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SIPLACE Pro V10.1 SP1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 02/2013 Edition
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5.17 Whispern von Marken Erweiterungen
Ab dieser SIPLACE Pro-Version werden die Optionen Whisper down the Machine und Externe
Inkpunkte und Einzelschaltungsmarken zusätzlich für Stationssoftware-Versionen ab 706.xx
unterstützt.
Die Optionen müssen im Rüstungs-Editor aktiviert werden, damit der Optimierer eine korrekte
Simulation der Marken- und Inkpunkt-Messungen durchführen kann.
Abbildung 4-39: Whispern durch die Maschine aktivieren
Abbildung 4-40: Whispern von externen Inkpunkten und Einzelschaltungsmarken aktivieren
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5.18 3 Einzelschaltungsmarken im Leiterplatten-Editor
Im Leiterplatten-Editor kann ab dieser SIPLACE Pro-Version die Objekt-Eigenschaft
3 Einzelschaltungsmarken erforderlich für eine Leiterplatte in der Registerkarte Marken
eingestellt werden.
Abbildung 4-41: Leiterplatten-Editor Objekt-Eigenschaft Marken
Wenn diese Eigenschaft aktiviert ist, prüft der Optimierer ob mindestens drei Marken verfügbar
sind. Bei weniger als drei Marken meldet der Optimierer einen Fehler.
Die Eigenschaft wird auf der Leiterplatte gespeichert und ist für beide Leiterplattenseiten gültig.
Detaillierte Informationen finden Sie in der Online-Hilfe zu SIPLACE Pro.
SIPLACE Pro V10.1 SP1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 02/2013 Edition
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6 Einschränkungen
Im Folgenden werden bestehende Einschränkungen in SIPLACE Pro beschrieben.
Verschiedenes
Ein vollständiger Importvorgang von großen Linienrechner-Kundendaten kann abhängig von
der Datenmenge und des eingesetzten Rechnersystems sehr lange dauern (bis zu einigen
Stunden).
10er- und 15er-Stangenmagazine können nicht auf demselben Linearförderer kombiniert
werden.
Beim Importieren von Linienrechner-Rüsttransformations-Dateien (RT-Dateien) kann nicht
mehr als ein Flächenmagazin pro Ebene importiert werden. Bei mehr als einem
Flächenmagazin pro Ebene muss der Anwender diese manuell in SIPLACE Pro erzeugen.
Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-Zeichen sein
(einschließlich Ordnernamen). Läuft die Station mit einer Stationssoftware kleiner als 504, so
werden Namen auf 20 ASCII-Zeichen gekürzt.
Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, überschreibt der
als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazugehörigen Lose.
Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX) müssen manuell vom
Bediener in der Startrüstung gesetzt werden.
Wenn es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung gibt, so handelt es sich dabei um
einen "Sonderablauf" und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
Es können im WPC maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet
werden. Diese Einschränkung gilt nicht für Maschinen ab Stationssoftware-Version 70x.
Stationsweiser Download
Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers
abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten
Download gestartet werden.
Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur
bei gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab
Stationssoftware-Version 704.