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Software Version Description, Station Software 505.05 Ausgabe 07/2008 - Feinkalibrierung: Die Feinkalibrierung kann bei aktiviertem Modus "Recovery Placement" ni cht durchgeführt werden. Die Feinkalibrierung ka…
Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
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7. Einschränkungen
- Überarbeitung der erzwungenen Rüstverifikation (Forced Setup Verification):
Die erzwungene Rüstverifikation setzt SIPLACE Pro ab Version 5.0 und SIPLACE Setup Center ab
Version 3.0 voraus.
- Shutterless-Förderer – Teaching Abholposition:
Auf einer S-27 HM-Maschine muss eventuell der Verfahrbereich der Y-Achse eingeschränkt oder
erweitert werden.
Die Funktionalität wird nicht auf S-25 HM-Maschinen unterstützt.
- Nachbestücken hochgerissener Bauteile
Bestückebenen werden nicht unterstützt.
Positionen können beliebig oft nachbestückt werden ohne zu berücksichtigen, dass die
Flussmitteldicke dabei abnimmt.
Vor einem Rüstwechsel müssen deaktivierte Segmente aktiviert werden, oder die Pipetten von den
deaktivierten Segmenten entnommen werden. Sonst besteht die Gefahr, dass trotz vorhandener
Pipette versucht wird, eine neue Pipette aufzunehmen.
Im laufenden Bestückbetrieb wird kein automatischer Wechsel der deaktivierten Pipetten
durchgeführt.
Sollte durch die Deaktivierung von Pipetten die LP nicht fertigbestückt werden können, kommt es
zu einem Spurleer-Fehler. Ein automatischer Wechsel der Pipetten ist dann nicht möglich.
- Gurtschneider deaktivieren
Nach einer Umkonfiguration (BE-Tisch / MTC) stehen möglicherweise vor dem ersten Referenzlauf
noch nicht alle Stellplätze in den Software-Optionen zur Verfügung.
- Verbesserung der Fehlererkennung "Fehlende Pipette":
Die Funktionalität ist vom Pipettentyp abhängig und wird nicht für alle Pipettentypen unterstützt.
- Linienrechneranbindung:
Die Linienrechneranbindung ist nicht für HF und HF3-Maschinen möglich.
- Shutterless-S-Förderer 3x8mm SL:
Der Shutterless-S-Förderer setzt SIPLACE Pro 5.0 voraus.
- Verbesserung der Bestückqualität:
Der Vakuum-Check funktioniert nur bei modularen DLM-Köpfen.
Der Vakuum- und z-Check ist pipetten-abhängig. Sie gelten nur für die in der Datenbank
spezifizierten Pipettentypen.
Durch die zusätzlichen Überprüfungen kann es zu einer Erhöhung der Abwurfrate kommen.
- Testsoftware SITEST:
Flexibler Doppeltransport: Für die Umstellung von Doppel- auf Einfachtransport und umgekehrt
müssen mechanische Umbauten durchgeführt werden.
- Traceability: Für den LP-Barcode können keine Umlaute verwendet werden.

Software Version Description, Station Software 505.05 Ausgabe 07/2008
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Feinkalibrierung:
Die Feinkalibrierung kann bei aktiviertem Modus "Recovery Placement" nicht durchgeführt werden.
Die Feinkalibrierung kann nicht auf den Stellplätzen 1 und 3 durchgeführt werden.
Workaround: Feinkalibrierung auf den Stellplätzen 2 und 4 durchführen.
Wenn ein MTC gestellt ist, ist keine Feinkalibrierung möglich.
Workaround: MTC zum Durchführen der Feinkalibrierung herausnehmen und ein Manuelles Tray
einsetzen.
- Auf folgenden Maschinen ist die Feinkalibrierung für die Portale nur einzeln möglich (keine
Kalibrierung der gesamten Maschine in einem Schritt möglich): S-25HM, S-27HM, HS-50, HS-50+,
HS-60.
- Die Feinkalibrierung ist bei den Maschinen S-25HM und S-27HM für den 12er C&P-Kopf nur mit
Cerampads möglich.
- Bei der SIPLACE S27HM ist mit einem installiertem Bero als zusätzlichem Stopper eine
Feinkalibrierung nicht möglich, da der Leuchttisch nicht eingebaut werden kann ohne dass er den
Leiterplattentransport behindert.
Hinweis:
Siehe dazu das Kapitel "Unterstützte Förderer” der SW-Versionsbeschreibung des
Programmiersystems SIPLACE Pro 2.0.
- Synchroner Doppeltransport:
Keine Inkpunkterkennung bei synchronem Doppeltransport.
- Mapping:
Wenn Mehrfachmessungen beim Mapping durchgeführt werden, dauern die Mappingvorgänge ca.
4 bis 5x länger als bisher.
- Diagnose:
Kein Feature der Software 505.
- Schlüsselschalter:
Durch den Menüpunkt "Sicherheitsmodus (Reduzierte Geschwindigkeit)" ersetzt. Betrifft
Hauptachsen und Stern; NUR bei GESCHLOSSENER Haube.
- Kurze Pinole:
Keine Software-Unterstützung (wie 504).
- Manuelles Tray:
Nur für Stellplatz 2 und 4.
- Füllstandskontrolle:
Die Anzeige der Leiterplatten, die mit der aktuellen Bauteile-Konfiguration noch gefertigt werden
können, ist erst gültig, wenn die erste Leiterplatte eines Nutzens abgeschlossen wurde.
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Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
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Mehrfachmessung (MFOV):
Wenn ein Bauteil mit dem Programmiersystem SIPLACE Pro nur mit dem Umriss beschrieben wird,
erfolgt die Positionsmessung nur mit dem Size-Algorithmus. Mit diesem Algorithmus ist eine
Mehrfachmessung (MFOV) nicht möglich. Dabei kann es auf der SIPLACE HF mit der stationären
IC-Kamera (Typ 22, Gesichtsfeld 40x50 mm) zu folgendem Fehlerfall kommen:
Wenn das Bauteil eine Größe von z.B. 38x45mm hat, kann es im Manipulator bei einem
Abholwinkel von 0° gemessen werden (keine Mehrfachmessung), bei einem Abholwinkel von 90°
nicht (Mehrfachmessung erforderlich). Beim Bestücken des Bauteils kann der identische Fehlerfall
auftreten, ausschlaggebend ist dann der Bestückwinkel.
Abhilfe: Wenn dieser Fehler auftritt, kann das Bauteil mit einer Beinchenreihe für jede Kante
beschrieben werden. Für die Positionsmessung muss dann der Row-Algorithmus verwendet
werden.
- PPW Twin Head:
Da der Twin PPW keine Option ist, besteht nicht die Möglichkeit des manuellen Pipettenwechsels
durch Quittieren.
Grund: Beim manuellen Pipettenwechsel besteht die Gefahr, dass die Pipetten nicht richtig
aufgesetzt werden. Mit dem Twin PPW wird dieses Risiko vermieden.
- Anzahl der gerüsteten GF mal Anzahl der konfigurierten Sensorsysteme auf 540 begrenzt:
In einem Auftrag, der an die Station vorgegeben wird, darf die Anzahl der GF mal der Anzahl der
Sensorsysteme das Maximum von 540 nicht überschreiten.
Beispiel: Wenn an der Maschine 5 Sensorsysteme konfiguriert sind, dürfen max. 108 GF
vorgegeben werden (108 x 5 = 540).
- Anti - Crashschaltung im BB1 an der HF (ab Serie A-001)
Bei einer HF/3 wird von der Anti-Crash-Platine ein 15V Signal auf einen Eingangsport gelegt, um
den Status der Anti-Crash-Platine abzufragen. Für die HF (ab Serie A-001) (SW 505.02) wurde
bereits das Logische Subsystem I/O (LSSIO) aus der SW 601 übernommen. Das bedeutet, dass
dieser Port abgefragt wird. Es gibt jedoch nicht die Möglichkeit einen Port auf den Status "Low"
oder "High" zu setzen.
Abhilfe: Im Subdistributor am Stecker Nr. X4 ra (siehe Grafik unten) wird an allen HF (ab Serie A-
001) ein Stecker mit einer Brücke zwischen Pin 1 und 4 installiert. Dadurch wird der Eingang für
den Portalabstand hardwaretechnisch auf "High" gesetzt. Der Stecker X4 ra war bisher unbenutzt.
Hinweis:
Dieser Stecker wird durch die Systemabnahme eingebaut und darf nicht entfernt werden.
Sollte der Stecker entfernt werden, treten Fehlermeldungen bezüglich Portalabstand auf.
Dieser Stecker ist an der Standard HF nicht installiert und wird dort auch nicht benötigt. Der
Stecker X4 ra bleibt somit bei der HF weiterhin unbenutzt.
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