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4 Aufstellen und Inbetriebnahme Betriebsanleitung E by SIPLACE 4.2 Infrastruktur des Aufstell ungsorts Ab Softwareversion SC 712 .1 Ausgabe 05/2019 182 4.2.2.2 Druckluftanschluss am Automaten 4 Abb. 4.2 - 1 Drucklufteinh…

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Betriebsanleitung E by SIPLACE 4 Aufstellen und Inbetriebnahme
Ab Softwareversion SC 712.1 Ausgabe 05/2019 4.2 Infrastruktur des Aufstellungsorts
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4.2 Infrastruktur des Aufstellungsorts
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4.2.1 Empfehlungen zur Untergrundbeschaffenheit
Der Untergrund des Automaten muss fest und eben sein, denn dynamische Kräfte können beim
Betrieb des Automaten Schwingungen am Aufstellort erzeugen. Die Größe der Schwingungen
hängt von der Unterbodenkonstruktion ab. Grundsätzlich geeignet sind, sofern die Parameter für
die Bodenbelastung usw. eingehalten werden:
Stahlbeton-Deckenkonstruktionen, z.B. Decken in Industriehallen
Stahlbeton-Bodenplatten, z.B. Betonböden in nicht unterkellerten Industriehallen
Räume mit Doppelboden, sofern in den Zwischenraum ein stabiles Fundament eingezogen
ist. Für dieses Zwischenfundament, das aus Stahlträgern oder Beton gefertigt werden kann,
gelten die gleichen Aufstellbedingungen.
4.2.1.1 Maximale Bodenebenheit
Der Untergrund des Automaten darf maximal ein Gefälle von 0,6% aufweisen. Das entspricht ei-
nem Gefälle von 5 mm (in Y-Richtung) und 4 mm (X-Richtung) auf einer Strecke von 800 mm
(z.B. der Breite des Wechseltisches).
4.2.1.2 Maschinengewicht und Flächenlast
Die Werte für Maschinengewichte und Flächenlast finden Sie in Abschnitt 3.3.1, Seite 110.
4.2.2 Druckluftversorgung
4.2.2.1 Druckluftversorgung überprüfen
Überprüfen Sie, ob die Druckluftversorgung den vorgeschriebenen Maschinenspezifikationen
entspricht (siehe Tabelle in Abschnitt 3.2
, Seite 108).
Protokollieren Sie die Drucklufteigenschaften am Aufstellungsort.
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HINWEIS
Beachten Sie auch das Dokument "Netz- und Druckluftkonfiguration für SMD-Anlagen"
(deutsch+englisch, Art.Nr. 00197548-xx), welches Sie bei der Lieferung der SIPLACE Au-
tomaten erhalten.
WARNUNG
Verletzungsgefahr!
Verletzungsgefahr durch Druckluftleitungen, die unter Druck stehen.
Lösen Sie niemals Druckluftleitungen, die unter Druck stehen.
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4.2.2.2 Druckluftanschluss am Automaten
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Abb. 4.2 - 1 Drucklufteinheit am Automaten
(1) Regler zur Bereitstellung einer geregelten Luftquelle zur Gurtschneideinrichtung, zu Pipet-
tenwechsler und BE-Tisch
(2) Manometer für Eingangsdruck
Solldruck: 0,5 - 1,0 MPa, 5,0 - 10,0 bar (Anzeigebereich: 0 - 1,0 MPa, 0 - 10 bar)
(3) Manometer zeigt den Druck des Reglers (Pos.1),
Zieldruck: 0,45 - 0,5 MPa, 4,5 - 5,0 bar (Anzeigebereich 0 - 0,6 MPa, 0 - 6 bar)
(4) Druckluftanschluss
(5) Absperrhahn in Stellung "AUF"
(6) Primärfeinfilter mit 5um Filterelement zur Erreichung der Ausgabeluftqualität
ISO8573-1:2010 [2:7:3]
(7) Sekundärkarbonfilter zur Erreichung der Ausgabeluftqualität ISO8573-1:2010 [1:4:1]
(8) Proportionalventil: Eingang (0,0 - 1,0 MPa, 0 - 10,0 bar) und Ausgang (0,46 - 0,5 MPa, 4,6 -
5,0 bar)
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4.2.3 Netzversorgung
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Abb. 4.2 - 2 Lage der Stromversorgung am Automaten
(1) Netzanschlusskabel - Anschluss an den Hauptschalter (hinter der Seitenabdeckung des
Hauptschalters).
3x 200V~ bis 3x 230V~ (mit einem Adapterkit)
3x 380V~ bis 3x 415V~ (direkter Anschluss)
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