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3 Technische Daten B etriebsanleitung SIPLAC E HF-Serie 3.12 LP-Transport Softwarever sion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 D E 140 3.12 LP-T ransport S tandardmäßig ist der Automat m it dem Ei nfachtra nsport au sgestattet. De…

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Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie 3 Technische Daten
Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE 3.11 Visionmodule
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3.11.4 LP-Kamera, Standard (Typ 5) 27
3.11.4.1 Lage
3
Abb. 3.11 - 5 LP-Kamera, Standard (Typ 5) 27 am Portal - Ansicht von unten
(1)LP-Kamera - Optik und Beleuchtung
(2)Kameraverstärker
(3)Kopfhalterung
(4)Portal
3.11.4.2 Technische Daten
LP-Passmarken Bis zu 3 (Einzelschaltungen und Mehrfachnutzen)
Lokale Passmarken Bis zu 2 pro LP (können verschiedenen Typs sein)
Bibliotheksspeicher Bis zu 255 Passmarkentypen - Systempassmarken
249
Bildverarbeitung Geometric Alignment
Beleuchtungsart Auflicht
Erkennungszeit pro Marke/Schlecht-
marke
0,4 s
Gesichtsfeld 5,7 x 5,7 mm²
3 Technische Daten Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie
3.12 LP-Transport Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE
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3.12 LP-Transport
Standardmäßig ist der Automat mit dem Einfachtransport ausgestattet. Der LP-Doppeltransport
ist als Option lieferbar (siehe Abschnitt 7.4
, Seite 306). Je nach Erfordernis können Sie die linke
oder rechte Seite des LP-Transports als feste Transportseite wählen. 3
3.12.1 Aufbau des LP-Einfachtransports
3
Abb. 3.12 - 1 Aufbau des LP-Einfachtransports
(1) Eingabetransport
(2) Bearbeitungstransport 1
(3) Zwischentransport
(4) Bearbeitungstransport 2
(5) Ausgabetransport
(6) Hubtisch 1
(7) Hubtisch 2
(8) Montagewanne
Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie 3 Technische Daten
Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE 3.12 LP-Transport
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3.12.2 Technische Daten - Einfachtransport
3
3.12.3 Funktionsbeschreibung
Zum Bestücken wird die Leiterplatte von ihrer Unterseite her geklemmt. Der Abstand zwischen
Leiterplattenoberseite und Bestückkopf bleibt daher bei jeder Leiterplatte unverändert und hängt
nicht mehr von der Dicke der Leiterplatte ab. Dementsprechend ist auch die Bestückrate nicht
mehr von der LP-Dicke abhängig. Darüber hinaus lässt sich die LP-Markenzentrierung optimie-
ren. Durch den gleichbleibenden Abstand zwischen LP-Oberfläche und LP-Kamera ist der Fokus
der LP-Kamera immer gleich scharf auf die LP-Oberfläche eingestellt. Die LP-Markenkonturen
werden optimal auf dem CCD-Chip der LP-Kamera abgebildet. 3
Die Breite des Leiterplatten-Transports wird elektronisch von einem integrierten Regelkreis einge-
stellt und überwacht. Sie lässt sich per Programmaufruf wählen. Dazu aktiviert die Regelelektronik
die Schrittmotoren so lange, bis die gewünschte Breite erreicht ist. Die Breitenverstellung ist also
unabhängig von anderen Maschinenkomponenten. 3
Die Transporthöhe lässt sich so wählen, dass die Automaten in Linien mit 830, 900, 930 oder
950 mm Transporthöhe integriert werden können. Die Kommunikation zwischen den LP-Trans-
Feste Transportkante Rechts oder links
Leiterplattenformat
Standard (L x B)
Option "Lange LP"
50 x 50 mm² bis 450 x 508 m
50 x 80 mm² bis 610 x 508 m
Leiterplattendicke
Standard 0,3 mm bis 4,5 mm ± 0,2 mm
(stärkere LP auf Anfrage)
Max. Leiterplattenwölbung Nach oben: 6 mm - LP-Dicke
Nach unten: 0,3 mm + LP-Dicke
LP-Gewicht max. 3 kg
Freiraum auf LP-Unterseite
Standard
Option
25 mm ± 0,2 mm
max. 40 mm ± 0,2 mm
BE-freier Führungsrand 3 mm
LP-Wechselzeit < 2,5 s
LP-Positioniergenauigkeit ± 0,5 mm
LP-Transporthöhe 830 mm ± 15 mm (Standard)
900 mm ± 15 mm (Option)
930 mm ± 15 mm (Option)
950 mm ± 15 mm (Option SMEMA)
Typ der Schnittstelle SMEMA / SIEMENS
Schlechtmarkenerkennung möglich
Automatische Breitenverstellung möglich