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SIPLACE Pro V10.1 SP1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 02/2013 Edition
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TrayStak Feeder AX
Der Förderer wird nur auf dem Bestückautomaten X4i S unterstützt und kann nur auf Stellplatz
2 und 3 gestellt werden.
Als Tisch muss ein Tisch vom Typ "DX Table 40 X" konfiguriert werden. Zusätzlich muss der
Tisch-Einzug "WPC X" ausgewählt werden, damit der Verfahrbereich des Bestückkopfes für
den Förderer freigeschaltet wird.
Neben dem Förderer kann nur ein Dip-Modul LDU-X montiert sein.
Wenn 2 TrayStak Feeder AX zusammen mit einem LDU-X eingebaut sind, muss der Tisch in
der Autokonfiguration der Stationssoftware manuell ausgewählt werden.
Keine Pipettenwechsler unterstützt.
Einsatz von stationärer Kamera ist nicht möglich.
Nur Bestückkopf CPP wird unterstützt.
Förderer und Bestückköpfe werden weder in SIPLACE Pro noch in der Stationssoftware
überwacht.
Bedingt durch die Hardware kann die Reihenfolge der Bauelemente (Kette) nicht garantiert
werden. Deswegen ist keine Rüstkontrolle mit SIPLACE Setup Center möglich.
Nach einem Neustart der Maschine oder nach einem Verriegeln / Entriegeln des Förderers,
muss der Förderer jedes Mal über die Tasten auf dem Förderer manuell aktiviert werden.
Bei Verwendung ohne Entsorgeband, kann es zu unvollständigen Kopfzyklen kommen, die
eine Reduktion der Bestückleistung verursachen.
Wenn kein freier Platz zum Zurücklegen vorhanden ist, wird das Bauelement abgeworfen.
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7 Problembehebung
Fehlerberichterstattung
Mit Hilfe der Fehlerberichterstattung haben Sie die Möglichkeit, detaillierte Informationen über
auftretende Fehler in SIPLACE Pro an die Serviceabteilung zu übermitteln. Weitere Informationen
finden Sie im Abschnitt 8.1 SIPLACE Net Error Reporter Service, in der Online-Hilfe sowie auf der
Support Media DVD.
Fehlerberichte mit dem SIPLACE Net Error Reporter Service
Der SIPLACE Net Error Reporter Service kann wie folgt gestartet werden:
Über StartProgrammeSIPLACE NetEnterprise ServiceSIPLACE Net Error Reporter
Service
Über die Tastenkombination Strg+Alt+F10 .
Über HilfeFehlerberichterstattung im Menü der Bedienoberflächen.
Folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm.
7.1 Probleme und Lösungen
In diesem Abschnitt werden bekannte Sachverhalte und allgemeine Probleme beschrieben.
Gegebenenfalls werden Problemlösungen angeboten, die Ihnen bei der Arbeit mit SIPLACE Pro
helfen.
Problembehebung im Workgroup-Mode
Sofern Sie SIPLACE Pro im Workgroup-Mode betreiben und z.B. beim Start der SIPLACE Pro
LineControl GUI Applikation die folgende Meldung erscheint:
Es konnte keine Verbindung zum SIPLACE Pro Interface aufgebaut werden.
Die Ursache für den Fehler war: Unbekannter Fehler (0x80004005).
Prüfen Sie, ob die folgenden Anforderungen an die Kennwörter erfüllt sind:
Die lokalen Benutzerdaten müssen auch auf dem Workgroup-Server eingerichtet sein.
Der lokale Benutzer muss dasselbe Kennwort wie auf dem Workgroup-Server haben.
SIPLACE Pro V10.1 SP1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 02/2013 Edition
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Export von Restriktionen von SIPLACE Pro in den Linienrechner
Seit SIPLACE Pro 2.0 Service Pack 1 ist es möglich, Restriktionen in den Linienrechner zu
exportieren. Aufgrund von verschiedenen Datenstrukturen verhalten sich Linienrechner und
SIPLACE Pro unterschiedlich. Die beiden Hauptunterschiede sind:
1. Der Linienrechner erzwingt die Auswahl eines bestimmten Loses und darauf basiert die
erzeugte Restriktion.
In SIPLACE Pro dagegen ist jede Restriktion für jedes Los in jedem Auftrag verwendbar. Im
Linienrechner ist es nicht möglich herauszufinden, zu welchem Los die Restriktion gehört und
daher kann die Restriktion auch nicht abgespeichert werden.
2. Im Linienrechner werden innerhalb einer Restriktion (d.h. pro Los) Bauelemente oder
Gehäuseformen und die passenden voreingestellten Förderer (im Förderereditor definiert) auf
Tischen oder Maschinen gebunden oder ausgeschlossen. Gehäuseformen und Bauelemente
können nur zusammen mit den Förderern gebunden oder ausgeschlossen werden, da der
Förderer Teil des Datensatzes ist.
In SIPLACE Pro dagegen können Bauelemente, Gehäuseformen und Förderer mit einem Tisch
oder einer Maschine gebunden oder ausgeschlossen werden. Der Förderer fehlt hierbei in der
Restriktion.
Die Restriktionen, die von SIPLACE Pro exportiert werden können, sind Transportseite (rechts
oder links) und der voreingestellte Förderer, der jedem Bauelement oder jeder Gehäuseform
zugewiesen ist. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
Öffnen Sie eine neue Restriktion und fügen Sie alle relevanten Bauelemente und
Gehäuseformen hinzu.
Öffnen Sie jedes hinzugefügte Objekt und fügen Sie die voreingestellten Förderer hinzu, falls
nicht vorhanden.
Fügen Sie im Restriktions-Editor eine neue Zeile pro Förderer ein und weisen Sie den Förderer
zu (Ziel [Station], rechte oder linke Maschinenseite [Transportspur]).
Überprüfen Sie, dass für die Objekte (Bauelement, Gehäuseform, Förderer) die gleichen Ziele
und Unterziele festgelegt sind.
Ergebnis:
Sie sehen eine Zeile pro Bauelement, Gehäuseform und Förderer. Alle neuen Einträge werden
sofort in der Datenbank gespeichert.
Es wird nur die rechte bzw. linke Maschinenseite (Transportspur) exportiert, wenn Alle,
Starten Sie den Linienrechnerexport unter ExtrasExport.
Wählen Sie in der ersten Maske einen Pfad und den Restriktionsnamen aus.
Wählen Sie im restlichen Assistenten die Bauelemente und Gehäuseformen aus, die in die
*.ri-Datei geschrieben werden sollen.
Wählen Sie unbedingt das Kontrollkästchen Fördererdaten aktualisieren (.ri) aus!
Falls diese Objekte und das Kontrollkästchen nicht ausgewählt werden, wird die
Wenn der Export abgeschlossen ist, wird dies im Hinweisfenster angezeigt.