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SIPLACE „Head Ver ification“ Bedienungsanleitun g Ausgabe 01/2015 9 2.2.2 Eingabe Kopfdaten – Meta Data Abbildung 2: Eingabe Kopfdaten Folgende Kopfdaten m üssen hier eingege ben werden, dam it die Messung k orrekt proto…

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SIPLACE „Head Verification“
Bedienungsanleitung Ausgabe 01/2015
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2 Anleitung und Ablauf der „Head Verification“
2.1 Berechtigung
Damit das Menü „Head Verification“ in der Stationssoftware aktiv wird, muss man als
Machine Service
Siplace Service
angemeldet sein. Nur diese beiden User-Level erlauben, die Messungen für die Head Verification“
durchzuführen!
2.2 Auswahl Menü „Head Verification“
Das Menü „Head Verification“ wird mit folgendem Button in der GUI dargestellt:
Dieser Button wird erst sichtbar, wenn man mit dem zulässigen User-Level eingeloggt ist!
2.2.1 Auswahl Kopftyp Selection of Head
Abbildung 1: Auswahl Kopftyp
Zuerst startet man das Menü Head Verification“ durch Drücken des Button „Head Verification“ (1).
Im Anschluss wählt man den Kopf aus, welcher mithilfe der „Head Verification“ analysiert werden soll
(2). In unserem Beispiel wurde der CPP-Kopf am Portal 2 ausgewählt.
Danach „Next“ (3) drücken, um zum nächsten Menüpunkt „Eingabe Kopfdaten“ (oder „Meat data“) zu
gelangen.
Es kann immer nur ein Kopf an einem Portal angewählt werden, eine Parallelmessung ist derzeit nicht
möglich.
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2.2.2 Eingabe Kopfdaten Meta Data
Abbildung 2: Eingabe Kopfdaten
Folgende Kopfdaten müssen hier eingegeben werden, damit die Messung korrekt protokolliert wird
und auch im Anschluss der Messung ein Ergebnis-Protokoll erzeugt werden kann, welches mit allen
notwendigen Informationen zum gemessenen Kopf versehen ist.
Wird diese Überprüfung vor einer Kopfwartung durchgeführt, kann das Ergebnisprotokoll dem Kopf
beigelegt werden und hilft dem Wartungspersonal, die notwendigen Schritte vorzubereiten und direkt
die betroffenen Bestandteile des Kopfes zu warten und gegebenenfalls auszutauschen.
Bitte hier (1) folgende Informationen eingeben:
Tester:
Name der Person, welche die „Head Verification“ durchführt. Alle vormaligen Tester können auch
im Scrolldown-Menü (schwarzer Pfeil) erneut ausgewählt werden.
Material number:
Materialnummer des zu messenden Kopfes wird aus dem EEPROM ausgelesen. Alle vormaligen
Kopf-Materialnummern können auch im Scrolldown-Menü erneut ausgewählt werden.
Serial number:
Seriennummer wird automatisch aus dem EEPROM des Kopfes ausgelesen.
Head type:
Wird automatisch aufgrund der Auswahl Kopftyp (Kapitel 4.2.1) eingetragen
Machine:
Hier wird automatisch die in den Maschinendaten hinterlegte Maschinennummer eingetragen.
Comment:
Hier hat der Prüfer die Möglichkeit, Kommentare zur Messung einzugeben, um die „Head
Verification“ protokollieren zu können.
Die beiden Menüpunkte „Analysis“ und „Reparation“ (2) bleiben angewählt.
Danach „Next“ (3) drücken, um zum nächsten Menüpunkt „Auswahl Messungen“ (oder
„Selection of measurements“) zu gelangen.
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2.2.3 Auswahl Messungen Selection of measurements
Abbildung 3: Auswahl Messungen am Beispiel CPP
Bei „Selection of measurements“ sieht man alle Messungen im Rahmen der Head Verification“, die
für den zuvor ausgewählten Kopftyp möglich sind.
In unserem Bespiel sind die möglichen Messungen für einen CPP-Kopf gezeigt.
Im Menü „Selection of Measurements“ hat man eine Übersicht über alle einzelnen Messungen (1).
Ob diese aktiviert sind, kann man am grünen Haken sehen.
Man kann einzelne Messungen separat auswählen, indem man die Häkchen aktiviert oder deaktiviert.
Man kann aber auch alle Messungen aktivieren oder deaktivieren (2) mit den Buttons
„Select all“ -> alle Messungen aktiv
oder
„Deselect all“ -> alle Messungen deaktiviert.
Standardmäßig sind alle Messungen aktiviert!
Generell wird eine vollständige „Head Verification“ mit allen Messungen empfohlen, da nur dann eine
zuverlässige Aussage über den Gesamtzustand des Kopfes getroffen werden kann.
Die Messungen werden dann in der Sequenz
„Reihe für Reihe, von links oben nach rechts
unten“
durchlaufen.
Danach „Next“ (3) drücken, um zum nächsten
Menüpunkt „Übersicht Messungen und
Fortschritt“ (oder „Progress“) zu gelangen.