.406.xx Ausgab e 02/2000 DE 136 Betriebsart ... 3 Die Betri ebsart leg t fest, wie die S t…

Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4 3 Einführung und Grundbegriffe
Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE 3.3 Bedienoberfläche - Ansichten und Menüs
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Beispiel für die Erstvergabe eines Kennwortes 3
3
Å Klicken Sie das Editierfeld "Neues Kennwort" an, und geben Sie das gewünschte Kennwort
ein.
Å Klicken Sie das Editierfeld "Kennwortbestätigung" an, und geben Sie das Kennwort nochmals
ein.
Å Klicken Sie die Schaltfläche OK zur Bestätigung des Kennwortes an.
3
Beispiel für die Änderung eines bestehenden Kennwortes 3
3
Å Klicken Sie das Editierfeld "Altes Kennwort" an, und geben Sie das bestehende Kennwort ein.
Die anderen beiden Editierfelder werden aktiviert.
Å Klicken Sie das Editierfeld "Neues Kennwort" an, und geben Sie das neue Kennwort ein.
Å Klicken Sie das Editierfeld "Kennwortbestätigung" an, und geben Sie das neue Kennwort
nochmals ein.
Å Klicken Sie die Schaltfläche OK zur Bestätigung des Kennwortes an.
Å Schließen Sie die Auswahlbox "Bedienebene" mit OK.

3 Einführung und Grundbegriffe Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4
3.3 Bedienoberfläche - Ansichten und Menüs Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE
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Betriebsart ... 3
Die Betriebsart legt fest, wie die Station mit den notwendigen Bestückdaten versorgt wird. 3
Å Klicken Sie die Menüoption Betriebsart ... an.
Die Auswahlbox "Betriebsart" wird geöffnet.
3
Betriebsarten: 3
Stand Alone (dient nur zu Testzwecken)
In dieser Betriebsart kann zu Test- und Servicezwecken ein Nutzen (Bestückprogramm) vom
Stationsrechner mit Hilfe der Menüoption "Neuer Nutzen ..." geladen werden.
Die erforderlichen Daten müssen sich auf der Festplatte des Stationsrechners befinden. 3
GEM Host
In dieser Betriebsart können nur vom Hostrechner Nutzen vorgegeben werden.
Die erforderlichen Daten müssen sich auf auf der Festplatte des Hostrechners befinden. 3
HINWEIS
Diese Einstellung muss aktiviert werden, wenn Sie Nutzendaten vom Hostrechner über die GEM-
Schnittstelle auf den Stationsrechner heruntergeladen wollen. Die Vorgehensweise hierzu ist in
Kap. 12 Stationserweiterungen / Software beschrieben. 3
Linienrechner
Wird ein Nutzen an der Station vorgegeben, werden alle hierzu erforderlichen Daten vom Linien-
rechner geladen. Die Daten müssen sich auf auf der Festplatte des Linienrechners befinden. 3

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Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE 3.3 Bedienoberfläche - Ansichten und Menüs
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HINWEIS
Nutzen und Rüstung sollten standardmäßig vom Linienrechner vorgegeben werden.
Wird der Linienrechner mit "Shut down" heruntergefahren und wieder gebootet, müssen auch die
angeschlossenen Stationen neu gebootet werden. 3
SIPLACE Pro
Wird ein Nutzen an der Station vorgegeben, werden alle hierzu erforderlichen Daten von dem
Rechner geladen, der in der Konfiguration der SIPLACE Pro-Verbindung vorgegeben wurde.
Die Daten müssen sich auf auf der Festplatte dieses Rechners befinden. 3
3
Å Aktivieren Sie den Radioknopf für die gewünschte Betriebsart.
Å Übernehmen Sie die vorgenommene Einstellung mit OK.
Neuer Nutzen ... 3
In der Betriebsart "Stand Alone" können die Daten eines ausgewählten Nutzens von der Fest-
platte des Stationsrechners geladen werden.
Å Klicken Sie die Menüoption Neuer Nutzen ... an.
Å Geben Sie in der nun angezeigten Eingabebox den Namen des gewünschten Nutzens ein und
bestätigen Sie die Eingabe mit OK. Die Nutzendaten werden geladen.
HINWEIS
Die Daten des zuletzt vom Linienrechner erfolgreich vorgegebenen Nutzens sind, inkl. der
Marken- und Gehäuseformdaten, unter dem Nutzennamen "AKTUELL" auf der Festplatte des
Stationsrechners gespeichert und können durch Eingabe dieses Namens geladen werden. 3