Setup Center mit Setup Center Interface - 第7页
SIPLACE 1 Bedienungsanleitung Setup Center mit Setup Center Interface (SCI) Ausgabe 05/2007 7 1.5 Einschränkungen Setup Center 1 – Es gelten alle Einsch ränkungen die auch für Setup Cent er gelten und in der V ersions be…
1 Bedienungsanleitung Setup Center mit Setup Center Interface (SCI) SIPLACE
Ausgabe 05/2007
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1.2 Lieferumfang
Setup Center 2.2.100.44 (SP 1 + SOKO Zollner) 1
1.3 Voraussetzungen
1.3.1 Software-Komponenten
– Setup Center 2.2 SP 1
– SCI Interface
1.4 Verweise auf andere Dokumente
1.4.1 Setup Center 2.2 SP 1
Installationsanleitung: 1
Installation Manual Setup Center 2.0 (Art.Nr.: 00194591-xx) 1
Erste Schritte: 1
Erste Schritte Setup Center 2.2 SP1 (Art.Nr.: 00194593-xx) 1
Software Versionsbeschreibung 1
Version Description Setup Center 2.2 SP1 (Art.Nr.: 00194590-xx) 1
1.4.2 Schnittstellenbeschreibung
Siehe unten Interface Specification SCI Zollner SOKO 1
1.4.3 IntraFactory
Schnittstellenbeschreibung und Installations-Guide. 1
1.4.4 Cognex Leiterplattenbarcodeleser
Im Gesamtsystem ist ein 2D-Leiterplattenleser von Cognex eingebaut. 1
Montageanleitung SOKO Cognex Scanner an SIPLACE X-Serie (Art.Nr.: 00195610-xx). 1
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1.5 Einschränkungen
Setup Center 1
– Es gelten alle Einschränkungen die auch für Setup Center gelten und in der Versionsbeschrei-
bung hinterlegt sind.
– Die Daten werden nur an die erste Station einer Linie übergeben. Ist dies Ausgeschalten, oder
befindet sich in Wartung, so findet keine Versorgung von Seiten Setup Center statt.
– Gebindegrößen dürfen nicht in Setup Center geändert werden, sondern nur über das Intra-
FACTORY-System. Tritt der Fall ein, dass Gebinde in SetupCenter, oder an der Maschine ge-
ändert werden, so wird bei der nächsten Aktualisierung durch IntraFACTORY die Daten wieder
überschrieben.
– Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass im laufenden Betrieb keine Änderungen gemacht
werden sollen.
– Die Größe der Log-Datei kann zu Problemen führen und muß von Zeit zu Zeit bereinigt wer-
den.
– Es müssen bei Änderungen am Barcode-Format auch Änderungen in der Barcode-Konfigura-
tion von Setup Center gemacht werden.
– Sieh auch Einschränkungen in der Schnittstellenbeschreibung SCI (Kapitel 2.3)
Einschränkungen für das Gesamtsystem 1
– Abrüsten von X-Förderern
– X-Förderer können nicht wie gewohnt über die Abrüsttaste am Förderer abgerüstet werden,
sondern müssen erst über den PDA (IntraFactory) abgerüstet werden.
– Alle Schwellwerte im System müssen identisch sein. Es ist nicht möglich nur an der Maschine
Schwellwerte zu ändern. Dies führt zur Instabilität des Gesamtsystem.
Einschränkungen durch die Konstellation 603.01 und Setup Center 2.2 SP1 und erzwun-
gene Rüstkontrolle 1
– In der Füllstandskontrolle werden nicht alle Spuren die kontrolliert werden als aktiv angezeigt.
– Die Zustandsfarben zwischen SetupCenter, Förderer und Stationssoftware korrespondieren
nicht.
Einschränkungen durch IntraFactory 1
Es ist nicht möglich, bereits angespleißte Rollen wieder zu trennen und an einem anderen Förde-
rer wieder zu rüsten (es gehen dabei die Restmengen der alten Rolle verloren). 1
Zollner spezifische Einstellungen 1
An den Stationen wird über einen Registry – Eintrag die Barcode-Handeingabe unterbunden. 1

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1.6 Sicherheitshinweise
WARNUNG
Übergeordnet gelten die Sicherheitshinweise im Kapitel Betriebssicherheit der Betriebsanleitung
und der Serviceanleitung. 1
Die Automaten SIPLACE werden mit Netzspannung versorgt.
Teile der Anlage führen daher gefährliche Spannungen! Diese Spannung liegt im Maschinenstän-
der-Innenraum an bestimmten Baugruppen auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter an!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Automaten oder die Berührung spannungsführender Teile
des Automaten kann zu Tod oder schwerer Körperverletzung sowie zu erheblichem Sachscha-
den führen.
Vor allen Arbeiten muß - nach ordnungsgemäßem Herunterfahren des Betriebssystems - die
Maschine am Hauptschalter ausgeschaltet und vom Netz getrennt worden sein. Zusätzlich muß
anschließend die Druckluftzuführung am Hauptventil der Drucklufteinheit im Maschinenständer
abgeschaltet und durch Betätigen des Nadelventils an der Drucklufteinheit entlüftet worden sein.
In der Nähe der Linearmotoren besteht Gefahr für Träger von Herzschrittmachern, wie im Detail
im Kapitel "Spezielle Sicherheitshinweise für Arbeiten in der Nähe starker Magnetfelder" in der
Betriebs- und Serviceanleitung beschrieben.
Beachten Sie jederzeit die geltenden Unfallverhütungs- und DIN-Vorschriften und die speziellen
Sicherheitsvorschriften Ihres Landes.
Beachten Sie die Ausführungen zu den Restpannungen im Kapitel "Betriebssicherheit".
Beachten Sie die EGB -Vorschriften wie in der Betriebsanleitung, Kap. Betriebssicherheit,
beschrieben.
Sichern Sie die Maschine während der Nachrüstung gewissenhaft gegen andere Personen und
gegen unbefugtes Wiedereinschalten, wie in der Betriebsanleitung im Kapitel "Verriegeln des
Automaten...." beschrieben.
Bei der Arbeit mit dem SITEST-Programm besteht zusätzliche, erhöhte Unfallgefahr.
Das SITEST-Programm darf nur durch hierfür autorisierte und geschulte Personen gestartet wer-
den.
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1.6.1 Definitionen
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Hinweis 1
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