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SIPLA CE H S-50 1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50 Ausgabe 01/01 1.5 Ablauf der Nachrüs tung 35  $QVFKOVVHLP%HDUEH LWXQJVEHUH LFKKHUVWH OOHQ Å S tellen Si e die S teckverb indung…

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1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50 SIPLACE HS-50
1.5 Ablauf der Nachrüstung Ausgabe 01/01
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Bei vorhandenem Serienhandling der Transportsteuerung wird die Option Keramiksubstratzen-
trierung direkt an die im jeweiligen Transport bereich angeordnete Umsetzplatine angeschlossen.
Hierfür werden die im Nachrüstsatz der Keramiksubstratzentrierung enthaltenen, KURZEN Ka-
beln (Art.-Nr. 00356 617-01) verwendet.
Die Umsetzplatine ist bei eingebauter Hubtischplatte zugänglich.
Die Kabel, die von der Umsetzplatine Transport zur Transportsteuerung im Maschinenständer
führen, sind bereits werkseitig verlegt und angeschlossen.
Å Verwenden Sie die KURZEN Kabel aus dem Nachrüstsatz (Art.-Nr. 00356 617-01).
Kennzeichnen Sie mit einem wasserfesten Folienstift die Zuordnung zum Bearbeitungsbereich
am jeweiligen Näherungs- und Magnetventilkabel: Tragen Sie entsprechend dem Übersichts-
plan Abb. 1.9.2 bzw. Abb. 1.9.4 die zugehörige Steckerbezeichnung
- X34 am/ap bzw. am/ao und X35 am/ap bzw. am/ao und ggf.
- T1 / T2 (für Transport 1 / Transport 2)
auf dem Beschriftungs-Etikett des jeweiligen Steckers ein!
Å Entfernen Sie im LP-Transportbereich die Abdeckung von der Umsetzplatine und von den ent-
sprechenden Kabelschächten.
Å Verlegen Sie die Kabel von der Umsetzplatine im Transport 1 bzw. 2 weiter im Kabelschacht
längs der festen Transportseite -> weiter zum zugeordneten Magnetventil bzw. zur Zentrierein-
heit.
Å Stellen Sie die Steckverbindungen des jeweiligen Magnetventil- und Näherungsschalterkabels
an der Umsetzplatine im LP-Transportbereich her (siehe Abb. 1.9.4 bzw. Abb. 1.9.5).
Å Setzen Sie die Arbeit mit dem Abschn. 1.5.13 fort.
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Å Stellen Sie die Steckverbindung am zugeordneten Magnetventil her.
Å Verlegen Sie den Pneumatikschlauch vom Magnetventil ausgehend -> weiter im querverlau-
fenden Kabelkanal bis zur Keramiksubstratzentrierung (Bearbeitungsbereich 2 und 3).
GEFAHR
Führen Sie die Reinigungsarbeiten mit Alkohol nicht in der Nähe von offenem Feuer aus !
Å Entfetten Sie pro Bearbeitungsbereich
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, an der senkrechen Fläche der Transportbau-
gruppe, die Montageflächen für den Befestigungssockel (siehe Abb. 1.5.14 -> 1) mit Alkohol.
Å Entfetten Sie im Bearbeitungsbereich 2 und 3 jeweils die Montagefläche für den Befestigungs-
sockel am Kabelkanal.
Å Bringen Sie die selbstklebenden Befestigungssockel an.
Abb. 1.5.14 Zugentlastung: Näherungsschalter-Kabel und Pneumatikschlauch
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1. Näherungsschalterkabel und Pneumatikschlauch
2. Zugentlastete Kabel- und Schlauchführung
3. 2 Stück Befestigungssockel, selbstklebend, mit Kabelbinder
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VORSICHT
Die Kabel dürfen bei der Hubbewegung der Hubtischplatte nicht eingeklemmt werden oder an den
Kanten der Platte scheuern.
Die Steckverbindung des Näherungsschalters und die Schlauchverschraubung müssen zugent-
lastet sein.
Å Stellen Sie die Steckverbindung des Näherungsschalterkabels an der jeweiligen Zentrierein-
heit her.
HINWEIS:
Der Stecker des Näherungsschalterkabels muß fest aufgesteckt werden, so daß er spürbar ein-
rastet !
Å Schließen Sie den Pneumatikschlauch an der Schlauchverschraubung der X-Zentriereinheit
an.
Å Verlegen Sie den Schlauch und das Kabel an allen X-Zentriereinheiten, wie in Abb. 1.5.14 ->
2 dargestellt. Die Anschlüsse an der Zentriereinheit müssen zugentlastet sein.
Å Sichern Sie den Schlauch und das Kabel jeweils exakt in dieser Position mit den Kabelbindern
(Abb. 1.5.14 -> 3).
Å Bringen Sie die überschüssigen Kabel- und Schlauchlängen in den Kabelkanälen unter.
Å Befestigen Sie das Magnetventilkabel im längsseitigen Kabelkanal so mittels Kabelbinder, daß
die Steckverbindung am Magnetventil zugentlastet ist.
Å Stellen Sie die Kabel- und Schlauchführung auf der Schiene der Breitenverstellung im Bear-
beitungsbereich 1 und 4 her, wie nachfolgend beschrieben.
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1. 1 Befestigungssockel, selbstklebend, mit Kabelbinder (siehe auch Detail in Abb. 1.5.14)
2. Richtige Kabel- und Schlauchführung auf der Schiene
3. 2 Befestigungssockel, selbstklebend. mit Kabelbinder
4. Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50