00195406-01_Version Description Setup Center 2.3_ger eng - 第68页
Bereits vorhandene Funktionen XML-Batch-Import Backup/Restore SIPLACE Database 68 Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
Bereits vorhandene Funktionen
Backup/Restore SIPLACE Database XML-Batch-Import
Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
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6.18.5 Backup/Restore SIPLACE Database
Zweck
Backup/Restore SIPLACE Database ist ein Tool zur Sicherung und Wiederherstellung der Setup Center
Datenbank und der SIPLACE Pro Datenbank, analog zu dem SIPLACE Pro Database Backup and
Restore Tool.
Funktionsweise
Detiallierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Dokument Backup and Restore for SIPLACE
Software Systems with MSDE Database, Artikel-Nr. 00193873-xx.
6.19 XML-Batch-Import
Zweck:
Der XML-Batch-Import ist eine Schnittstelle in Setup Center zum Importieren von Gebinden aus XML-
Dateien.
Funktionsweise:
Setup Center wartet in einem konfigurierten Verzeichnis auf XML-Dateien, welche Gebinde-
Informationen enthalten. Wird eine solche Datei in diesem Verzeichnis abgelegt, werden die darin
enthaltenen Gebinde automatisch importiert.
Bereits vorhandene Funktionen
XML-Batch-Import Backup/Restore SIPLACE Database
68 Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
Restriktionen
Download Teilrüstung Einschränkung
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7 Restriktionen
7.1 Einschränkung
7.1.1 Download Teilrüstung
Setup Center 2.3 kann nicht zusammen mit dem Modus Download Teilrüstung betrieben werden.
7.1.2 Reparatur Spleiß
Bei Verwendung von Spleißsensoren dürfen beschädigte Gebinde nicht mit einem Spleiß repariert
werden, weil Reparaturspleißstellen nicht von normalen Spleißstellen unterschieden werden können.
7.1.3 Online-Hilfe
Eine Online-Hilfe ist in dieser Version nicht vorhanden.
7.1.4 Betriebsart
Der Mischbetrieb von Etiketten mit „Unikats-Barcode“ und „Gleiche Bauelemente-Charge“ wird nicht
unterstützt.
7.1.5 Traceability
Die Füllstandskontrolle der Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie erkennt gleiche Gebinde-
Informationen und ignoriert diese. Daher muss das Feld „Unique ID“ immer in einem Feld der
Traceability-Daten übertragen werden.
Die Einstellungen „Gleiche Gebindechargen für Linearförderer“ bzw „Gleiche Gebindechargen für
Flächenmagazin-Förderer“ legen die gescannte „Unique Id“ in dem Datenfeld „Batch“ ab. In den
Traceability-Daten für die konfigurierten Barcodes „UniqueId“ und „Batch“ werden daher in beiden
die „Unique Id“ ausgegeben.
Setup Center unterstützt zwar die Verwaltung von Gebinden mit Splice-Rest (Gebinde mit 3
Gurtstücken). Dies führt jedoch zu falschen Traceability-Daten für den Splice-Rest. Dieser Rest ist
in den Traceability-Daten Bestandteil des zuletzt nachgefüllten Gebindes.
7.1.6 Abrüsten
Die Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie unterstützt heute nicht das Entfernen von Gebinden.
Setup Center setzt daher beim manuellen Abrüsten die Füllstände von Gebinden an der Maschine
auf Null und erwartet, dass die Schwellwertkontrolle an der Station die Spuren sperrt. Daher ist es
wichtig, die Schwellwertkontrolle an der Station zu aktivieren, da ansonsten nach dem manuellen
Abrüsten im Setup Center weiter gefertigt werden kann.
7.1.7 Barcode-Etiketten
Das Barcode Fragment „ExpiryDate“ (Verfallsdatum der Bauelemente auf dem Gebinde) wird von
Setup Center nicht ausgewertet (keine Meldung wenn der Zeitpunkt überschritten ist).
7.1.8 Rüstliste
In Verbindung mit SIPLACE Pro 4.1 fehlen auf den Rüstlisten-Ausdruck die Bilder der Bauelemente.
7.1.9 Spleißüberwachung
Die Funktionalität des Spleißsensors am X-Förderer wird erst nach einem Upgrade bzw. Austausch
von Software und Hardware verfügbar sein, die für 10/2007 geplant sind. Bis dahin ist die Funktion
Spleißsensor deaktiviert.