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1 Montageanleitung LP-Barcode-Leser SIPLACE 1.12 Tips & Tricks zum Barcode-Leser Ausgabe 10/2009 132 Die Auswer tezeit ist die Zeit, vom Ein schalten des Scanners bis zur erfolgreichen Decodieru ng des Barcodes. Je n…

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SIPLACE 1 Montageanleitung LP-Barcode-Leser
Ausgabe 10/2009 1.12 Tips & Tricks zum Barcode-Leser
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Mit dem Button “CLV-Assistant“ kann die korrekte Focushöhe des Barcodelesers überprüft
bzw. eingestellt und für einen bestimmten Barcodetyp automatisch konfiguriert werden.
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Weitere Informationen hierzu in Kapitel 6 / Änderungen im CLV-Assistant. 1
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Mit dem Button “FTP-Bildausgabe“ kann das vom Scanner eingelesene Bild auf dem Rechner
angezeigt werden.
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Zur Einblendung der Hilfslinien müssen im Menü “Bildanforderung“ die Diagnosedaten aktiviert
sein. 1
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1.12.6.1 Erläuterung zur Funktionsweise des ICR850:
Der Scanner sucht nach dem Einschalten nach möglichen Barcode-Strukturen. 1
Wenn er eine mögliche Struktur erkennt wird ei
n so genanntes Barcoderaster darüber gelegt. 1
Stimmt das Raster nicht mit den Vorgaben überein, dann wird d
ie Struktur mit einem roten Rah-
men als ungültiger Leseversuch angezeigt. 1
Stimmt es mit den Vorgaben überein, dann wird der Barcod
e decodiert, mit einem grünen Rahmen
dargestellt und an die Station ausgegeben. 1
Mit den violett gestrichelten Linien wird der Bereich eingeschr
änkt, den der Scanner für die Suche
des Barcodes auswertet. 1
1 Montageanleitung LP-Barcode-Leser SIPLACE
1.12 Tips & Tricks zum Barcode-Leser Ausgabe 10/2009
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Die Auswertezeit ist die Zeit, vom Einschalten des Scanners bis zur erfolgreichen Decodierung
des Barcodes. Je näher die blaue Linie am erfolgreich dekodierten Barcode liegt desto besser
sind die voreingestellten Werte. 1
1.12.7 Auswertung des Datenstrings im Terminal-Monitor:
TT
Die Auswertezeit hängt komplett von der Applikation ab und ist die Zeit von Lesetor Start
bis Lesetor Ende, kann sich also über die komplette Länge der Leiterplatte erstrecken.
Die Ergebnisausgabe muss in der SIPLACE auf sofort oder über einen Timer und somit
kürzer als das extern anstehende Lesetor eingestellt werden.
MG
Wert ist nicht sehr aussagekräftig, er kommt noch von den Linearcodes.
n
Scannerstatus (0 = kein Code gelesen)
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Die zweite Zeile ist der gesamte Dateninhalt des Data Matrix Codes. 1
DATX
Data Matrix Code-Erkennung
ST
Lesestatus (0 = Code als richtig erkannt)
SZ
Zeigt die Symbolgröße und die Anzahl der Nutzbits, die letzten zwei Werte sind die
Anzahl der Pixel bzw. der Scans pro Zelle, sind beide Werte im Mittel identisch ist die
Geschwindigkeit korrekt eingestellt.
CT
Als Kontrast werden zwei Werte ausgegeben, der erste Wert zeigt die Grauwertdifferenz
im Data Matrix Symbol, ein Wert größer 200 ist gut, der maximal erreichbare Wert ist
255, sollte aber nicht angestrebt werden, denn bei 255 sind die Verstärker in der
Sättigung.
EC
Bei diesen Werten ist die zweite Ziffer die eigentlich wichtige, diese zeigt die prozentuale
Verwendung der redundanten Datenbytes. 100% ist hier kritisch und zeigt, dass die
Grenze zum NOREAD erreicht ist. Dennoch kann es in einzelnen Fällen toleriert
werden. Im Schnitt sollte hier aber 50% nicht überschritten werden.
PT
Beim PT werden die Koordinaten der drei Eckpunkte des L-Patterns des Data Matrix
Symbols ausgegeben, dies ist bei der SIPLACE-Anwendung weniger relevant, kann
aber bei Applikationen bei denen mehrere Codes im Lesetor gelesen werden müssen
interessant sein, um festzustellen welche Codes gelesen wurden. Der erste Wert ist
die Pixelposition auf der Zeile, der zweite Wert, die Anzahl der Scans seit Beginn des
Lesetors.
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Die beiden wichtigsten Kriterien sind EC (Prozentwert) und CT (Kontrast). 1
SIPLACE 1 Montageanleitung LP-Barcode-Leser
Ausgabe 10/2009 1.12 Tips & Tricks zum Barcode-Leser
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1.12.8 Änderungen im CLV-Assistant:
Ab der Version 4.2 der CLV-Setup Software hat sich die grafische Darstellung zum Einstellen des
Scanners und der Focushöhe geändert. 1
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Detaillierte Beschreibung siehe:
00193891-xx Nachrüstanleitung LP-Barcode, Kapitel 1.11
.6.5 Arbeiten mit dem CLV-Assistenten1
Die Abbildung zeigt die
Anzeige bei korrekt ein-
gestelltem Scanner.
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Sollte es trotz korrekt eingestelltem Scanner zu Problemen beim Lesen des Data Matrix Codes
kommen, dann sollte der Scanner mit einem Skew-Winkel bis zu 25° eingestellt werden. 1
Dies ist vor allem bei kontrastschwachen Codes (z.B. CO2-, oder Nd-YAG-gelasert) empfehlens-
wert. 1
In diesem Fall kann die Fokushöhe jedoch nicht mit Hilfe des CL
V
-Assistant ermittelt werden, son-
dern muss manuell mit der mitgelieferten Lehre eingestellt werden. 1
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