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6 Referenzlauf 6.1 Referenzlauf (D/Di-Serie) 6.1.6 Neu-Messen von Werten währen d des Bestückens 104 Student Guide SIPLACE D-Serie (F SE) ► Für Abweichungen größer +/ - 0,4 mm vom Messwert der Pipette 1 wird ein Pipetten…

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6 Referenzlauf
6.1.5 Höhenreferenzlauf 6.1 Referenzlauf (D/Di-Serie)
Student Guide SIPLACE D-Serie (FSE) 103
6.1.4.4
6.1.4.4 Pipettenscanning
Pipettenscanning
6.1.5
6.1.5 Höhenreferenzlauf
Höhenreferenzlauf
6.1.5.1
6.1.5.1 Kopfhöhentest und Längenmessung der Pipetten
Kopfhöhentest und Längenmessung der Pipetten
Dieser Teil des Referenzlaufes läuft nacheinander an den Portalen eines Arbeitsbereiches ab, weil die
X
-
/Y
-
Höhenmessposition für beide Portale gleich sein muss.
Ablauf:
Die Portalachsen bewegen den Bestückkopf über die Höhenmessposition an der festen Transport
-
wange.
Die Z-Achse bewegt Segment 1 bis auf Anschlag nach unten.
Die Z-"Höhenposition" wird am Positionszähler der Z-Achse ausgelesen.
Die Z-Achse positioniert wieder auf die 0-Position aufwärts.
Der Vorgang wird für alle Segmente des Bestückkopfes und dann für das 2. Portal wiederholt.
Während die Vakuumwerte gemessen werden kann die
Kamera die kleinen (904,914,925,
901,911,907,905,906), leeren Pipetten auf Verschmut
-
zungen testen.
Mit dem Pipettenspitzenabbild wird hier der X/Y-Seg
-
mentoffset und die zugehörige Suchfeld-Größe von +/
-
2 mm gezeigt. Der Z
-
Wert weicht mit 1,16 mm (kürzer)
von der idealen Fokusebene ab, da die BE-Unterseite in
der idealen Fökushöhe während des optischen Zentrie
-
rens sein soll.
Ablauf:
Die Sternachse dreht alle Segmente durch die Ar
-
beitspositionen.
Die BE-Kamera beleuchtet die Pipette und vermisst
die Außen- und Innenkontur der Pipette.
Werden die Nennmaße nicht eingehalten wird die
Fehlermeldung "Pipette verschmutzt" ausgegeben.
Der Vakuumreferenzlauf ist beendet.
Mit der Feinsuche wird die Pipettenumrissmessung dar
-
gestellt. Positionsmessresultate werden nicht weiter aus
-
gewertet.
6 Referenzlauf
6.1 Referenzlauf (D/Di-Serie) 6.1.6 Neu-Messen von Werten während des Bestückens
104 Student Guide SIPLACE D-Serie (FSE)
Für Abweichungen größer +/
-
0,4 mm vom Messwert der Pipette 1 wird ein Pipettenlängenfehler aus
-
gegeben. Eine solche Pipette muss vor Bestückbeginn getauscht werden.
6.1.5.2
6.1.5.2 Pipettenngenmessung im BE-Sensor
Pipettenlängenmessung im BE-Sensor
Ist die BE-Sensor-Option am C&P12-Bestückkopf installiert und konfiguriert so löst der MC über den
CAN-Bus eine Pipettenlängenmessung im BE-Sensor aus, wenn die gerüstete Pipette genügend lang
ist (für Pipetten länger 12 mm, entsprechend länger als eine 915er Pipette).
Der Schattenwurf im IR-Laserstrahl des BE-Sensors wird während der Sterndrehung gemessen.
Das Programmiersystem gibt für den Pipettentyp alle Nennparameter für Dynamik, Längen- und
Vakuumüberprüfungen vor.
Der Messwert wird als Pipetten-Referenzlänge leer gespeichert.
Leere Pipetten werden vor der Aufnahme eines zu prüfenden BE gegen diesen Referenzwert ver
-
glichen. Bei Abweichungen von +0,15/
-
0,1 mm gibt es einen "Pipettenlängenfehler im BE-Sensor".
Die gesamte Referenzlaufabfolge ist damit beendet. Falls keine Fehlermeldungen ausgegeben wurden
ist die Station bereit zum Bescken. Die Meldung "warten auf LP im Eingabeband" wird angezeigt.
6.1.6
6.1.6 Neu-Messen von Werten während des Bestückens
Neu-Messen von Werten während des Bestückens
Für folgende Referenzwertmessungen wird nach 350 Bauelementen pro Segment, am Ende der LP-
Bestückung eine erneute Messung des Referenzwertes ausgeführt:
Vakuum "offen" und "geschlossen" Messwerte
Pipettenscanning
Referenz-Pipettenlänge in BE-Sensor-Option C&P12-Kopf
HINWEIS
Für Sonderpipetten der Reihe X9X werden alle Messwerte akzeptiert.
Pipettenlängenreferenzwerte für BE-Erkennung in der
BE-Sensor-Option
Legende
1. IR-Empfänger am C&P12-Kopf-Rückteil
2. Pipette
3. IR-Sender am C&P12-Kopf-Vorderteil
6 Referenzlauf
6.2.1 Referenzlauf an der Z-Achse 6.2 Referenzlauf P&P
Student Guide SIPLACE D-Serie (FSE) 105
6.2
6.2 Referenzlauf P&P
Referenzlauf P&P
6.2.1
6.2.1 Referenzlauf an der Z-Achse
Referenzlauf an der Z-Achse
6.2.2
6.2.2 Referenzlauf an der D-Achse
Referenzlauf an der D-Achse
Referenzlauf Z-Achse
Legende
1. Inkremental-Maßstab montiert auf beweglichem Teil
der Z-Achse
2. Fest installierter Inkrementalgeber
3. Nullimpuls auf Inkremental-Maßstab (nur einer an
der Z-Achse)
Suche der Z-Achse nach dem Kommutierungspunkt
des Linearmotors in einer für die Z-Achse speziellen
Betriebsart. (Ein 3~ AC-Motor fährt immer weiter
wenn der Strom von einer Phase auf die nächste ge
-
schaltet wird und zwar zum richtigen Zeitpunkt und in
der richtigen Folge.)
Dann fährt die Z-Achse bis zum Nullimpuls nach
oben und lädt die Nullpunktkorrektur.
Die Ermittlung der Nullpunktkorrektur, max. und min.
Verfahrwege erfolgt beim Kalibrieren der Kopfhöhe.
Referenzlauf D-Achse
Legende
1. Inkremental-Glasmaßstab der D-Achse
2. Inkrementalgeber
3. Nullimpuls am Inkremental-Glasmaßstab
Dann führt die D-Achse (drehende Achse) den Referenz
-
lauf durch.
Die D-Achse fährt zum Nullimpuls des D-Achsen-Inkre
-
mentalgebers. Die Nullpunktkorrektur wird geladen.
Abhängig von dem Vorzeichen fährt die D-Achse zur Re
-
ferenzposition.
Referenzlauf beendet! Es folgt der Portalreferenzlauf
(siehe Abschnitt Portal).