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SIPLACE HS-50 1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50
Ausgabe 01/01 1.5 Ablauf der Nachrüstung
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VORSICHT
Der Distanzbolzen des Anschlags (Satz 1 bis 3) darf nicht demontiert werden!
Å Lösen Sie an der X-Schlitteneinheit die Befestigung der Anschlagschiene, komplett (2 Innen-
sechskantschrauben M 3, siehe Abb. 1.5.6 -> 4, 5).
Å Montieren Sie die benötigte Anschlagschiene komplett (siehe Tabelle oben und Abb. 1.5.5).
Abb. 1.5.5 Anschlag (-einheit) Satz 1, 2, 3 und zugeordnete Anschlagschiene komplett 1, 2, 3
1. Anschlag (-einheit) Satz
, fester Anschlag
2. Anschlag (-einheit) Satz
, fester Anschlag
3. Anschlag (-einheit) Satz  fester Anschlag
4. Anschlagschiene XQG, komplett (siehe Markierung 1, 2 und 3), beweglicher Anschlag
5. Zylinderstift zur Hubbegrenzung:
MUSS an Anschlagschiene 1 vorhanden sein !
1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50 SIPLACE HS-50
1.5 Ablauf der Nachrüstung Ausgabe 01/01
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HINWEIS:
Für
PPELVPP
breite Substrate, die
OlQJHUVLQGDOVPP
(z. B. doppelt so lange), wird
die der Anschlag Satz 1 (Festanschlag) zusammen mit der Anschlagschiene "
" komplett (= be-
weglicher Anschlag montiert (siehe Tabelle oben und Abb. 1.5.5).
Å Lösen Sie die Befestigung des Anschlags (= Anschlageinheit) an der X-Schlitteneinheit (2 In-
nensechskantschrauben M3, siehe Abb. 1.5.6 -> 6, 7).
Å Montieren Sie die benötigte Anschlageinheit 1, 2 oder 3 (siehe Tabelle oben).
Abb. 1.5.6 Anpassung der Keramiksubstrat-Zentrierung an die Substratgröße
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1. Grundkörper
2. X-Schlitteneinheit
3. Befestigungswinkel für Anschlagschiene, 2 Innensechskantschrauben M3 x 8
4. Anschlagschiene (je nach Substratgröße: siehe Tabelle oben)
5. 2 Innensechskantschrauben M3
6. Anschlageinheit MIT Distanzbolzen (je nach Substratgröße: siehe Tabelle oben)
7. Befestigung der Anschlageinheit: 2 Innensechskantschrauben M3
8. Feststehende Anschlagrolle
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Ausgabe 01/01 1.5 Ablauf der Nachrüstung
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Abb. 1.5.7 Übersicht: Einbauort der Magnetventile und Y-Schlauchverbindungen
Magnetventil 2, 2, 3, 4
Y-Schlauchverbinder im Druckluftzweig des Stoppers (5,6 bar)
Kabelkanal