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Software-Versionsbeschreibung St ationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008 108 von 150 Volle Kopfmodularität für HF und HF/3 Von der SW-Version 505.xx wird die volle Kopfmodular ität für die HF- und HF/3-Maschinen unterstütz…

Software Version Description, Station Software 505.05 Ausgabe 07/2008
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Beispiel für eine korrekt bestückte Leiterplatte mit Handeingabe LP-Barcode und nicht ausgeinkten
Einzelschaltungen:
<?xml version="1.0" ?>
- <TraceabilityData version="2.1" line="Linie2_Testcenter" station="S27HM" job="Trace-Linientest-TH-
Reihe-10
" boardID="SWT-BC3-O-012" boardName="Trace-Linien"
dateBegin
="2005070714455797" dateComplete="2005070714464810" errorLabel="4097"
setup
="Tracetest-Li">
- <panel name="/Trace-Linientest-2[1160]/Einzel_1" omit="false">
- <ref id="234">
<RefDes>BE_B_E1_1</RefDes>
<RefDes>BE_B_E1_2</RefDes>
</ref>
- <ref id="235">
<RefDes>BE_A_E1_1</RefDes>
<RefDes>BE_A_E1_2</RefDes>
</ref>
- <ref id="241">
<RefDes>BE_A_E1_1</RefDes>
</ref>
</panel>
- <panel name="/Trace-Linientest-2[1160]/Einzel_2" omit="false">
- <ref id="234">
<RefDes>BE_B_E2_1</RefDes>
<RefDes>BE_B_E2_2</RefDes>
<RefDes>BE_B_E2_3</RefDes>
5.11.2. Freischaltung Traceability
Mit dieser Version kann das Leistungsmerkmal Traceability am SIPLACE Automaten freigeschaltet
werden.
Die für Traceability notwendige Freischaltung der Füllstandskontrolle wird automatisch vorgenommen.
Für weitere Software-Updates ist dadurch ein erneutes Installieren der Option Traceability nicht
notwendig.
5.11.3. Freischaltung GEM
Mit dieser Version kann das Leistungsmerkmal GEM am SIPLACE Automaten freigeschaltet werden.
Für weitere Software-Updates ist dadurch ein erneutes Installieren der Option GEM nicht notwendig.

Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
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Volle Kopfmodularität für HF und HF/3
Von der SW-Version 505.xx wird die volle Kopfmodularität für die HF- und HF/3-Maschinen unterstützt.
Die möglichen Kopf-Konfigurationen sind in der nachfolgenden Tabelle aufgelistet.
Bearbeitungsbereich 1
Portal
Bearbeitungsbereich 2
Portal
Maschinentyp
1 4 2 3
Twin Head Twin Head
6er C&P-Kopf Twin Head
12er C&P-Kopf Twin Head
6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf
SIPLACE HF
12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf
6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
6er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf Twin Head
12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf Twin Head
6er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf Twin Head
SIPLACE HF/3
6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf Twin Head
5.12. Bestückreihenfolge für alle Köpfe
Ab der SW-Version 505.xx wird die Bestückreihenfolge für alle Kopftypen unterstützt.
Um eine optimale Bestückleistung zu erreichen, wird die Bestückreihenfolge normalerweise von der
Optimierung berechnet und vorgegeben. Sollen jedoch BE übereinander bestückt werden oder liegen
die Bestückpositionen sehr nahe beieinander, kann in SIPLACE Pro die Reihenfolge für die
Bestückung dieser BE vom Anwender durch Änderung der Bestückebene vorgegeben werden. Bei
einer späteren Optimierung der Bestückreihenfolge werden diese Definitionen berücksichtigt und nicht
verändert.
Die Vorgaben für die Bestückreihenfolge werden anhand des in SIPLACE Pro erzeugten
Bestückprogramms (Datei "aktuell.nu") an die Station übertragen.
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5.12.1. Einschränkungen
- Die Bestückleistung wird nicht mehr optimiert, wenn die Bestückreihenfolge in SIPLACE Pro durch
die Definition von Bestückebenen vorgegeben wird.
- Pro Kopfzyklus wird nur eine Bestückebene bestückt -> Verringerung der Bestückleistung.
- Auf allen Stationen der Linie muss die SW-Version 505.xx installiert sein.
5.13. Erkennung umgedrehter BE (Face Down Recognition)
Beim Aufnehmen von Chip-Bauelementen kann es vorkommen, dass einzelne BE an ihrer Unterseite
von der Pipette aufgenommen werden. Wird dies mittels Visionsystem erkannt, wird das Bauelement
verworfen und so eine Fehlbestückung vermieden. Um umgedrehte BE erkennen zu können, müssen
sich Ober- und Unterseite farblich deutlich unterscheiden.
Vom Visionsystem wird die Helligkeitsstufe (möglich: 0 = dunkel bis 255 = hell) in einem Rechteck in
der Mitte des Bauelements ermittelt.
- Wenn der ermittelte Wert oberhalb des festgelegten Grenzwertes liegt, der sogenannten
Helligkeitsschwelle, wird das Rechteck als "hell" bezeichnet.
- Wenn der ermittelte Wert unterhalb des festgelegten Grenzwertes liegt, wird das Rechteck als
"dunkel" bezeichnet.
Der an der Unterseite des Bauelements gemessene Wert wird nun mit dem festgelegten Grenzwert
verglichen. Dadurch kann festgestellt werden, ob das Bauelement mit der Unterseite nach oben, also
umgedreht, oder richtig aufgenommen wurde.
Der Grenzwert (Helligkeitsschwelle) wird entweder manuell festgelegt oder durch Teachen
umgedrehter BE ermittelt, wenn der Unterschied in der Helligkeit der Seiten sehr gering ist. Zusätzlich
muss angegeben werden, ob die Oberseite eines Bauelements heller oder dunkler als die Unterseite
ist.
- Einstellung: hell im Kamerabild
Diese Einstellung gilt für BE, deren Oberseite heller ist.
Wird es hell im Kamerabild dargestellt, wird es als umgedreht erkannt und verworfen.
- Einstellung: dunkel im Kamerabild
Diese Einstellung gilt für BE, deren Oberseite dunkler ist.
Wird es dunkel im Kamerabild dargestellt, wird es als umgedreht erkannt und verworfen.