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Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4 6 Visionfunktionen Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE 6.6 Bauelement testen 311 Grafische Darstell ung der Tabelle 6 In de r Grafik repr äsentie ren 6 – die A bszisse (X-Achs…

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6 Visionfunktionen Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4
6.6 Bauelement testen Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE
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6.6.4.12 Option ’Tabelle ...’
Bei Aktivierung der Option wird die Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’ eingeblendet.6
6
Abb. 6.6 - 30 Menü ’Bauelement testen’, Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’
Sie haben die Möglichkeit, folgende Parameter zu wählen: 6
Anzahl der Sektionen, die die Transformationstafel enthalten soll: Anzahl zwischen 1 … 5
Wahl von Wertepaaren: bei 5 Sektionen sind 10 Wertepaare zugelassen.
Aufbau der Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’ 6
Numerische Darstellung der Tabelle 6
Die numerischen Werte werden im oberen Teil der Auswahlbox ausgegeben. Das sind: 6
Sektion: Anzahl der Sektionen
OUT-Anf: OUT-End: Wertebereiche für die Transformation der einzelnen Sektionen
IN: Bereichsgrenzen der einzelnen Sektionen
Bildlaufleiste
Bildlauffeld
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Grafische Darstellung der Tabelle 6
In der Grafik repräsentieren 6
die Abszisse (X-Achse) den Bereich der Eingangswerte, aufgeteilt in Sektionen.
die Ordinate (Y-Achse) die Ausgangswerte mit der Farbzuordnung.
Schaltflächen 6
Å ’Übernehmen’
Klicken Sie die Schaltfläche ’Übernehmen’ an, wenn Sie die Einstellungen abspeichern wollen.
Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
Å ’Abbruch
Mit ’Abbruch’ verwerfen Sie die Einstellungen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
Å ’Hilfe’
Mit der ’Hilfe’-Schaltfläche rufen Sie erläuternde Informationen zur Darstellung am Bildschirm
auf.
Å ’Eingabefeld ’Anzahl
Sie können die Anzahl der Sektionen wählen, indem Sie
Å den numerischen Wert direkt in das Anzeigefeld eingeben oder
Å das Bildlauffeld in der Bildlaufleiste mit der Maus nach rechts oder links bewegen. Damit
durchlaufen Sie den Wertebereich von 1 ... 5 und wieder zurück.
Å den linken oder rechten Pfeil in der Bildlaufleiste anklicken. Sie inkrementieren bzw. dekre-
mentieren damit die Anzahl der Sektionen.
Programmieren der Transformationstabelle 6
Å Festlegen der Ausgangswerte
Positionieren Sie den Mauszeiger jeweils auf die Endpunkte der Transformationsgeraden ei-
ner jeden Sektion. Die Endpunkte sind mit kleinen, horizontalen Strichen markiert. Es erscheint
ein vertikaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie die linke Maustaste und bewegen Sie
den Pfeil nach oben oder nach unten. der gewählte Endpunkt der Transformationsgeraden
wird verschoben und der numerische Wert in OUT-Anf. bzw. OUT-End angezeigt.
Å Wahl der Sektionsgrenzen
Die grafische Darstellung in Abb. 6.6 - 30, Seite 310 zeigt Sektionsgrenzen mit den Bereichen
0 - 128, 129 - 255 usw. Sie haben die Möglichkeit, diese Sektionsgrenzen zu verändern. Die
Grenzen 0 und 255 sind allerdings fest vergeben und können deshalb nicht verschoben wer-
den.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine Sektionsgrenze mit Ausnahme von 0 und 255, so
erscheint ein horizontaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie nun die linke Maustaste und
ziehen Sie die Sektionsgrenze mit dem Mauszeiger in die gewünschte Richtung. Der entspre-
chende numerische Wert wird unter ’IN:’ angezeigt.
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Å Haben Sie Ihre Transformationstabelle programmiert, können Sie die Auswahlbox mit ’Über-
nehmen’ oder ’Abbruch’ verlassen.
Hinweise zum Einstellen der Kontrastempfindlichkeit mit Hilfe der Transformationstabellen6
hlen Sie maximal 3 Sektionen.
Der Wertebereich der einzelnen Sektionen soll mindestens 75 betragen.
Programmieren Sie die Bereiche so, dass keine Sprünge an den Bereichsgrenzen auftreten.
Stellen Sie die Kontrastempfindlichkeit so ein, dass der Kurvenverlauf etwa einem der drei fol-
genden Beispielen entspricht:
Einstellen der Kontrastempfindlichkeit zur Unterdrückung von Störstrukturen 6
Å hlen Sie folgende Einstellungen, um Srstrukturen zu unterdrücken, die beispielsweise
von Sockeln, Beschriftungen, Bauelementekörpern oder Pipetten ausgehen können.
6
Abb. 6.6 - 31 Einstellen der Kontrastempfindlichkeit zur Unterdrückung von Störstrukturen