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1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksub strat-Zentrierung HS-50 SIPLACE HS-50 1.5 Ablauf der Nachrüs tung Ausgabe 01/01 24 Å V erschiebe n Sie die X-Sch littenein heit so, d aß die Bohrun gen im Grundkör per nach ein…

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SIPLACE HS-50 1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50
Ausgabe 01/01 1.5 Ablauf der Nachrüstung
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Å Setzen Sie die mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung an der festen Transportseite ein.
Die Stifte auf der Unterseite des Grundkörpers müssen dabei in die Zentrierbohrungen der
Hubtischplatte eintauchen.
Abb. 1.5.4 Montage der X-Zentriereinheit auf der Hubtischplatte inkl. Anschluß
Legende:
1. Hubtischplatte
2. Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung
3. 2 Innensechskantschrauben M4 x 45
4. Bohrungen im Grundkörper für Befestigungsschrauben
5. Anschluß Pneumatikschlauch und Drosselventil (Öffnungsgeschwindigkeit)
6. Näherungsschalter
7. Näherungsschalterkabel mit Stecker
8. Druckluft-Flachzylinder mit Zugfeder
1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50 SIPLACE HS-50
1.5 Ablauf der Nachrüstung Ausgabe 01/01
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Å Verschieben Sie die X-Schlitteneinheit so, daß die Bohrungen im Grundkörper nacheinander
zugänglich sind. Setzen Sie dabei die 2 Innensechskantschrauben M4 x 45 von oben ein
(siehe Abb. 1.5.4 -> 3, 4).
Å Schrauben Sie damit den Grundkörper auf dem Hubtisch fest.
Å Passen Sie die X-Zentriereinheit an die anschließend zu verarbeitende Substratgröße an
(siehe Abschn. 1.5.9).
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Å Stellen Sie sicher, daß die Ansprechfläche des induktiven Näherungsschalters 0,2 mm gegen-
über der Anschlagfläche der Schlitteneinheit in der Bohrung zurücksteht.
Damit wird ausgeschlossen, daß der Näherungsschalter bei der Öffnungsbewegung als An-
schlag dient und beschädigt wird.
Å Korrigieren Sie ggf. die Position des Näherungsschalters (Madenschraube, Innensechskant-
Schraubendreher Gr. 1).
Der Näherungsschalter besitzt eine LED zur Kontrolle des Schaltvorganges.
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Um die 3-Punkt-Anlage des Substrats für die Zentrierung in X-Richtung zu gewährleisten, muß
die Keramiksubstrat-Zentrierung an die anschließend zu verarbeitende Substratgröße angepaßt
werden. Dazu wird die entsprechende Anschlagschiene (mit 2 Kugellagern) und die entspre-
chende Anschlageinheit (mit feststehender Rolle UND Distanzbolzen) montiert -> Art.-Nrn. siehe
Tabelle unten.
Bezeichnung für Substratbreite Artikel-Nr.
Anschlagschiene 1, kompl.
mit Zylinderstift
ab 50 mm bis 62 mm 00358877-01
Anschlagschiene 2, kompl. ab > 62 mm bis 106 mm 00358884-01
Anschlagschiene 3, kompl. ab > 106 mm bis 140 mm 00358885-01
Anschlag Satz 1 (kompl.
mit Distanzbolzen)
ab 50 mm bis 62 mm 00358874-01
Anschlag Satz 2 (kompl.
mit Distanzbolzen)
ab > 62 mm bis 106 mm 00358875-01
Anschlag Satz 3 (kompl.
mit Distanzbolzen)
ab > 106 mm bis 140 mm 00358876-01
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VORSICHT
Der Distanzbolzen des Anschlags (Satz 1 bis 3) darf nicht demontiert werden!
Å Lösen Sie an der X-Schlitteneinheit die Befestigung der Anschlagschiene, komplett (2 Innen-
sechskantschrauben M 3, siehe Abb. 1.5.6 -> 4, 5).
Å Montieren Sie die benötigte Anschlagschiene komplett (siehe Tabelle oben und Abb. 1.5.5).
Abb. 1.5.5 Anschlag (-einheit) Satz 1, 2, 3 und zugeordnete Anschlagschiene komplett 1, 2, 3
1. Anschlag (-einheit) Satz
, fester Anschlag
2. Anschlag (-einheit) Satz
, fester Anschlag
3. Anschlag (-einheit) Satz  fester Anschlag
4. Anschlagschiene XQG, komplett (siehe Markierung 1, 2 und 3), beweglicher Anschlag
5. Zylinderstift zur Hubbegrenzung:
MUSS an Anschlagschiene 1 vorhanden sein !