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SIPLACE Pro V10.1 SP1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 02/2013 Edition
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6 Einschränkungen
Im Folgenden werden bestehende Einschränkungen in SIPLACE Pro beschrieben.
Verschiedenes
Ein vollständiger Importvorgang von großen Linienrechner-Kundendaten kann abhängig von
der Datenmenge und des eingesetzten Rechnersystems sehr lange dauern (bis zu einigen
Stunden).
10er- und 15er-Stangenmagazine können nicht auf demselben Linearförderer kombiniert
werden.
Beim Importieren von Linienrechner-Rüsttransformations-Dateien (RT-Dateien) kann nicht
mehr als ein Flächenmagazin pro Ebene importiert werden. Bei mehr als einem
Flächenmagazin pro Ebene muss der Anwender diese manuell in SIPLACE Pro erzeugen.
Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-Zeichen sein
(einschließlich Ordnernamen). Läuft die Station mit einer Stationssoftware kleiner als 504, so
werden Namen auf 20 ASCII-Zeichen gekürzt.
Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, überschreibt der
als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazugehörigen Lose.
Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX) müssen manuell vom
Bediener in der Startrüstung gesetzt werden.
Wenn es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung gibt, so handelt es sich dabei um
einen "Sonderablauf" und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
Es können im WPC maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet
werden. Diese Einschränkung gilt nicht für Maschinen ab Stationssoftware-Version 70x.
Stationsweiser Download
Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers
abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten
Download gestartet werden.
Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur
bei gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab
Stationssoftware-Version 704.
SIPLACE Pro V10.1 SP1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 02/2013 Edition
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Gehäuse-Offset
Seit SIPLACE Pro 2.0 gibt es in der Gehäuseformbeschreibung keinen Gehäuse-Offset (x, y)
mehr. Mit dem Gehäuse-Offset konnte man den Gehäuseformgrundkörper verschieben.
Folgende Einschränkungen sind zu beachten:
Stationssoftware
>=
505
Alle Datenbanken vom Typ SIPLACE Pro 1.4.x.x werden auf SIPLACE Pro 3.0 angepasst. Der
Gehäuse-Offset wird automatisch in die Abholposition eingerechnet.
Stationssoftware
504
Stationen mit dieser Stationssoftware unterstützen keine Abholposition. Rüstungen mit
Gehäuseformen, die in SIPLACE Pro 1.4.x.x mit einem Gehäuse-Offset beschrieben wurden,
müssen nach einem Upgrade auf SIPLACE Pro 3.0 manuell angepasst werden.
Veränderte Werte einer Bauelement-Verpackung
Wenn die Werte einer Bauelemente-Verpackung verändert werden, nachdem diese einem
Bauelement zugewiesen wurde, werden diese Werte bei dem betreffenden Bauelement nicht
aktualisiert. Die Bauelemente-Verpackung muss dem Bauelement erneut zugewiesen werden nach
dem Verändern der Werte der Bauelement-Verpackung.
ASCII Centroid Import
Wenn Gehäuseformen im ASCII Centroid Import-Assistenten ausgewählt wurden, werden alle
bestehenden Verweise zwischen Bauelementen und Gehäuseformen mit den importierten
Informationen überschrieben.
VHF P&P-Kopf
Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2 unterstützt.
WPC5 / WPC6
Bauelemente bis zu einer Höhe von 30mm und mit einer Kraft von bis zu 70N können nur mit
dem WPC5 ab Seriennummer 1485, und dem WPC6 ab Seriennummer C1486 befördert
werden.
Beim WPC6 kann wegen des Nachfüllmoduls keine Bauelemente > 25mm auf die Ebenen
1 3 und 27 28 gestellt werden. Die Ebenen 4 28 werden vom SIPLACE Pro Optimierer
automatisch gerüstet. Die Ebenen 1 3 müssen vom Bediener manuell blockiert werden.
Bestückautomat X4i S
Bei dem Bestückautomaten X4i S ist der Verfahrbereich in X-Richtung für die Portale 2 und 4
eingeschränkt.
Wenn ein Pin-Picker im Bestückautomaten X4i S montiert ist, beträgt die maximale
Leiterplattenlänge 410 mm.
Bestückautomaten X3 S und X4 S
Wenn ein Pin-Picker in den Bestückautomaten X3 S und X4 S montiert ist, beträgt die maximale
Leiterplattenlänge 410 mm.
SIPLACE Pro V10.1 SP1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 02/2013 Edition
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TrayStak Feeder AX
Der Förderer wird nur auf dem Bestückautomaten X4i S unterstützt und kann nur auf Stellplatz
2 und 3 gestellt werden.
Als Tisch muss ein Tisch vom Typ "DX Table 40 X" konfiguriert werden. Zusätzlich muss der
Tisch-Einzug "WPC X" ausgewählt werden, damit der Verfahrbereich des Bestückkopfes für
den Förderer freigeschaltet wird.
Neben dem Förderer kann nur ein Dip-Modul LDU-X montiert sein.
Wenn 2 TrayStak Feeder AX zusammen mit einem LDU-X eingebaut sind, muss der Tisch in
der Autokonfiguration der Stationssoftware manuell ausgewählt werden.
Keine Pipettenwechsler unterstützt.
Einsatz von stationärer Kamera ist nicht möglich.
Nur Bestückkopf CPP wird unterstützt.
Förderer und Bestückköpfe werden weder in SIPLACE Pro noch in der Stationssoftware
überwacht.
Bedingt durch die Hardware kann die Reihenfolge der Bauelemente (Kette) nicht garantiert
werden. Deswegen ist keine Rüstkontrolle mit SIPLACE Setup Center möglich.
Nach einem Neustart der Maschine oder nach einem Verriegeln / Entriegeln des Förderers,
muss der Förderer jedes Mal über die Tasten auf dem Förderer manuell aktiviert werden.
Bei Verwendung ohne Entsorgeband, kann es zu unvollständigen Kopfzyklen kommen, die
eine Reduktion der Bestückleistung verursachen.
Wenn kein freier Platz zum Zurücklegen vorhanden ist, wird das Bauelement abgeworfen.