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3 Technische Daten und Baugruppen Betriebsanleitung E by SIPLACE 3.5 Bestückkopf Ab Softwareversion SC 712.1 Ausgabe 05/2019 126 3 Abb. 3.5 - 4 SIPLACE CP12 - Funktionsgruppen, Teil 2 3 (1) Zwischenverteiler-Plati ne (un…

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Betriebsanleitung E by SIPLACE 3 Technische Daten und Baugruppen
Ab Softwareversion SC 712.1 Ausgabe 05/2019 3.5 Bestückkopf
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3.5.2 SIPLACE CP12 für Hochgeschwindigkeit-Bestückung
Artikel-Nr. 03082532-xx SIPLACE CP12
Artikel-Nr. 03101672-xx BE-Kamera, Typ 30 GigE
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Abb. 3.5 - 3 SIPLACE CP12 - Funktionsgruppen, Teil 1
3
(1) Vakuumerzeuger
(2) Drehstation, DP-Achse
(3) Stern mit 12 Pinolen, Stern-Achse
(4) Druckluftregelventil
(5) Schalldämpfer
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3.5 Bestückkopf Ab Softwareversion SC 712.1 Ausgabe 05/2019
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Abb. 3.5 - 4 SIPLACE CP12 - Funktionsgruppen, Teil 2
3
(1) Zwischenverteiler-Platine (unter der Abdeckung)
(2) Sternantrieb - DR-Motor
(3) Z-Achsenmotor
(4) Ventilstellantrieb
(5) BE-Kamera, Typ 30 GigE
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Ab Softwareversion SC 712.1 Ausgabe 05/2019 3.5 Bestückkopf
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3.5.2.1 Beschreibung
Der SIPLACE CP12 arbeitet nach dem Collect&Place-Prinzip. Das bedeutet, dass in jedem Zy-
klus zwölf Bauelemente vom Bestückkopf abgeholt, auf dem Weg zur Bestückposition optisch
zentriert und in die erforderliche Bestücklage gedreht werden. Danach werden sie mit Hilfe von
geregelter Blasluft sanft und positionsgenau auf die Leiterplatte gesetzt. Die zwölf Pipetten am SI-
PLACE CP12 drehen, im Gegensatz zu herkömmlichen Chip Shootern, um eine horizontale Ach-
se. Dies spart nicht nur Platz: Durch den kleineren Durchmesser treten im Vergleich zu
herkömmlichen Chip Shootern erheblich geringere Zentrifugalkräfte auf. Dies verringert weitge-
hend die Gefahr, dass Bauelemente während des Transports verrutschen.
Und es gibt einen weiteren Vorteil: Die Zykluszeit des SIPLACE CP12 ist für alle Bauelemente
gleich, so dass die Bestückleistung nicht von der Bauelementegröße abhängt.
3.5.2.2 Sensor für den BE-Abwurfbehälter
Artikel-Nr. 03103405-xx Sensor für den BE-Abwurfbehälter
Der Sensor für den BE-Abwurfbehälter überwacht, ob der Abwurfbehälter korrekt in seiner Halte-
rung sitzt.
Wurde der Abwurfbehälter nicht korrekt eingesetzt, kann der Automat nicht gestartet werden.
Springt der Abwurfbehälter während des Bearbeitungsprozesses aus seiner Halterung, wird
der Automat sofort angehalten, um einen Kopfcrash zu vermeiden.
Jeder Abwurfbehälter wird von einem eigenen Sensor überwacht.