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16 Anhang (FSE) 16.5 Sicherung der Maschinendaten auf CD 16.4.8 Zusatzinformation 278 Student Guide SIPLACE D-Serie (F SE) 16.4.8 1 6 . 4 . 8 Z u s a t z in f o r m a t io n Zusatzinformation 16.5 1 6 . 5 S ic h e r u n …

16 Anhang (FSE)
16.4.7 Maßnahmen am Stationsrechner 16.4 Sicherung der Maschinendaten ohne Diskettenlaufwerk
Student Guide SIPLACE D-Serie (FSE) 277
► Im Windows Explorer → Extras (Tools) → Netzlauf
-
werk verbinden (Map Network Drive) . . . wählen:
► Im Fenster Netzlaufwerk verbinden (Map Network
Drive) wird in der Zeile Ordner: (Folder:) der komplet
-
te Pfad zum zugehörigen Unterordner auf dem SI
-
PLACE Pro Rechner in folgendem Format
angegeben:
\\IP-Adresse SIPLACE Pro
Rechner\Backup_Maschinendaten\Name des Unter
-
ordners
(Beispiel: \\172.22.100.100\Backup_Maschinendate
n\Station1_HS60_123)
Die Standardeinstellungen für Laufwerk Z (Drive: Z:)
und Verbindung bei Anmelden wiederherstellen (Re
-
connect at logon) werden übernommen.
► Mit dem Button Beenden (Finish) wird dann die Ver
-
bindung zum SIPLACE Pro Rechner hergestellt:
► Um sich mit dem Ordner des SIPLACE Pro Rechners
zu verbinden, ist im folgenden Login- Fenster ein Be
-
nutzer mit entsprechenden Rechten auf dem SI
-
PLACE Pro Rechner einzugeben. Standard ist
Benutzername (User name) Administrator
Password: <Standardpasswort für Administrator>.
Anschließend die Eingabe mit OK bestätigen:

16 Anhang (FSE)
16.5 Sicherung der Maschinendaten auf CD 16.4.8 Zusatzinformation
278 Student Guide SIPLACE D-Serie (FSE)
16.4.8
16.4.8 Zusatzinformation
Zusatzinformation
16.5
16.5 Sicherung der Maschinendaten auf CD
Sicherung der Maschinendaten auf CD
Zu den D- und X-Maschinen wird ein externes CD-RW-Laufwerk mitgeliefert. Bei der Datensicherung
mit SITEST wird im Menü die Möglichkeit geboten das Laufwerk zu wählen. Wählen Sie das angezeigte
CD-Laufwerk des Stationsrechners entsprechend aus.
16.6
16.6 SIPLACE Vision - Sensorübersicht
SIPLACE Vision - Sensorübersicht
Mit dem digitalen SIPLACE-Vision wurde ein weiterer Schritt geschaffen den Kundenanforderungen
nach Schnelligkeit, Flexibilität und mehr Robustheit gerecht zu werden.
Vorteile des digitalen Visionsystems:
▪ Robuste und schnelle Rechenalgorithmen
▪ Flexible Messabläufe
▪ Intuitiv bedienbare grafische Oberfläche
▪ Geometrische Beschreibung von Bauelementen an der Maschine möglich
▪ Neueste Hardware der digitalen Kamerasysteme
▪ Homogene Ausleuchtung des Kameragesichtsfeldes und Bauelemente
Jeder C&P-Kopf hat eine eigene digitale Bauelemente-Kamera.
► Die Verbindung zum Unterordner auf dem SIPLACE
Pro Rechner ist jetzt hergestellt und steht zukünftig
als Laufwerk (Z:) zur Verfügung:
► Die Maschinendaten oder das gesamte SRDaten-
Verzeichnis kann jetzt auf dieses Laufwerk kopiert
werden und liegt hier auch für die Wiederherstellung
bereit.
Zur Unterscheidung mehrerer Datensicherungen im
Unterordner, kann das Backup oder das WinZip-file
nach dem Kopieren, z.B. durch Anhängen des Da
-
tums, umbenannt werden:
HINWEIS
Auf dem SIPLACE Pro Rechner können die Maschinendaten jetzt zusätzlich auf einen exter
-
nen Datenträger gespeichert werden.
Prinzipiell kann die Datensicherung/Wiederherstellung für alle Maschinendaten der Linie durch
den SIPLACE-Service auf die SIPLACE Pro-Rechner eingerichtet werden.

16 Anhang (FSE)
16.6.1 Digitale LP-Kamera (Typ 34) 16.6 SIPLACE Vision - Sensorübersicht
Student Guide SIPLACE D-Serie (FSE) 279
16.6.1
16.6.1 Digitale LP-Kamera (Typ 34)
Digitale LP-Kamera (Typ 34)
16.6.1.1
16.6.1.1 Technische Daten
Technische Daten
Technische Daten Kamera-Typ 34
16.6.1.2
16.6.1.2 Passmarken-Kriterien
Passmarken-Kriterien
LP-Kamera unter dem Portal (X-Achse)
Legende
1. LP-Kameraoptik und Beleuchtung
2. Kameraverstärker
LP-Passmarken Bis zu 3 (Einzelschaltungen und Mehrfachnutzen),
bis zu 6 bei der Option "Lange LP" (optionale Marken werden von der
Optimierung ausgegeben).
Lokale Passmarken Bis zu 2 pro LP (können verschiedenen Typs sein)
Bibliothekspeicher Bis zu 255 Passmarkentypen pro Einzelschaltung
Bildverarbeitung Kantendetektionsmethode (Singular Feature) auf Basis der Grauwerte
Beleuchtungsart Auflicht (3 frei programmierbare Ebenen)
Erkennungszeit pro Marke/
Schlechtmarke
20 ms - 200 ms
Gesichtsfeld
5,78 x 5,78 mm
2
Abstand der Fokusebene 28 mm
2 Marken ermitteln X-/Y-Position, Verdrehwinkel mittlerer LP-Verzug
3 Marken ermitteln zusätzlich: Scherung, Verzug separat in X- und Y-Richtung
Markenformen Synthetische Marken: Kreis, Kreuz, Quadrat, Rechteck, Raute,
kreisförmige, quadratische und rechteckige Konturen, Doppelkreuz
Muster: beliebig
Markenoberfläche
Kupfer Ohne Oxidation und Lötstopplack
Zinn Wölbung 1/10 der Strukturbreite, jeweils guter Kontrast zur Umgebung
Maße synthetischer Marken
Min. X/ Y-Größe für Kreis und Rechteck: 0,25 mm
Min. X/ Y-Größe für Kreisring und Rechteckrahmen: 0,3 mm
Min. X/ Y-Größe für Kreuz: 0,3 mm
Min. X/ Y-Größe für Doppelkreuz: 0,5 mm
Min. X/ Y-Größe für Raute: 0,35 mm