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5 Visionfunktionen Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F5 5.6 Bauelement testen Aus gabe 05/99 ab Softwareversion SR.405.xx 5 - 110 Einr ichte r Scha ltfl äch en – ’Übernehmen’ Klicken Sie d ie Schal tfläche ’ Übernehm e…

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Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F5 5 Visionfunktionen
Ausgabe 05/99 ab Softwareversion SR.405.xx 5.6 Bauelement testen
Einrichter 5 - 109
5.6.4.12 Option ’Tabelle ...’
Bei Aktivierung der Option wird die Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’ eingeblendet.
Abb. 5.6.30 Menü ’Bauelement testen’, Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’
Sie haben die Möglichkeit, folgende Parameter zu wählen:
Anzahl der Sektionen, die die Transformationstafel enthalten soll: Anzahl zwischen 1 … 5
Wahl von Wertepaaren: bei 5 Sektionen sind 10 Wertepaare zugelassen.
Aufbau der Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen
Numerische Darstellung der Tabelle
Die numerischen Werte werden im oberen Teil der Auswahlbox ausgegeben. Das sind:
Sektion: Anzahl der Sektionen
OUT-Anf: OUT-End: Wertebereiche für die Transformation der einzelnen Sektionen
IN: Bereichsgrenzen der einzelnen Sektionen
Grafische Darstellung der Tabelle
In der Grafik repräsentieren
die Abszisse (x-Achse) den Bereich der Eingangswerte, aufgeteilt in Sektionen.
die Ordinate (y-Achse) die Ausgangswerte mit der Farbzuordnung.
Bildlaufleiste
Bildlauffeld
5 Visionfunktionen Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F5
5.6 Bauelement testen Ausgabe 05/99 ab Softwareversion SR.405.xx
5 - 110 Einrichter
Schaltflächen
’Übernehmen’
Klicken Sie die Schaltfläche ’Übernehmen’ an, wenn Sie die Einstellungen abspeichern wollen. Die Aus-
wahlbox wird ausgeblendet.
’Abbruch’
Mit ’Abbruch’ verwerfen Sie die Einstellungen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
’Hilfe
Mit der ’Hilfe’-Schaltfläche rufen Sie erläuternde Informationen zur Darstellung am Bildschirm auf.
’Eingabefeld ’Anzahl
Sie können die Anzahl der Sektionen wählen, indem Sie
den numerischen Wert direkt in das Anzeigefeld eingeben oder
das Bildlauffeld in der Bildlaufleiste mit der Maus nach rechts oder links bewegen. Damit durchlaufen
Sie den Wertebereich von 1 ... 5 und wieder zurück.
den linken oder rechten Pfeil in der Bildlaufleiste anklicken. Sie inkrementieren bzw. dekrementieren
damit die Anzahl der Sektionen.
Programmieren der Transformationstabelle
Festlegen der Ausgangswerte
Positionieren Sie den Mauszeiger jeweils auf die Endpunkte der Transformationsgeraden einer jeden Sek-
tion. Die Endpunkte sind mit kleinen, horizontalen Strichen markiert. Es erscheint ein vertikaler Doppelpfeil
am Bildschirm. Drücken Sie die linke Maustaste und bewegen Sie den Pfeil nach oben oder nach unten.
der gewählte Endpunkt der Transformationsgeraden wird verschoben und der numerische Wert in OUT-
Anf. bzw. OUT-End angezeigt.
Wahl der Sektionsgrenzen
Die grafische Darstellung in Abb. 5.6.30, Seite 5 - 109 zeigt Sektionsgrenzen mit den Bereichen 0 - 80,
81 - 180 usw. Sie haben die Möglichkeit, diese Sektionsgrenzen zu verändern. Die Grenzen 0 und 255
sind allerdings fest vergeben und können deshalb nicht verschoben werden.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine Sektionsgrenze mit Ausnahme von 0 und 255, so erscheint ein
horizontaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie nun die linke Maustaste und ziehen Sie die Sektions-
grenze mit dem Mauszeiger in die gewünschte Richtung. Der entsprechende numerische Wert wird unter
’IN:’ angezeigt.
Haben Sie Ihre Transformationstabelle programmiert, können Sie die Auswahlbox mit ’Übernehmen’ oder
’Abbruch’ verlassen.
Hinweise zum Einstellen der Kontrastempfindlichkeit mit Hilfe der Transformationstabellen
Wählen Sie maximal 3 Sektionen.
Der Wertebereich der einzelnen Sektionen soll mindestens 75 betragen.
Programmieren Sie die Bereiche so, daß keine Sprünge an den Bereichsgrenzen auftreten.
Stellen Sie die Kontrastempfindlichkeit so ein, daß der Kurvenverlauf etwa einem der drei folgenden Bei-
spielen entspricht:
Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F5 5 Visionfunktionen
Ausgabe 05/99 ab Softwareversion SR.405.xx 5.6 Bauelement testen
Einrichter 5 - 111
Einstellen der Kontrastempfindlichkeit zur Unterdrückung von Störstrukturen
Wählen Sie folgende Einstellungen, um Störstrukturen zu unterdrücken, die beispielsweise von Sockeln,
Beschriftungen, Bauelementekörpern oder Pipetten ausgehen können.
Abb. 5.6.31 Einstellen der Kontrastempfindlichkeit zur Unterdrückung von Störstrukturen