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2 Betriebssicherheit Betriebsanleitung SIPLACE H F-Serie 2.5 Sicherheitshinweise zum Betrieb des Auto maten Softwareversion S R.505.xx Ausgabe 05/2004 D E 48 2.5 S iche rheit shinweise zu m Betrieb des Automaten 2.5.1 Si…

Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie 2 Betriebssicherheit
Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE 2.4 Sicherheitshinweise zum Transport des Automaten
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2.3.3 Laserklasse 2
Folgende Baugruppen sind Laserklasse 2 zugeordnet:
– Laserlichtschranke, Bestückbereich 1 im LP-Transport
– Laserlichtschranke, Bestückbereich 2 im LP-Transport
– Leiterplatten-Barcodeleser
2
2.4 Sicherheitshinweise zum Transport des Automaten
2
Verwenden Sie zum Transport des Automaten einen Gabelstapler mit folgender Spezifikation:
Gabellänge min. 1800 mm
Tragkraft min. 6000 kg
Lichte Gabelweite min. 350 mm 2
WARNUNG
KIPPGEFAHR 2
Wird die geforderte Spezifikation für den Gabelstapler nicht eingehalten, besteht das Risiko,
dass der Gabelstapler mit dem Automaten kippt.
Der Transport des Automaten ist in Kapitel 4, Abschnitt 4.3, Seite 150 beschrieben.
2
Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blicken!

2 Betriebssicherheit Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie
2.5 Sicherheitshinweise zum Betrieb des Automaten Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE
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2.5 Sicherheitshinweise zum Betrieb des Automaten
2.5.1 Sicherheitshinweise zum Schließen der Schutzhauben
Um jegliches Verletzungsrisiko beim Schließen der Schutzhauben an der Maschine auszu-
schließen, hat der Betreiber das Personal anzuhalten, die Schutzhauben gemäß nachfolgender
Anleitung zu bedienen.
VORSICHT
QUETSCHGEFAHR FÜR HÄNDE
BEI UNSACHGEMÄSSEM SCHLIESSEN DER SCHUTZHAUBEN 2
2
Abb. 2.5 - 1 Sicherheitshinweise zum Schließen der Schutzhauben
(1) Schutzhauben
(2) Griffstangen
Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie 2 Betriebssicherheit
Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE 2.5 Sicherheitshinweise zum Betrieb des Automaten
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Æ Fassen Sie zum Öffnen bzw. Schließen der Schutzhauben diese grundsätzlich an den
Griffstangen.
Æ Achten Sie darauf, dass sich beim Schließen der Hauben keine zweite Person im Schwenk-
bereich der Hauben befindet.
2.5.2 Sicherheitshinweise für die Verarbeitung von Kondensatoren auf
Metallpulver-Basis
Die Verarbeitung von Kondensatoren auf Metallpulver-Basis (z.B. Tantal) birgt bei deren Verarbei-
tung Risiken. Das Risiko besteht darin, dass
– bei einer Zerstörung dieser Bauelemente plötzlich eine exotherme Reaktion, d.h. Hitzeent-
wicklung, stattfindet. Diese Hitzeentwicklung kann, abhängig von den Kapazitätswerten und
unter ungünstigsten Bedingungen in der Umgebung, Schaden verursachen.
– dieser Effekt grundsätzlich beim Zerschneiden solcher Bauelemente auftreten kann.
Zur Klärung, inwieweit die von Ihnen verarbeiteten Bauelemente davon betroffen sind, wenden
Sie sich bitte an Ihre Lieferanten.
Das vorgenannte Risiko kann in extrem seltenen Fällen auch im Schneidgerät der SIPLACE-Ma-
schinen auftreten und im Extremfall zu einem Schwelbrand im Gurtabfall führen.
Ungünstige Bedingungen sind unter anderem:
(1)Verbleiben der Bauelemente im Gurt bei der Überprüfung des eingestellten Taktes (bei dieser
Überprüfung kann der Förderer ohne Entnahme der Bauteile durch den Bediener weiterge-
taktet werden).
(2)Verbleiben der Bauelemente im Gurt, z.B. bei Deckfolienriss
(3)Verbleiben der Bauelemente im Gurt, wenn Bauelemente beziehungsweise Gurte nicht der
Spezifikation entsprechen und dadurch eine hohe Abholfehlerrate verursachen.
Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, um das Risiko bei der Bestückung von Kondensatoren
auf Metallpulver-Basis zu minimieren.
(1)Bei manuellem Weitertakten des Gurtes sind die in der Gurttasche verbleibenden Bauele-
mente durch den Bediener zu entfernen.
(2)Bei Deckfolienrissen sind beispielsweise die im Gurt verbleibenden Bauelemente durch den
Bediener zu entfernen.
(3)Regelmäßiges Entleeren des Gurtabfallbehälters (Empfehlung: stündlich)