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Software-Versionsbeschreibung St ationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008 114 von 150 5.20. Anzahl der W iederholungen beim Abholen eines BE Ab SIPLACE Pro 2.0 kann für jede Gehäuseform festgelegt werden, wie oft ein Abholv…

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Software Version Description, Station Software 505.05 Ausgabe 07/2008
Transportrichtung
feste
Transportwange
bewegliche
Transportwange
Transport-
spur 2
Transport-
spur 1
Deaktivierte
Transportspur
Abb. 5-2: Doppeltransport mit verbreiterter Transportspur 2 (feste Transportwange links)
Die Verbreiterung der Transportspur wird vom Programmiersystem für einen Auftrag vorgegeben, falls
dies für die Fertigung des Auftrags erforderlich ist.
5.18.1. Einschränkungen
- Beim Wechsel in den Modus "Verbreiterter Transport" und zurück in den normalen Modus müssen
immer mechanische Umbauarbeiten durchgeführt werden.
- Wenn die Option "Lange Leiterplatte" verwendet wird, muss sie vor dem Wechsel in den Modus
"Verbreiterter Transport" deaktiviert werden, und die Hardware für die Option muss entfernt
werden.
- In der Linie wird die Breite der Transportspur bestimmt durch die Bestückstation mit der schmälsten
Transportspur. Enthält eine Linie z.B. Stationen des Typs S-27 HM und HF mit "Flexiblem
Doppeltransport", wird aufgrund der S-27 HM nur eine LP-Breite von 216 mm unterstützt und nicht
eine LP-Breite von 250 mm.
- Bei einem Transport, der auf Überbreite eingestellt ist, kann die Anschlagart (Rechts- bzw.
Linksanschlag) erst umgestellt werden, wenn beim Transport eine normale Breite eingestellt wurde
(SIPLACE HS 60).
5.19. Neue Mappingplatte für HS-60, S-27
Bei der HS-60 und der S-27 gibt es zusätzlich zur Standard-Mappingplatte (216 mm) eine 380 mm
breite Mappingplatte, um den Doppeltransport mappen zu können.
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5.20. Anzahl der Wiederholungen beim Abholen eines BE
Ab SIPLACE Pro 2.0 kann für jede Gehäuseform festgelegt werden, wie oft ein Abholvorgang
wiederholt werden soll, wenn er nicht erfolgreich war. Es kann dafür ein Wert von 1 bis 255 eingegeben
werden. Wenn das Abholen der entsprechenden Gehäuseform nach der festgelegten Anzahl der
Abhol-Wiederholungen an der Maschine nicht erfolgreich war, stoppt die Maschine mit einem "Spur
leer"-Fehler.
5.21. Unterschiedliche Pipettentypen auch am 12er C&P-Kopf
Ab der SW-Version 505.xx ist es möglich, unterschiedliche Pipettentypen in den einzelnen Garagen der
Pipettenwechsler-Magazine auch für den 12er C&P-Kopf zu rüsten (wie bereits für den 6er C&P-Kopf).
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5.22. Beliebige Konfiguration des Pipettenwechslers für den Twin
Head
Ab der SW-Version 505.xx ist es möglich, beliebige Magazinkonfigurationen für den Twin Head-
Pipettenwechsler vorzugeben. Die vordefinierten Konfigurationen (3/1 oder 5/2 oder 8/4) gelten nicht
mehr. Die maximale Anzahl der Magazine ist auf 12 begrenzt.
5.22.1. Einschränkungen
Der Twin Head-Pipettenwechsler wird nicht an den Stellplätzen 4 und 2 unterstützt.
5.23. Recovery Placement (Weiterbestückung)
Die Funktion "Recovery Placement" dient dazu, nach einer Unterbrechung der Bestückung aufgrund
eines Maschinenstillstands durch Stromausfall oder wegen eines schweren Maschinenfehlers die
Bestückung der Leiterplatten fortzusetzen, die noch im Transportband der Maschine liegen.
Während des Bestückens werden automatisch die Daten der Leiterplatten gespeichert, die im
Transportband der Maschine liegen. Wenn die Maschine nach einem Stromausfall bzw. Ausschalten
wieder hochgefahren wird, wird der Bediener gefragt, ob er die Bestückung der noch in der Maschine
vorhandenen Leiterplatten fortsetzen möchte. Bestätigt er dies, werden die Leiterplatten weiter bestückt
(Modus Recovery Placement Æ Weiterbestücken).
5.23.1. Anforderungen
Seit der Version 505.03 ist das Leistungsmerkmal "Recovery Placement" (RP) um folgende
Anforderungen erweitert.
1. Konfiguration Recovery Placement in SITEST
Über einen Konfigurations-Dialog kann die Funktion Recovery Placement (Weiterbestückung)
aktiviert bzw. deaktiviert werden (unabhängig vom Vorhandensein der Recovery Placement-
Lizenz):
SITEST Grundansicht –> Menü Einstellungen –> Recovery Placement
Beim Aktivieren kann das Verzeichnis für die Recovery Placement-Daten über den Windows-
Verzeichnis-Auswahl-Dialog festgelegt werden.
2. Statusanzeige des Recovery Placement-Daten-Verzeichnis (SIPLACE-GUI)
In der Grundansicht der SIPLACE-GUI wird bei aktivierten Recovery Placement (und
vorhandener Recovery Placement-Lizenz) über eine neue Ikone der Status des Recovery
Placement-Daten-Verzeichnis angezeigt (Status = Verzeichnis mit Daten beschreibbar ja/nein).