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Installationsanleitung Stationssoftw are Version 601.02 SP1 Ausgabe 10/2005 42 von 83 Menüpunkt Bemerkung Ausw ahlmöglichkeiten Agent after Boot Ist der Preboot Agent enabled, so kann mit dieser Option eingestellt werden…

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Installationsanleitung Stationssoftware Version 601.02 SP1 Ausgabe 10/2005
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Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
Boot Up Numlock
Status
Hier kann der Anwender die Num-Lock-Funktion (Zahlen
des Zahlenblocks auf der Tastatur) während des Bootens
aktivieren.
On
Off
Gate A20 Option
Bei Einstellung von Fast übernimmt der Tastatur-Controller
das Umschalten des Gate-A20, ansonsten der Prozessor.
Normal
Fast
Typematic Rate
Setting
Nach Aktivierung dieses Feldes erscheinen die folgenden
beiden Tastatureinstellungen.
Enabled
Disabled
Typematic Rate
(Chars/Sec)
Dieses Feld steuert die Geschwindigkeit, mit der das
System eine ständig gedrückte Taste als Tastenanschläge
registriert.
6
; 8; 10; 12; 15; 20; 24;
30
Typematic Delay
(msec)
Dieses Feld steuert die Zeit zwischen der Anzeige des
ersten und des zweiten Zeichens.
250
; 500; 750; 1000
Security Option
Hier wird festgelegt, wann das System das Passwort
abfragt (Passwort: siehe PASSWORD SETTING).
System: Das Passwort wird bei jedem Booten abgefragt.
Setup: Das Passwort wird nur beim Aufruf des Setup-
Dienstprogramms abgefragt.
Setup
System
APIC Mode
Unter Windows 2000 und Windows XP stehen mehr
Interrupts zur Verfügung, wenn diese Option enabled ist
Disabled
Enabled
MPS Version
Control For OS
1.1
1.4
OS Select For
DRAM > 64MB
Wenn das System unter OS/2 mit einem Arbeitsspeicher
größer als 64 MB arbeitet, muss diese Option auf OS2
gestellt werden.
Non-OS2
OS2
HDD S.M.A.R.T
Capability
SMART (Self Monitoring Analyse and Reporting
Technology) ist in modernen Festplatten implementiert.
Unter anderem kann diese Technik Lese- oder
Drehzahlprobleme feststellen. Das auslesen der Daten
erfolgt mit entsprechender Software.
Enabled
Disabled
Award Preboot
Agent
Ist diese Option Enabled, so werden alle Videoausgaben,
die auf INT10 basieren (z.B. alle Ausgaben während des
POST), zusätzlich über eine serielle Schnittstelle an ein
angeschlossenens, VT100-kompatibles Terminal
ausgegeben. Ebenso können Tastatureingaben, die auf
dem INT16 beruhen, über die VT100-Tastatur erfolgen.
Ist diese Option Enabled und kein oder kein VT100-
kompatibles Terminal angeschlossen, so erscheint im
Hochlauf die Meldung
"Award Preboot Agent Installation Failed"
Das Terminal muss auf folgende Werte eingestellt sein:
Übertragungsrate 19200 Baud
Datenbits 8
Stoppbits 1
Enabled
Disabled
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Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
Agent after Boot
Ist der Preboot Agent enabled, so kann mit dieser Option
eingestellt werden, ob die Konsolenumlenkung zum
Beginn des Bootvorgangs noch erfolgen (enabled) oder
mit dem Beenden des POST deaktiviert (disabled) werden
soll.
Disabled
Enabled
Report No FDD For
WIN 95
Steht diese Option auf Yes, so wird Windows 95 kein
Floppy-Laufwerk gemeldet.
No
Yes
C8000-CBFFF
CC000-CFFFF
D0000-D3FFF
D4000-D7FFF
D8000-DBFFF
DC000-DFFFF
Shadow
Ist diese Option Enabled, so wird eine BIOS-Erweiterung,
die in diesem Adressbereich gefunden wird, zwecks
schnellerer Abarbeitung an die gleiche Adresse im
Hauptspeicher kopiert.
Disabled
Enabled
Small Logo (EPA)
Show
Hiermit wird festgelegt, ob beim Systemstart in der rechten
oberen Ecke des Monitors das EPA-Logo angezeigt wird
Enabled
Disabled
4.5.1.8 Setup-Seite "Advanced Chipset Features"
In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrichen
die Einstellung bei Optimized Default gekennzeichnet.
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
SDRAM CAS latency
Time
Die Latenzzeit zwischen SDRAM-Lesebefehl und der
tatsächlichen Verfügbarkeit der Daten wird hier eingestellt.
Auto
2
3
SDRAM Cycle Time
Tras/Trc
Unter dieser Option wird die Zeit angegeben, die eine
Speicherzelle des SDRAM offen gehalten wird, um auf die
in der gleichen Zeile liegenden Zeilen zuzugreifen
7/9
5/7
Auto
SDRAM RAS-to-CAS
Delay
In diesem Feld kann die Latenzzeit zwischen dem
SDRAM-Aktivierungskommando und dem SDRAM-
Lese/Schreibbefehl verändert werden.
2
3
Auto
SDRAM RAS
Precharge Time
Zeit zwischen einem Precharge- Kommando für eine Bank,
bis auf die Bank zugegriffen werden kann.
2
3
Auto
System BIOS
Cacheable
Diese Funktion ermöglicht dem System auch den BIOS-
Bereich zu cachen.
Enabled
Disabled
Video BIOS
Cacheable
Diese Funktion ermöglicht dem System auch den VGA-
BIOS-Bereich zu cachen.
Enabled
Disabled
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Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
Memory Hole At
15M-16M
Ist diese Funktion aktiviert, wird der Speicheradressraum
von 15 MB bis 16 MB für ISA-Erweiterungskarten, die
diese Einstellung benötigen, reserviert. Abhängig vom
verwendeten Betriebssystem steht der Speicher ab 15 MB
dem System nicht mehr zur Verfügung. Erweiterungs-
karten können nur Speicher bis zu 16 MB adressieren.
Enabled
Disabled
CPU Latency Timer
Enabled
Disabled
Delayed Transaction
Diese Option aktiviert bei Einstellung von Enabled den 32-
Bit-Schreibpuffer für PCI-Zugriffe.
Enabled
Disabled
System Memory
Frequency
Hier kann der Speichertakt vorgegeben werden, wenn eine
Prozessor bestückt ist, der sowohl 100MHz als auch
133MHz Speichertakt unterstützt. Ist ein Prozessor
bestückt, der nur 100MHz Speichertakt unterstützt (z.B.
Celeron 566MHz), so ist dieser Menüpunkt nicht sichtbar.
100MHz
133MHz
Auto
4.5.1.9 Setup-Seite "Integrated Peripherals Feature"
In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrichen
die Einstellung bei Optimized Default gekennzeichnet.
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
On-Chip Primary
PCI IDE
Durch Aktivierung dieses Feldes wird der primäre IDE
Kanal aktiviert und es können Geräte daran betrieben
werden.
Enabled
Disabled
On-Chip Secondary
PCI IDE
Durch Aktivierung dieses Feldes wird der sekundäre IDE
Kanal aktiviert und es können Geräte daran betrieben
werden.
Enabled
Disabled
IDE Primary Master
PIO
Stellt den PIO-Mode für den Master am primären IDE
Kanal ein. Höhere Werte bedeuten eine schelleren Zugriff.
Auto stellt hier den maximal zulässigen Wert für die Platte
ein.
Auto
; Mode 1;
Mode 2; Mode 3;
Mode 4
IDE Primary Slave
PIO
Stellt den PIO-Mode für den Slave am primären IDE Kanal
ein. Höhere Werte bedeuten eine schelleren Zugriff. Auto
stellt hier den maximal zulässigen Wert für die Platte ein.
Auto
; Mode 1;
Mode 2; Mode 3;
Mode 4
IDE Secondary
Master PIO
Stellt den PIO-Mode für den Master am sekundären IDE
Kanal ein. Höhere Werte bedeuten eine schelleren Zugriff.
Auto stellt hier den maximal zulässigen Wert für die Platte
ein.
Auto
; Mode 1;
Mode 2; Mode 3;
Mode 4
IDE Secondary
Slave PIO
Stellt den PIO-Mode für den Slave am sekundären IDE
Kanal ein. Höhere Werte bedeuten eine schelleren Zugriff.
Auto stellt hier den maximal zulässigen Wert für die Platte
ein.
Auto
; Mode 1;
Mode 2; Mode 3;
Mode 4