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1 - 54 S tudent Guide SIPLACE HF/HF3 6 Collect&Place-Kopf / DLM2 Ausgabe 09/2005 54 6.3.35.1 V orteil des Sondermodus " W artezeit bei Bestücken " Diese Funktionserweiterun g "W artezeit bei bestücken&…

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Ausgabe 09/2005 6 Collect&Place-Kopf / DLM2
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6.3.35 Detaillierte Bestückabfolge: Z-Achse abwärts mit Wartezeit bei bestücken
Abb. 6.3 - 32 Detaillierte BE-Bestückabfolge: Z-Achse abwärts mit Sondermodus Wartezeit beim Bestücken
Endemeldung X-, Y- und Sternachse:
alle 3 Endemeldungen vorhanden
Vakuumtest "vor Bestücken" ausführen
damit wird festgestellt ob das Bauelement an Pipette ist
Z-Achse startet:
Z-Achse positioniert nach unten
LS oben schaltet:
Elektromagnet-Ventil für Blasluft EIN
Freigabesignal für Funktion LS unten
LS unten schaltet:
Endemeldung Positionierung Z-Achse abwärts;
und Ventilstellantrieb Abhol- / Bestückposition EIN für Blasluft
Sondermodus" Wartezeit unten"
mit der Endemeldung Z-Achse unten wird der Wartezeit-timer im MC gestartet
Nach Ablauf der Wartezeit wird der Blasluftdruck gemessen
Positioniervorgang aufwärts wird gestartet
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6.3.35.1 Vorteil des Sondermodus " Wartezeit bei Bestücken "
Diese Funktionserweiterung "Wartezeit bei bestücken" können Sie:
Mit jeder beliebigen Betriebsart für Z-Achse kombinieren.
Mit dieser Funktionserweiterung "Wartezeit bei bestücken" können Sie:
Das BARE-DIE - BE mit Bestückkraft so in den Leitkleber drücken, daß dieser unter der BE-
fläche fließt und damit flächig klebt.
Sehr große BE´s mit Bestückkraft so in die Lotpaste drücken, daß alle Beinchen mit Paste kon-
taktieren.
Ein Zeitverlust im Bestückablauf gegenüber Standardbestücken von der programmierten War-
tezeit tritt auf!!.
Achtung! Die Z-Achse bleibt während der "Wartezeit unten" auf dem BE stehen auch wenn NOT-
HALT gedrückt oder die Schutzhauben geöffnet werden!!
Hinweis
Für den Abholvorgang besteht grundsätzlich die gleiche Programmiermöglichkeit einer Wartezeit
unten. Für keinen der aktuellen Förderer muß diese Möglichkeit genutzt werden. 6
6.3.36 Optische Pipettenabfrage
(1) Nach Bestücken der ersten Platine wird die Pipettenabfrage aktiviert:
Alle Pipetten, die in SCANPARA.MA aufgelistet sind (SR/MC 407) (SR/MC502/503 in Da-
tenbank), werden von der BE-Kamera gemessen (Pipetten wie 901, 904, 911, 914, 925).
Gibt es eine helle Stelle von definierter Größe und Helligkeit, zeigt die Maschine die Mel-
dung "Pipette abgenutzt oder verschmutzt".
(2) Kleine Pipetten können aufgrund der minimalen Bauelement-Höhe die Lötpaste oder den Kle-
ber berühren, wenn ein Bauteil verrutscht ist.
(3) Die Anzahl der Bauelemente pro Segment (Anzahl der Kopf-Zyklen), nach der die nächste Pi-
pettenabfrage durchgeführt wird, sollte den Prozessanforderungen des Kunden angepaßt wer-
den. Dieser Test wird immer durchgeführt, nachdem die LP-Verarbeitung abgeschlossen ist.
(4) Eine andere Option kann eingestellt werden:
Bei diesem Pipettenscanning handelt es sich nicht um einen fatalen Fehler und die Ma-
schine zeigt den Fehler nur an, stoppt jedoch nicht
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6.3.37 Beschreibung Blasluftsteuerung beim Bestücken
Diese Funktion nutzt eine für den TWIN-Kopf nötige Programmiermöglichkeit auch für den C&P-
Bestückkopf wie folgt aus.
Blasluftsteuerung beim Bestücken 6
Eingabe “0” bedeutet Blasluftventil wird nicht eingeschaltet.
(1) Eingabe “1-50” bedeutet Blasluftventil wird mit dem Starten des Schrittmotors ausgeschaltet.
(2) Eingabe “51-150” bedeutet Blasluftventil wird bei 90° Drehung des Schrittmotors ausgeschal-
ten.
(3) Eingabe “151-255 bedeutet Blasluftventil wird mit Lichtschranke oben oder bei 180° Drehung
des Schrittmotors ausgeschalten.
Keine Eingabe “----” (aus der Konvertierung 501/502 nach 503 bedeutet Schaltvorgang wie
(3)
(Standard).
Blasluftsteuerung für Zurücklegen! (nicht abwerfen) 6
(4) Eingabe und Beschreibung wie bei (1)
(5)
Eingabe und Beschreibung wie bei (2)
(6)
Eingabe “151-255” bedeutet Blasluftventil wird bei 180° Drehung des Schrittmotors ausge-
schaltet.